Moin

Sch√∂n geschriebene, aber schon erdr√ľck¬≠ende Geschichte √ľber Grady Kur¬≠pasi, der sinnsuchend am Krieg in der Ukraine teil¬≠nahm, und dabei umkam.

Ulrich Schmid zeigt Para¬≠lellen zwis¬≠chen dem Ukraine- und dem Afghanistankrieg auf, vor allem die Respek¬≠t¬≠losigkeit rus¬≠sis¬≠ch¬≠er Staats¬≠f√ľhrun¬≠gen dem eige¬≠nen Volk gegen√ľber.

Ste­fan Win­ter­bauer wirft den Schein­wer­fer auf Nius, dem selb­ster­nan­nten Konkur­renten der Blödzeitung.

Der Twit­ter-Klon Threads möchte Twit­ter nicht kom­plett beer­ben: Jour­nal­is­mus soll eher draußen bleiben. Viel zu neg­a­tiv.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der Kampf um soziale Net­zw­erke seit­ens der Mil­liardäre ein Kampf gegen kri­tis­che Mei­n­un­gen? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.
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Moin

Heute vor 80 Jahren ver­suchte die Wehrma­cht, die Sow­je­tu­nion noch ein­mal entschei­dend anzu­greifen.

Der Ver¬≠fas¬≠sungss¬≠chutz hielt Akten zu Alois Brun¬≠ner zur√ľck und war bestens √ľber ihn informiert.

Mor­gen kommt Face­books neuer Daten­schutzalb­traum Threads raus, wird aber wohl in der EU erst mal nicht laufen. Vielle­icht wird man aber aus Threads her­aus Benutzer des Fedi­verse abon­nieren kön­nen.

Und w√§hrend ich mir die Frage stelle: Sind b√∂se Dien¬≠ste f√ľr doofe Leute da? hole ich mir erst noch einen Kaf¬≠fee.
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Moin

Dooce ist aus dem Leben geschieden. Das ist eine bit­tere, aber gute Gele­gen­heit, Texte von ihr noch mal zu lesen.

Auf der richti­gen Seite der Geschichte ste­hen und so: Schröder, Krenz und Gauland feiern in der rus­sis­chen Botschaft. Kein Witz.

Viele Lehrer gehen nicht zur Psy­chother­a­pie, um ihre Ver­beam­tung nicht zu gefährden.

Und während ich mir die Frage stelle: Warten wir jet­zt darauf, dass Lehrer mal durch­drehen? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.
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Moin

Das Ober­lan­des­gericht Hamm unter­sagt dem Her­steller des homöopathis­chen Erkäl­tungsmit­tel Medi­tion­sin die Wer­be­botschaft, es helfe gegen Erkäl­tung.

Immer wieder meinen Leute, etwas Anz√ľglich¬≠es im Kinder¬≠erleb¬≠nis¬≠park mein¬≠er Heimat¬≠stadt zu ent¬≠deck¬≠en. Unver¬≠st√§ndlich.

US-Amerikanis¬≠che TV-Schreiber sind in den Streik gegan¬≠gen, wir d√ľr¬≠fen also in ein paar Monat¬≠en eine Serien¬≠flaute erleben.

Und w√§hrend ich mir die Frage stelle: W√ľrde man es merken, wenn deutsche TV-Schreiber streiken? hole ich mir erst noch einen Kaf¬≠fee.

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Ste¬≠fan Nigge¬≠meier l√§sst kein gutes Jahr an Math¬≠ias D√∂pfn¬≠er, indem er ein¬≠fach nur die j√ľng¬≠ste Geschichte des Axel-Springer-Vor¬≠stands Revue passieren l√§sst. Es sieht auch keinen anderen Kan¬≠di¬≠dat¬≠en f√ľr den Leak¬≠er von D√∂pfn¬≠ers Mit¬≠teilun¬≠gen als Julian Reichelt.

Ich habe ja in mein­er Heimat nie ver­standen, wie der dor­tige Zeitungschef so begeis­tert von Döpfn­er sein kon­nte. Vielle­icht set­zt da ja bei Zeitun­gen mal eine kri­tis­che Selb­stre­flex­ion ein.

