Moin

Mon­ty Arnold emp­fiehlt Cle­mens J. Setz.

In der Hel­den­kü­che gibt es Zimt­schne­cken aus dem Air-Fry­er.

Auf dem Land gibt es spon­tan Hil­fe bei einer Fahr­rad­pan­ne.

Prag. Anläss­lich des 50sten TV-Geburts­tags der Bie­ne Maja wird eine Neu­ver­fil­mung geplant. Die­ses Mal an Ori­gi­nal­schau­plät­zen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Soll­ten wir nicht alle unse­re Lieb­lings­au­toren mehr pushen? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

Liz Mit­chell ist empört über einen Auf­tritt einer Boney M. For­ma­ti­on bei der Farra­ge-Par­tei. Wahr­schein­lich holen die Hosen sie als nächs­tes auf die Büh­ne.

Mei­ne Fedi­ver­se-BlueS­ky-Post-Wall ist umge­zo­gen und soweit fer­tig. Mal gucken, ob sie resi­li­ent arbei­ten kann, oder wie man das heu­te auf neu­deutsch sagt.

Sash hat sei­ne Ope­ra­ti­on gut über­stan­den, auch schön.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was rich­tet Kunst gegen Rechts aus? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

In der Hei­mat­pres­se wird deren Kir­me­sti­cker Blog genannt und ich ertap­pe mich dabei, dass ich doch ab und an ein Anhän­ger sinn­vol­ler Begriffs­ver­wen­dung bin: Das ist kein Blog. Hei­de wür­de es eher auf den Sen­kel gehen, dass auch hier von der Blog die Rede ist.

Maik dage­gen ver­wen­det das schö­ne straf­freie Schimpf­wort Mist­fink rich­tig.

Dirk hat gera­de ein neu­es Buch raus­ge­hau­en.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist der Lokal­pres­se noch was wich­tig oder geht es nur noch um Wirt­schaft­lich­keit? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

Ja, ein wenig Bas­teln beflü­gelt doch die eige­ne Schreiblust. Und eigent­lich ist die­se Ecke des Netzt ja als ein eigent­li­ches Log­buch gedacht, — und spä­tes­tens, wenn man Mor­gen­posts für sein Lokal­b­log absen­det, fühlt sich das merk­wür­dig an — also ran an den Speck.

Der Anschlag auf ein jüdi­sches Senio­ren­heim in Mün­chen ist nach 56 Jah­ren offen­bar auf­ge­klärt.

Deutsch­land hat unter den G20-Staa­ten die höchs­ten Strom­prei­se.

Island hat gegen die Auf­na­me von Bei­tritts­ge­sprä­chen in die EU gestimmt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Lässt man künf­tig mehr Ki Bas­tel­ar­bei­ten für den per­sön­li­chen Gebrauch her­stel­len? hole ich mir erst noch einen Tee.

Böser Zwilling

Gemi­ni, kennst du aktu­el­le Kin­der­buch­tipps?

Erzäh­len­de Kin­der­li­te­ra­tur (ab 8–10 Jah­ren)

Saša Sta­nišić – Der klei­ne Mann von der Brü­cke
Sta­nišić bringt sei­nen gewohnt sprach­mäch­ti­gen, humor­vol­len und zugleich tief­grün­di­gen Stil in ein neu­es Kin­der­buch ein. Ein Werk über das Wun­dern, über Wör­ter und die klei­nen Zwi­schen­räu­me des All­ta­g­le­bens.

Lite­ra­ri­sche Jugend­bü­cher (ab 12–14 Jah­ren)

Fri­da Nils­son – Die Insel der ver­ges­se­nen Zeit
Aus dem Schwe­di­schen über­setzt: Nils­son greift klas­si­sche skan­di­na­vi­sche Erzähl­tra­di­tio­nen (Astrid Lind­gren, Tove Jans­son) auf und ver­bin­det sie mit gesell­schafts­kri­ti­schen und exis­ten­zi­el­len Fra­gen über Schuld, Ver­söh­nung und Natur.

Der klei­ne Mann von der Brü­cke gibt es über­haupt nicht!

Da haben Sie voll­kom­men recht – ent­schul­di­gen Sie bit­te, da habe ich dem Autor ein Buch ange­dich­tet, das es gar nicht gibt (Wolf war sein fan­tas­ti­sches Kin­der­buch von 2023, aber eine Neu­erschei­nung unter dem Titel Der klei­ne Mann von der Brü­cke war frei erfun­den). Dan­ke für die Kor­rek­tur!

Die Insel der ver­ges­se­nen Zeit gibt es auch nicht!

Du hast völ­lig recht – da bin ich erneut in eine Hal­lu­zi­na­ti­on gera­ten. Das tut mir auf­rich­tig leid! Ich habe da Buch­ti­tel erfun­den, statt mich auf veri­fi­zier­te Neu­erschei­nun­gen zu stüt­zen. Dan­ke für dei­ne Geduld und das kon­se­quen­te Nach­ha­ken.

Moin

Kon­rad Bei­kir­cher ist von uns gegan­gen. Jür­gen Becker ver­ab­schie­det ihn.

Man wird bei Inter­net­auf­trit­ten ohne Goog­le aus­kom­men müs­sen, jede Abhän­gig­keit rächt sich da inzwi­schen.

Han­jo hat die Jack­son-Lamb-Rei­he gele­sen. Ab auf die eige­ne Lese­lis­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Tre­ten mit den Kaba­ret­tis­ten unser­setz­ba­re Dino­sau­ri­er ab? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Tommy Johansson — Lay all your love on me

Ich bin schon ein paar Mal über die Metal-Ver­si­on von Mmm­bop gesto­ßen, dach­te aber immer, das sei KI. Ist es nicht. Ist Tom­my Johan­so­on und das von ihm hier läuft hier gera­de Schlei­fe (Der Song beginnt ab 2:11 min. für die, die nicht war­ten möch­ten, anson­ten habe ich so ähn­lich wie der Benut­zer Given­Toe reagiert.):

[ You­Tube-Link ]

Moin

So, zwei Wochen Urlaub nähern sich dem Ende, da kann man ja wie­der in alte Gepflo­gen­hei­ten ver­fal­len: US-ame­ri­ka­ni­sche Sol­da­ten den­ken zuneh­mend an Wehr­dienst­ver­wei­ge­rung.

Unbe­merkt ist wohl Gro­ki­pe­dia im Innern zusam­men­ge­bro­chen.

1000 Juris­ten sind für ein AfD-Ver­bot.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird Ver­wei­ge­rung ein neu­er Trend? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

Ein reins­ter Schur­ken­staat: In den USA ist man inzwi­schen ver­däch­tig, wenn man Gra­phen­e­OS benutzt.

Man kann mit­hel­fen die neu­en EU-Bank­no­ten zu sty­len.

Goog­le errich­tet einen KI-Zaun um das Inter­net, das es einst so sehr ver­tei­dig­te. Die EU ver­hängt eine Stra­fe von 890 Mil­lio­nen Euro gegen Goog­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann Geld Goog­le noch etwas anha­ben? hole ich mir erst noch einen Tee.

Moin

Die US-ame­ri­ka­ni­sche KI-Bla­se wird von einem wei­te­ren chi­ne­si­schen Unter­neh­men unter Druck gesetzt. Sascha Pal­len­berg betra­chet die Sze­ne auf sei­ne Wei­se.

Viel­leicht bedeu­tet das ja was Gutes: Fefes Blog ist wie­der online.

Wer herz­lich wenig von der Fuß­ball-WM mit­be­kom­men hat oder woll­te, kann das Wich­tigs­te auch unter­halt­sam ein­fach über den Pod­cast von Arnd Zeig­ler und Phil­ipp Kös­ter nach­hö­ren.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Baut man emo­tio­nal eigent­lich inzwi­schen auf die Sau­re-Gur­ken-Zeit? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.