Lesezeichen vom 29. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Face­book gibt mit sofor­tiger Wirkung seinen E‑Mail-Dienst auf, mit dem man einst E‑Mail kom­plett ablösen wollte.

Mar­tin Haase beschäftigt sich mit der selt­samen Rede vom ern­stzunehmenden Hin­weis.

Darf der Bun­de­spräsi­dent rechte Spin­ner rechte Spin­ner nennen? Hm. Ich würde ja da mal sofort einen Intel­li­gen­ztest anor­denn,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist jet­zt drei Jahre her, seit­dem ich inhaltlich mich mit Markus Lanz auseinan­derge­set­zt habe und eine Erweiterung tut nicht Not. Gestern war Oliv­er Kalkofe aber­mals vor Ort, kündigte dies via Face­book an und ich schal­tete mal rein: Inzwis­chen verzichtet man bei der Sendung auf über­mäßig viele, kaum aus­sagekräftige Bauch­binden, aber der Rest ist gle­ich geblieben.

Was gab’s damals nicht noch alles in Ibbenbüren

Was ich noch sagen wollte zu … Facebooks Mailadressen

Vor ein paar Monat­en habe ich aufge­hört, Google Mail zu ver­wen­den. Google ver­fol­gt sich­er weit­er­hin irgend­wie, was ich ansurfe, aber ich bin das blöde Gefühl los, dass Google meine Mails mitli­est und irgend­wie auswertet.

Jet­zt will also Face­book auf diesen Zug auf­sprin­gen und man darf get­rost ver­merken, dass Face­­book-Chef Zucker­berg mit sein­er Annahme, dass die Zeit der E‑Mails abge­laufen sei,

Was ich noch sagen wollte zu… Partyfotos

Heute mor­gen hat­te ich kurz das Mor­gen­magazin eingeschal­tet und blieb hän­gen, weil sie über die Face­­book-Time­­line etwas bericht­en wollen. Gute zwei Wochen, nach dem das The­ma im Inter­net vol­ständig durchgekaut wurde. Aber gut.

Was hat­ten nun die Öff­is und ins­beson­dere ihre “Inter­ne­t­ex­perten” gegen die Time­line? Par­ty­fo­tos. Auf ein­mal kön­nten irgendwelche Leute alte Par­ty­fo­tos anschauen, die man selb­st irgend­wann hochge­laden hätte,

PC Spezialist sucht Dieb über Facebook

Die Facebookisierung der Gesellschaft

Neulich sprach ich mit ein­er Mut­ter. Sie sagte, sie habe eigentlich noch einen guten Draht zu ihrer Tochter. Aber es gäbe da Sachen, die ver­stünde sie nicht.

Let­ztens habe ihre Tochter Geburt­stag gehabt. Da habe sie alle paar Minuten ihr Handy raus­ge­holt, etwas drauf rumgewis­cht und wieder eingesteckt. Den ganzen Tag lang. Wieso? Es kamen dauernd Glück­wün­sche über Face­book rein.

Der ganz normale Antisemitismus auf Facebook

Ich habe mich 2010 schon mal über den auf Face­book grassieren­den Anti­semitismus gewun­dert. Nun habe ich noch mal nachgeschaut, geän­dert hat sich nichts:
Lazar Gavrilovic’ Bemerkung Fickt euch, ihr Juden ist wohl stin­knor­maler Slang. Golaku­lus Alexan­der Jür­­gen-Peter Weber kopiert ein­fach irgendwelchen Youtube-Anti­semitismus in sein Pro­fil. Safak Uyar reicht ein Ver­schwörungs­the­o­rieviedo zum 11. Sep­tem­ber 2001 für ein scheiss juden.

Warum Facebook die Luft ausgeht

Es gab mal im englis­chen Sprachraum eine sehr hüb­sche Seite. Benutzer kon­nten auf der Seite den Zeit­punkt beze­ich­nen, an dem eine bes­timmte Fernsehserie ihren Zen­it über­schrit­ten hat­te. Jump­ing over the shark heißt das im Englis­chen.
Das gle­iche passiert ger­ade mit Face­book, wie mir scheint. Anfangs war Face­book eine Antwort auf den Infor­ma­tion­süber­fluss, der den Benutzern durch das Inter­net ent­ge­genkommt: Man hat­te eine begren­zte Anzahl ver­net­zter Nutzer,