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Moin

David Pierce beschreibt, weswe¬≠gen er Activ¬≠i¬≠ty¬≠Pub f√ľr das Beson¬≠dere an der Fedi¬≠verse-Welle h√§lt, das das Nutzerver¬≠hal¬≠ten in kom¬≠mender Zeit entschei¬≠dend begleit¬≠en k√∂n¬≠nte.

Wie sich George Takei ein Leben in den USA so vorstellt.

Buz¬≠zFeed News ist eingestellt wor¬≠den. Jeff Jarvis meint, sie h√§t¬≠ten halt seit Anfang an kein tra¬≠gen¬≠des Gesch√§ftsmod¬≠ell gehabt. Hat immer¬≠hin f√ľr 11 Jahre gere¬≠icht.

Wer ger­ade Lust zu spie­len hat, ich habe mal ver­linkt, wo es weit­ere Spiele zum Aus­druck­en gibt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie sieht die Gemein­schaftlichkeit in den USA in 10 Jahren aus? fahre ich den Rech­n­er runter.
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Moin

Bei den Zeitungsar¬≠tikeln √ľber die Sit¬≠u¬≠a¬≠tion in Rus¬≠s¬≠land und der Ukraine bin ich schon etwas l√§nger bess¬≠er im Bild, es scheint aber auch bei der Berichter¬≠stat¬≠tung aus dem Iran Prob¬≠leme mit der Abgren¬≠zung der Pro¬≠pa¬≠gan¬≠da in Artikeln zu geben: Gil¬≠da Sahe¬≠bi und Sahar Eslah erz√§hlen, wie deutsche Medi¬≠en iranis¬≠che Staat¬≠spro¬≠pa¬≠gan¬≠da und Desin¬≠for¬≠ma¬≠tion ver¬≠bre¬≠it¬≠en.

Huck hat eine Seite √ľber‚Äôs D√∂sen ins Netz gestellt. Wie sch√∂n.

Hol¬≠ger Klein redet mit Hol¬≠ger Stark und Cathrin Gilbert von Die Zeit dar√ľber, weswe¬≠gen die Pri¬≠vat¬≠nachricht¬≠en von Math¬≠ias D√∂pfn¬≠er an die √Ėffentlichkeit d√ľr¬≠fen.

Mon­ty Arnold erläutert, was ihn an Daniel Kehlmann stört:

Kehlmanns Arbeit wirkt auf mich immer so: fleißig recher­chiert aber selb­st uner­lebt.

Lang­weilig ist sie auch noch.

Und während ich mir die Frage stelle: Was macht das mit Döpfn­er mit deutschen Zeitun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
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Moin

morgenkaffee
Beim law¬≠blog wird kri¬≠tisiert, dass das Bun¬≠deskan¬≠zler¬≠amt die per¬≠son¬≠ale Kat¬≠e¬≠gorisierung deutsch¬≠er B√ľrg¬≠er zu eigentlich jedem x‚ÄĎbeliebigen The¬≠ma durch¬≠winken m√∂chte. Volk¬≠sz√§h¬≠lung ist nichts dage¬≠gen.
Mar¬≠co hat eine einiger¬≠ma√üen anschauliche Grafik gefun¬≠den, die darstellt, wieviel √Ėl in Mexiko ger¬≠ade aus¬≠ge¬≠treten sind. Bei den Ruhrbaro¬≠nen sieht man, welche Fl√§che Deutsch¬≠lands mit dem √Ėl bedeckt w√§re.
Denis musste berufs­be­d­ingt auf ein Schulfest und durch­litt eine Reise in die Ver­gan­gen­heit.
Und während ich mir die Frage stelle: Darf ich die Bun­desregierung schiz­o­phren nen­nen, wenn sie Google und Face­book wegen Daten­sam­melns kri­tisiert und sie sich selb­st unmit­tel­bar darauf einen der­ati­gen Blankoscheck ausstellt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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