Wer hat die 6?

Wer hat die 6? ist der Name die­ser Ludo-Vari­an­te, die in Deutsch­land meist über­grei­fend Mensch ärge­re Dich nicht genannt wird, wobei die­ser Begriff recht­lich geschützt ist, also hei­ßen die vie­len Ludo-Vari­an­ten alle irgend­wie anders.

Die­ses Spiel gibt es gera­de bei einem Ver­brau­cher­markt für Son­der­pos­ten *hust* für 8€ statt dem Ori­gi­nal­preis von 31€ und sonst so 12€ im Ange­bot.

Und das ist ein guter Preis. Das Spiel beinhal­tet für Kin­der inter­es­san­te Gum­mi­fi­gu­ren von Micky Maus, Min­nie Maus, Donald Duck und Plu­to. Damit lässt sich das nor­ma­le Ludo spie­len. Zusätz­lich gibt es Mün­zen, die jeder Spie­ler bekommt und ein­set­zen darf, die Son­der­ak­tio­nen mög­lich machen.

Selbst wenn man schon ein ein­fa­ches Ludo-Spiel hat, ist die­se Vari­an­te inter­es­sant, weil es optisch und durch die Son­der­ak­tio­nen dem eigent­li­chen Spiel noch etwas mehr abge­win­nen kann.
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Schmidt Mitbringspiele

Die­se Spie­le­sor­te ist schon so ein­gän­gig, dass man sie so titu­liert bezeich­nen kann. Ich krie­ge nichts dafür, sie zu bespre­chen. Alle Schmit Mit­bring­spie­le sind in Metall­bo­xen, es gibt klei­ne für ca. 2€ und grö­ße­re für ca. 7–9€, aller­dings gibt es sie auch oft im Ange­bot. Kri­tik derer, die wir haben:

50 Wür­fel­spie­le Ein­zi­ge Mini­box, die wir haben. Besteht nur aus Wür­fel und der Anlei­tung. Für 2€ aber ein tol­les Preis­leis­tungs­ver­hält­nis. 🎲🎲

Ben­ja­min Blüm­chen — Lei­ter­spiel Schön bebil­der­te Sna­kes-and-Lad­der-Vari­an­te 🎲🎲🎲

Ben­ja­min Blüm­chen — Lern die For­men
Auf drei unter­schied­li­chen Motiv­plat­ten fin­det man jeweils zwei For­men, die man her­aus­tren­nen, mischen und der rich­ti­gen Plat­te zuord­nen soll. Wegen des Ben­ja­min-Blüm­chen-Motivs sieht das nett aus, wird aber wegen der Ein­fach­heit kaum gespielt. 🎲

Ben­ja­min Blüm­chen — Mix mal Pas­send bebil­der­te Mix-mal-Vari­an­te, das Spiel an sich ist nicht so fes­selnd. 🎲

Die Maus — Mau­se­fal­le Sna­kes-and-lad­ders-Vari­an­te und auch eigent­lich schon ein Klas­si­ker, den es auch als gro­ßes Brett­spiel gibt. 🎲🎲🎲

Die Maus — Mit Köpf­chen Kärt­chen­auf­ga­ben, deren Ant­wort­wort mit einem gewür­fel­ten Anfangs­buch­sta­ben begin­nen soll. Für älte­re Kin­der sicher­lich spa­ßig. 🎲🎲🎲

Grüf­felo — Alles wird gut Wegen des Bran­dings gekauft, es gibt nicht vie­le gut spiel­ba­re Grüf­felo-Spie­le. Dies ist eine Obst­gar­ten­va­ri­an­te mit einem Wür­fel, der bis drei geht. Für Kin­der ab 4 ange­ge­ben, sicher für vie­le Drei­jäh­ri­ge schon geeig­net. Ähn­lich, daher in Kon­kur­renz ste­hend: Die magi­sche Zahn­fee. 🎲🎲🎲

Lauf Pin­gu­in Hübsch bebil­der­tes Fisch­mün­zen­sam­mel-Lauf­spiel. Kam bis­her beim Nach­wuchs aller­dings nicht an.🎲🎲

Mascha und der Bär — Cha­os vor der Par­ty Wegen des Bran­dings gekauft, es gibt nicht so vie­le gute Mascha-und-der-Bär-Spie­le. Schö­nes Sor­tier­spiel, auf Grund der Vari­an­ten­lo­sig­keit aber wahr­schein­lich schnell out bei Kin­dern. 🎲🎲

Metall­kno­be­lei XXL Kno­be­lei für Älte­re. Nicht all­zu span­nend, aber unter­halt­sam. 🎲🎲

Mons­ter­jä­ger Es gibt ganz unter­schied­li­che Spie­le mit dem Mons­ter­jä­ger-Bran­ding daher kom­men. Hier sol­len Mons­ter durch drei Wür­fel zusam­men­ge­stellt wer­den, die auf auf­ge­deck­ten Kar­ten wie­der­erkannt wer­den müs­sen. 🎲🎲🎲

MyRum­my Papp­ver­si­on des Klas­si­kers, nutzt mate­ri­al­be­dingt schnel­ler ab. 🎲🎲

Pack­esel Klas­si­ker, an dem es nichts aus­zu­set­zen gibt. Es gibt aller­dings inzwi­schen in moder­ne­ren Vari­an­ten. 🎲🎲

L.A.M.A.

Irgend­wann kommt man in Zei­ten, die man ver­stärkt daheim ver­bringt, dazu, Spie­le aus­zu­pro­bie­ren. Und in der Tat ist es durch­aus erfri­schend, mal etwas Abwechs­lung in den All­tag zu brin­gen, wenn man zuvor kaum Spie­le gespielt hat. Wir haben mit L.A.M.A. ange­fan­gen. Dazu gibt es eine pas­sen­de Beschrei­bung auf Reich der Spie­le.

Es ist ein unge­mein redu­zier­tes Kar­ten­ab­le­ge­spiel, bei dem wir uns fra­gen, wie­so es so einen Spaß macht, wenn es doch so sim­pel ist. Stra­te­gisch kann man wenig aus­rich­ten bei die­sem Spiel, man muss eher auf pas­sen­de Kar­ten hof­fen. Daher ärgert man sich dann auch weni­ger, wenn man mal ein Spiel ver­liert, weil man eh kaum was anders hät­te machen kön­nen.

Man kann die­ses Spiel nicht all­zu ernst neh­men und das ist gera­de sei­ne Stär­ke. Man mag mehr Inter­es­se an Spie­len haben, die einem mehr abver­lan­gen und es ist dann doch ganz nett, auf L.A.M.A. zurück­zu­grei­fen, weil es eben anders ist.
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