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Bei der Wikipedia weiß man auch nicht immer ganz genau, ob da noch nüchtern oder satirisch formuliert wird:

Die Ibbenbürener Volkszeitung hat im Gegensatz zu den meisten deutschen Tageszeitungen ihre Auflage in den vergangenen Jahren erhöhen können. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 0 Prozent gestiegen. Sie beträgt gegenwärtig 16.948 Exemplare. Das entspricht einer Steigerung von 3 Stück.

Die besten der Besten seit 1998.

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Montags ist im Feedreader ja auch noch nicht so viel los, da kann man mal Bilder genießen: Die ausgereiste Osnabrücker Familie, deren Namen ich noch nie wusste, hat Japan besucht.

Tati hat einen Blick auf die Straßen Düsseldorfs geworfen.

Die Sendung mit dem Internet, Twitter-Account verwaist, Wikipedia-Eintrag relevanzlos, Zielgruppe eingeschlafen, feiert 10-jähriges Bestehen. Podcasts der Fachzeitung für katholische Fußballberichterstattung sind ja nicht so mein Ding, weil sich da immer selbst so abgefeiert wird, ohne witzig, geistreich, tiefschürfend informativ zu sein. Das erinnert mich allenfalls daran, dass ich früher die Tomorrow gelesen habe, auch so ein biederes, irgendwann aus der Zeit gefallenes Magazin.

Bei der Rheinischen Post macht man aber auch aktuelle Berichte über im Februar eingeschlafene Podcasts.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lautet eigentlich das Heilsversprechen, das die Leute mit Podcasts verbinden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Heute zum dritten Mal als falsches Zitat in der IVZ, bitte nicht wiederwählen:

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.“

Albert Einstein (1879 – 1955), Physiker und Mathematiker

Man könnte einfach die Anzahl der Vorkommnisse des Zitats zählen, da hier Einstein allerdings anders attributiert wird als zuvor, ist von einem erneuten, grundsätzlichen Fehler auszugehen.

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