Guten Morgen

Morgenkaffee

So, willkom­men zurück im All­t­ag nach der Kurzurlaub­sphase, die viele hat­ten.

Katrin Schus­ter ver­weist auf die TV-Studie Hohle Idole, nach der die Pro­tag­o­nis­ten bes­timmter Sendun­gen All­macht­sphan­tasien auslebten:

Klum und Bohlen spie­len nicht Monar­chie. Sie spie­len Dik­tatur.

Jan Tißler erk­lärt den Begriff dark social,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe ger­ade, ohne dass das aktuell ist, Ali­na Bron­skys Bemerkun­gen zu Bul­gakows Meis­ter und Margheri­ta gele­sen, und bin geneigt, das Buch nochmal zu lesen.

Wolf­gang Michal spekuliert über den Zus­tand von Open Leaks, dem ange­blichen Konkur­ren­zpro­dukt zu Wik­ileaks.

Ich äußere mich ja schon länger nicht mehr unbe­d­ingt zu den Säuen,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Nieder­lande hat ein Gesetz zur Wahrung der Net­zneu­tral­ität ver­ab­schiedet.

Math­ias Lohre schreibt bei der taz über Chris­t­ian Lind­ner die Frage, die ich auch gerne beant­wortet gese­hen hätte:

nie in sein­er Kar­riere hat die let­zte Hoff­nung der FDP große Lei­den­schaft für einen bes­timmten Bere­ich gezeigt. Warum ist so jemand in der Poli­tik?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Schön, mal wieder aus dem Bett gefall­en. Und so früh, dass man denkt, man könne noch keinen Guten Mor­gen aller­seits wün­schen. Kann man aber doch, wenn man schon vorm Rech­n­er hängt.

Gese­hen habe ich heute mor­gen schon diese faszinierende Grafik zu den Ver­hält­nis­mäßigkeit­en im Uni­ver­sum.

Gele­sen habe ich daneben,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wirk­lich ver­wun­der­lich ist es, dass in der Gesamten Sache um die recht­sex­treme NSU noch nie­mand zurück­ge­treten ist, find­et Wolf Schmidt.

Ein­fach auch mal ein Buch wegle­gen, rät Katrin Schus­ter bei Tog­gle.

West­er­welle ste­ht bei der FDP nicht mehr auf der Brücke, son­dern im Maschi­nen­raum, sagt er.

Lesezeichen vom 11. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee Zumin­d­est dubios: Juris­ten sagen ja gerne, ein Blick in den Geset­zes­text erle­ichtert die Rechts­find­ung. Das unter­lassen Jour­nal­is­ten in der Berichter­stat­tung über den Bun­de­spräsi­den­ten, seine Haus­fi­nanzierung und sein Buch derzeit aber und ver­melden, dass selb­st Experten die Angele­gen­heit unklar find­en. So funk­tion­iert also Jour­nal­is­mus: Kann man jeman­dem nichts juris­tisch anhän­gen, schreibt man ein­fach ABER MORALISCH IST DAS SCHLIMM und sucht sich einen Juris­ten,

Guten Morgen

MorgenkaffeeKatrin Schus­ter fragt, weswe­gen man Geis­tesin­sti­tute in Deutsch­land nicht ein­fach schließt, wenn sie ihre Absol­ven­ten nur in Demü­ti­gung und Aus­beu­tung führen.

Der Baden-Würtem­m­berg­er Volk­sentscheid ist für den Bau von Stuttgart 21 aus­ge­fall­en.

Wil­fried Schmick­ler fragt sich, was man dieses Jahr denn inter­es­santes ver­schenken kön­nte:

[audio:http://medien.wdr.de/m/1322467882/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_schmickler_20111128_1050.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Weswe­gen haben die Schwaben den Map­pus eigentlich abgewählt?

Guten Morgen

Morgenkaffee

In der taz bericht­en Jour­nal­is­ten über eigene Artikel, die durch Lob­by­is­mus ent­standen sind.

Frank Schirrma­ch­er kon­sta­tiert einen Kurssturz des Repub­likanis­chen, was nur eine Meta­pher für die Abkehr kon­ser­v­a­tiv­er Posi­tio­nen in der Poli­tik ist.

Katrin Schus­ter bemän­gelt, dass bei Bericht­en über chro­nisch unter­bezahlte Berufe aus­gerech­net der Jour­nal­is­mus immer unter den Tisch fall­en gelassen wird.

Guten Morgen

Morgenkaffee Katrin Schus­ter kri­tisiert die aktuelle Büch­er-Best­seller-Liste anhand der ersten Sätze der Büch­er. Mehr sollte man wohl auch nicht unbe­d­ingt lesen.
Aman­da Knox ist in Ital­ien vom Vor­wurf, ihre Mit­be­wohner­in ermordet zu haben, aus Man­gel an Beweisen freige­sprochen wor­den. Wie Zeitungs­berichte aus­ge­se­hen hätte, wenn sie nicht freige­sprochen wor­den wäre, zeigt ein aus Verse­hen online gegan­gener Bericht der englis­chen Dai­ly Mail.