Gute Nacht

Michael Spreng ist gestor­ben. Ich fand ihn in den let­zten Jahren erfrischend pro­vokant, wenn ich auch nicht all seine Orakeleien mit­sponn.

Im Warschauer Ghet­to wurde durch Social Dis­tanc­ing das Fleck­en­fieber besiegt.

Dave Eggers berichtet so aus den USA, dass man wieder unge­mein froh ist, nicht da zu sein:

Es hat fünf Tage gedauert,

Gute Nacht

Michael Spreng fordert auf Alexan­der Gauland zu ächt­en. Ich ächte, ich ächte. Gott­sei­dank ist Spreng nicht auf Twit­ter, son­st wäre Twit­ter wieder schuld.

Rosie Freese erk­lärt, was ihr der heutige Brex­it bedeutet.

Ja, das auch noch: Union und SPD block­ieren ein Gesetz, das Nach­fahren der in der NS-Zeit aus­ge­bürg­erten Juden die deutsche Staat­sange­hörigkeit zurück­geben würde.

Guten Morgen

Die SPD liegt am Boden schon länger, unverän­dert nach der Neuwahl des Parteivor­standes, und jed­er darf mal drauftreten, ohne dass sich was regt:

Die Partei wirkt eher wie altes, einst wertvolles Porzel­lan, das spröde gewor­den ist. Die SPD ist nicht zer­ris­sen, sie zer­bröselt.

Michael Spreng unkt, wie er immer so unkt:

Die GroKo geht deshalb dem Ende ent­ge­gen,

Gute Nacht

Na hui, nach so viel frischem Wind hätte wohl nie­mand erwartet, dass die neuen Ver­leger der Berlin­er Zeitung, die von der Süd­deutschen Zeitung gerne auch mal als BZ abgekürzt wird, diese so schnell run­ter­schrauben wür­den:

Jet­zt ste­ht der Ver­dacht im Raum, ein ehe­ma­liger Stasi-Genosse habe sich der Berlin­er Zeitung bemächtigt, aus über­steigertem Gel­tungs­bedürf­nis und mit der Absicht,

Gute Nacht

Gut ein Vier­tel der zur Land­tagswahl in Thürin­gen Gegan­genen hat AfD gewählt. Wer will kann sich ja mal anschauen, wo die ihre Hochbur­gen haben, einen Heben für jeden Ort, den man schon mal gehört hat. Noch irgend­wie anders ist die Bestand­sauf­nahme, dass die SPD in Thürin­gen bei den Unter-25-jähri­­gen bei 5% angekom­men ist. Stuttmann hat­te die bun­de­spoli­tisch fast vor­weggenom­men.

Guten Morgen

Die Europawahl 2019 ist vor­rüber und es ist in etwa so aus­ge­gan­gen, wie man sich das schon denken kon­nte: Große Ver­luste bei CDU und SPD, die Grü­nen ziehen an der SPD vor­bei und sind auf Augen­höhe mit der CDU, wenn man die CSU mal außen vor nimmt. Das sieht in mein­er Heimat­stadt ähn­lich aus, in Düs­sel­dorf sind die Grü­nen auch an der CDU vor­beig­er­auscht.

Guten Morgen

Michael Spreng sieht ger­ade nur Mar­ket­ing­sprüche kern­los­er Alt­parteien.

Stephen Col­bert hat seine erste Arbeitswoche auch schon hin­ter sich.
Der neue ARD-Chef möchte den Rund­funkbeitrag erhöhen oder im Pro­gramm stre­ichen, z.B. den Tatort-Wieder­hol-Kanal One, der bei mir gar nicht auf dem Schirm ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum hat die Öffi-Mediathek noch keinen Fernsehkanal erübrigt?

Guten Morgen

So, nach Wochen des Organ­isierens, Feierns und Reisens geht es hier auch mal wieder weit­er. Da muss man sich erst ein­mal in den Cum-Ex-Steuer­skan­­dal rein­le­sen.

Dave Win­er meint, man solle nicht fra­gen, was Google, son­dern was Rus­s­land ger­ade tun würde.

Ken Levine inter­viewt Kevin Smith.

Lesezeichen vom 11.02.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach­dem ich Felix Schwen­zels evan­ge­lis­tis­chen Beitrag über das Indieweb durchge­le­sen habe, habe mich mal die Web­men­tions hier aktiviert. Kommt mir ein­er­seits wie Schwanzmessen vor, ander­er­seits denke ich, Blogs soll­ten inten­siv­er ver­linken.

Philipp Felsch spricht über die Eige­nart der Men­schen in den 60ern, statt mit Smart­phones mit Philoso­­phie-Büch­ern rumger­an­nt zu sein.