• Stefan Rahmstorf: Hitze, Brände, Kachelmann “Sein Twitter-Verhalten ähnelt dem von US-Präsident Trump: markige Behauptungen posten ohne Rücksicht auf deren Wahrheitsgehalt, und wer ihn widerlegt wird unflätig beschimpft. Kachelmann ist zwar nicht so dumm, die globale Erwärmung an sich oder ihre Verursachung durch den Menschen zu bestreiten, wie es die AfD tut, aber er gehört zum dritten Typus von „Klimaskeptikern“, der versucht, die Folgen der Erwärmung herunterzuspielen.”
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Diese Aufkleber mit einem Apell an Jugendliche, ins Fußballstadion zu gehen, habe ich auch schon gesehen, gemerkt, dass die von Ultras kamen, habe ich nicht. Kam mir aber gleich unsympathisch vor.

Ein Kartenleser aus New York findet an der Stadt so toll, dass sie einen immer wieder daran erinnert, dass man dort nicht gebraucht werde. Machen doch sicher andere Städte irgendwie auch.

Die SPD sieht in ihrem aktuellen Verfahren zur Krönung eines neuen Untergangsvorsitzenden ein trendiges neues Ding. Angela Ulrich hält die Angelegenheit für heillos überfrachtet.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange darf man fackeln, wenn das Schiff schon sinkt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Patrick Bahners hat die Spiegel-Hingst-Geschichte in einer Reihe von Tweets kritisch beäugt und kommt zu einem vernichtenden Urteil:

Martin Doerry musste wissen, dass er mit diesem Artikel die soziale Existenz von Marie Sophie Hingst zerstören würde. (…) warum die Fotos? Der Fototermin, für den Hingst den Ort vorschlug, diente keinem dokumentarischen Zweck im Rahmen der Investigation. @DerSPIEGEL engagierte die Fotografin, um den Augenblick der Bloßstellung festzuhalten. (…) Indem Martin Doerry Marie Sophie Hingst zur typischen Deutschen stilisierte, erlaubte er sich, von den mutmaßlichen psychischen Problemen abzusehen, mit denen Hingst allein war.

Auch unglücklich stellt sich die Position des Spiegels im Fall Buschmann dar.

Tausende Wasserbären könnten auf dem Mond sein – im Schneewittchen-Schlaf.

Und während ich mir die Frage stelle: Was geht? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Der Umzug ist vollendet, wir haben die erste Nacht in Gerresheim verbracht und es war spürbar ruhiger als früher an der Roßstraße in Düsseldorf-Derendorf. Es ist bestes ausgehendes Sommerwetter, ein erster Spielplatzbesuch ist freudig gemacht worden, der Umzug selbst hat ausgesprochen gut funktioniert und uns fehlt es bislang an nichts. Okay, Schupfdnudeln sind wohl nicht so gängig hier. Eine Straßenecke weiter hört die Welt auf. Es gibt fast nur italienische Restaurants, kein Thailänder mehr. Dafür verbinde ich gerade über eine – Leitung drei Handy, zwie Laptops, ein Tablet und einen Rechner mit dem Internet, das ist schon okay. Die erste Kneipe ist in derselben Straße, die nächste eine weiter. Dort gibt es Ueriges, aber immerhin hat Gerresheim eine eigene Schubacher-Kneipe. Paradiesisch.

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In letzter Zeit habe ich die Mitarbeiter von Freenet Funk etwas belagert, weil meine Karte nicht funktioniert hat. Da durfte ich lernen, dass deren Tarif eben darüber finanziert wird, dass man kaum fähige Support-Mitarbeiter hat, ich bin jedenfalls auf keinen gestoßen und habe gestern einfach den Vertrag gekündigt. Das haben die immmerhin schnell hinbekommen. Dafür habe ich mir gleich eine neue Karte bestellt, drei darf man haben, und schaue mal, ob die funktioniert. Da wir gerade umziehen und wir die DSL-Umziehung zu spät angefordert haben, sind wir so gesehen 8 Tage auf dem Trockenen, da könnte so eine Karte Gold wert sein.

Es trudelt die inzwischen wohl nicht mehr so spektakuläre Meldung aus den USA ein, dass ein Wahnsinniger auf einem Volksfest um sich geschossen hat und dann von der Polizei getötet wurde – Hände hoch, wer was anderes erwartet hätte.

US-amerikanische Sanktionen treffen ukrainische und iranische Entwickler auf Github.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie weit können die USA eigentlich das Internet abdrehen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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