Gute Nacht

Nach­dem Gil Ofarim einen anti­semi­tis­chen Vor­fall gegen ihn geschildert hat, ermit­telt die Staat­san­waltschaft Leipzig auch gegen ihn.

YouTube löscht alle Kanäle des Sängers R. Kel­ly.

Hen­drik Wieduwilt mosert über die deutsche jour­nal­is­tis­che Prax­is des Inter­viewau­tho­risierens.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist ein R.

Gute Nacht

Was soll man von Wahlkampfin­sze­nierun­gen hal­ten, bei denen die Junge Union den Applaus für ihren Kan­zlerkan­di­dat­en ein­studieren muss? Soll man das über­haupt fes­thal­ten, wo es doch ger­ade an allen Eck­en behan­delt wird und doch so sub­stan­z­los ist? Irgend­wie so ein Grundge­fühl hält mich neben alltäglichem Grun­dar­beit­saufwand vom Bloggen ab.

Christoph David Piorkows­ki betra­chtet den länger schwellen­den Kampf um die poli­tis­che Mitte als Siegertatk­tik aus heutiger Sicht:

Im Angesicht der Kli­makatas­tro­phe erscheint das Weit­er-so der heuti­gen Mitte-Apos­­tel plöt­zlich als fataler Extrem­is­mus.

Gute Nacht

Ver­bezahlschrank­te Artikel ver­linke ich auch eher sel­ten, aber die Geschichte von Über­me­di­en, ver­fasst von Thomas Schuler, zur White-Wash­ing-Aktion des Ber­tels­mann Ver­lages zu ihrem Grün­der Rein­hard Mohn ist schon eine Ver­linkung wert. Es wird behauptet, der Mohn habe aus Überzeu­gung ini­tia­tiv eine Aufabeitung der Rolle des Ber­tels­mann Ver­lages im Drit­ten Reich ver­an­lasst, was so nicht stimmt: Die Aufar­beitung kam durch Druck von außen zu stande.

Gute Nacht

Ich erzäh­le ja des öfteren, dass ich Sat1 schon seit Jahren nicht mehr in der gepe­icherten Liste meines Fernse­hers habe, weswe­gen mir deren Sendun­gen fremd bis unbekan­nt sind und man auch nichts nach­trauert, wenn es dann abge­set­zt wird. Adios, Genial daneben. RTL ist inzwis­chen auch seit ein paar Jahren raus­ge­flo­gen. Dafür hat Ste­fanie Men­schn­er mal eine Woche RTL geschaut — es wird weit­er­hin nicht bei mir einge­spe­ichert — und erfährt nachrich­t­en­tech­nisch so Goldiges wie:

„An der Ost­see trock­en.

Gute Nacht

Die CDU ist gegen eine Mitar­bei­t­erin des CCC, die auf eine Sicher­heit­slücke in ein­er CDU-App hingewiesen hat, juris­tisch vorge­gan­gen, und erhält nun die ver­di­ente Online-Schelte, zumal eine geleis­tete Entschuldigung nicht den Tweet wert ist, über den sie veröf­fentlicht wurde.

Philipp Litz macht die Lügen von Friedrich Merz im Wahlkampf zum The­ma Klia deut­lich.

Guten Morgen

In der drit­ten Folge der ersten Staffel von Bosch kommt in den Unter­titeln die Redewen­dung “sauber wie ein Non­nen­popo” vor. Einzige von Google erfasste Ver­wen­dung dieser Redewen­dung im Deutschen: Die Unter­ti­tel der drit­ten Folge der ersten Staffel der Serie Bosch.

Tja, Youtube hat bei Ken Jeb­sen den Steck­er gezo­gen und der haut jet­zt auch in den Sack,

Gute Nacht

Let­ztens las ich ja das aktuelle Bild­blog-Buch. Von Seit­en der Blödzeitung wird ja gerne gemeint, Leute, die sie blöd fän­den, läsen die Zeitung gar nicht, was in meinem Fall ja auch seit Ewigkeit­en stimmt — ich ignoriere selb­st Auf­steller bewusst -, aber auf den aktuellen Stand gebracht merkt man: Nichts Gutes hat man verpasst.

Und als ich neulich Cui bono: WTF hap­pened to Ken Jeb­sen?

Gute Nacht

Ntv geht auf, dass es unter den Tele­fo­nan­bi­etern außeror­dentlich viele Beschw­er­den über Voda­fone gibt. Ich kön­nte da zwei Geschicht­en aus eigen­er Erfahrung beitra­gen, ohne dass ich je Voda­­fone-Kunde war oder wer­den wollte.

Die FDP hat auf ihrem Bun­desparteitag für die Freiga­be aller Dogen ges­timmt. Und den Beschluss wieder zurückgenom­men, als die Wirkung nach­ließ.

Gute Nacht

Jan Hahn ist gestor­ben. Ich schauer zwar schon lange kein Sat1 und kein Früh­stücks­fernse­hen mehr, erin­nere mich aber noch gut an seinen Witz, seine gute Laune und sein geerdetes Wesen, was einem früher einen beschwingten Start in den Tag ver­schafft hat.

Die Zeit schleud­ert Olaf Scholz ein irri­tiertes Kämpf doch mal! ent­ge­gen. Die Mei­n­ung,

Gute Nacht

Die Superli­ga ste­ht ja bei Fußballinter­essierten ger­ade sehr im Fokus. David Bad­diel lässt da ger­ade derbe die Luft raus. Es käme zu der irrwitzi­gen Sit­u­a­tion, dass sich Zweitvertre­tun­gen von

Man­ches­ter Unit­ed, Man­ches­ter City, Tot­ten­ham Hot­spurs und Arse­nal Lon­don in der zweit­en Hälfte der englis­chen Pre­mier League tum­melten, während die anderen Clubs sich bekämpften, um an ein­er Liga mit Man­ches­ter Unit­ed,