Lesezeichen vom 14. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

Lesezeichen vom 13. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

  • Dim­itrij Kapitel­man: Hässliche Worte, hässliche Tat­en “Ich danke jed­er und jedem für die Anteil­nahme. Aber kann keinen Schock vor­spie­len, wo kein­er ist. Ich kann nicht völ­lig über­rascht fra­gen, wie-kon­nte-das-nur-geschehen? Es kon­nte und musste geschehen, weil es inzwis­chen nor­mal ist, dass Nazis in Deutsch­land Men­schen umbrin­gen.”

Lesezeichen vom 11. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

Lesezeichen vom 9. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

  • René Martens: Germany’s next Kar­la Kolum­na “Aus anderen Grün­den in der Kri­tik ste­ht der Kli­­ma-Jour­­nal­is­­mus, den ger­ade die “Heute plus“-Moderatorin Han­na Zim­mer­mann zur Auf­führung gebracht hat. Aus­gangspunkt ist ein im Netz halb­wegs viral gegan­gener Zusam­men­schnitt eines Inter­views, das Zim­mer­mann mit der Kli­­maschutz-Aktivistin Luise Neubauer zu den Protesten von Extinc­tion Rebel­lion (XR) in Berlin geführt hat.

Das Imageproblem der DDR

Okay, streng genom­men ist sie natür­lich ein­er, aber das klingt irgend­wie so unan­genehm, das will man denen, die das Regime der DDR nicht getötet hat, nicht zumuten.

Hans Zip­pert dazu:

Nie­mand will in einem Unrechtsstaat gelebt haben,

Lesezeichen vom 01.10.2019

Lesezeichen vom 29.09.2019

  • Nan­cy Pelosi: An Extreme­ly Sta­ble Genius | The New York­er „“Just impeach­ing Trump for his bad behav­ior isn’t worth it,” Pelosi told me. “But, if he chal­lenges our sys­tem of checks and bal­ances as he is doing, if he under­mines our democ­ra­cy, our elec­toral sys­tem, as he is doing, if he under­mines his own oath of office as he is doing,

Lesezeichen vom 28.09.2019

  • Leben in Ost­deutsch­land: Was lief da schief? | ZEIT ONLINE Philipp Ther: „Der Preis für diese Mis­chung aus nationaler Selb­st­be­zo­gen­heit, Neolib­er­al­is­mus und fehlen­den gesellschaftlichen Visio­nen war ein präze­den­zlos­er wirtschaftlich­er Ein­bruch. Die ost­deutsche Indus­triepro­duk­tion sank Anfang der Neun­ziger­jahre auf 27 Prozent des Niveaus von 1988. Kein anderes postkom­mu­nis­tis­ches Land erlebte einen der­art drastis­chen Rück­gang. Infolgedessen ver­ließen, wie erwäh­nt, bis 1994 1,4 Mil­lio­nen Ost­deutsche ihre Heimat.“
  • Thürin­gens AfD-Chef Björn Höcke darf „Faschist“ genan­nt wer­den Das wird der AfD-Schlampe nicht gefall­en.

Lesezeichen vom 25.09.2019

Lesezeichen vom 23.09.2019