Frohes neues Jahr

Und tschüß Frien­di­ca. Da ich ger­ade gemerkt habe, dass meine Frien­di­­ca-Ver­­sion im Fedi­verse nicht mehr erre­ich­bar ist und eine aktuelle Frien­di­­ca-Ver­­sion auf meinem Serv­er nicht funk­tion­iert und ich gar keine Lust habe, mich dahin­ter zu klem­men, weil ich diese Instal­la­tion auch gar nicht inten­siv genutzt habe, gibt es jet­zt hier die Möglichkeit, diese Seite im Fedi­verse über @toomuchinformation@too-much.info zu abon­nieren.

Frohe Weihnachten!

Boyz II Menorah: A Week and a Day

Fro­hes Chanuk­ka aller­seits!

Element of Crime — Weihnachten

Guten Morgen

Kom­men wir zum alltäglichen Wahnsinn: Die Staat­san­waltschaft Düs­sel­dorf lehnt eine Strafver­fol­gung gegen den Düs­sel­dor­fer Ober­bürg­er­meis­ter Thomas Geisel bezüglich der Düs­sel­dor­fer Umwelt­spur ab wegen Was-zum-Kuck­­uck-haben-Sie-denn-ger­aucht Nicht­straf­barkeit. Aber das Begleit­fo­to ist schön.

Es gibt das 12-teilige Krip­penset jet­zt auch in ein­er Bernd-Höcke-Ver­­sion. Dessen Flügel­gruppe taucht ab sofort in der Recht­­sex­trem­is­­mus-Sta­tis­tik der Behör­den auf.

Hufeisenjournalismus

Kom­men wir mal wieder zu schö­nen Wörtern, die es ver­di­ent haben, in den eige­nen Sprach­wortschatz Ein­gang zu find­en: Hufeisen­jour­nal­is­mus. Bis auf weit­eres Nina Scholz zuschreib­bar:

Kann der pseudoob­jek­tive Hufeisen­jour­nal­is­mus endlich weg bitte? Denn es gilt was @liebernichts schreibt: “„die einen sagend so, die anderen so“-journalismus at its worst. vielle­icht unge­wollt die beste ver­an­schaulichung des hil­flosen und fatal­en umgangs viel­er medi­en mit rechts”

R.i.p. Marie Fredriksson

Die Sendung mit der Maus zum Hören — der erste Radiosender mit Tourette

Um es gle­ich vor­weg zu sagen: Es gibt neuerd­ings eine Art Radiosender, der mit der Sendung mit der Maus gebran­det wird, und er ist fürchter­lich.

Anfang Dezem­ber wurde das mit Preisen aus­geze­ich­nete Inter­ne­tra­dio Kira­ka durch Die Sendung mit der Maus zum Hören erset­zt. Dadurch ent­fiel das kom­plette Pro­gramm des Kira­ka, an das Kinder divers­er Alterss­chienen sich gewöh­nt hat­ten,

Guten Morgen

Die SPD liegt am Boden schon länger, unverän­dert nach der Neuwahl des Parteivor­standes, und jed­er darf mal drauftreten, ohne dass sich was regt:

Die Partei wirkt eher wie altes, einst wertvolles Porzel­lan, das spröde gewor­den ist. Die SPD ist nicht zer­ris­sen, sie zer­bröselt.

Michael Spreng unkt, wie er immer so unkt:

Die GroKo geht deshalb dem Ende ent­ge­gen,

Niemand braucht die SPD

Schon übel, wie jemand wie Jan Böh­mer­mann die SPD an der Nase durch den Ring führen kann, indem er ein­fach deren Prinzip­i­en verdeut­licht: