Guten Morgen

Morgenkaffee

Har­ald Schmidts let­zte Late-Night-Show ist online und damit durch. Aber wozu hat SKY am Ende der Sendung nur die Tick­­et-Hot­­line einge­blendet?

Ich habe gestern mal ein eigenes Heimat­s­tadt-Wiki online gestellt. Macht dur­chaus Spaß, sich eine Welt auf diese Weise zu erk­lären.

Uli Hoeneß ist gestern zu 3 Jahren und 6 Monat­en Knast wegen Steuer­hin­terziehung verurteilt wor­den,

Warum es höchste Zeit war, Harald Schmidt abzusetzen

Weil er scheißen­lang­weilig war.

Das muss jet­zt mal raus: Die Sendung von Har­ald Schmidt ist seit Jahren auf dem bräsi­gen Niveau, dass man gemein­hin 3sat nach­sagt. Erst kommt eine 5‑minütige Stand-up-Num­mer, deren Witzart sich seit 15 Jahren nicht verän­dert hat. Immer diese Ödnisse der Form “Has­se nicht gese­hen ist das-und-das-und-das. Man nen­nt ihn jet­zt schon Rums-di-bums.” Und dann kom­men Gesin­nungslach­er.

Guten Morgen

MorgenkaffeeSahra Wagenknecht hat einen ganz inter­es­san­ten Artikel zur europäis­chen Finan­zlage geschrieben. Die Quin­tes­senz ist, dass die Europäis­che Zen­tral­bank ein­fach allen Staat­en benötigte Kred­ite gewähren soll. Das klingt so wie die Forderung der Linken in NRW nach einem 10€-Stundenlohn-für alle: Wie das finanziert wer­den soll, prüfen wir später. In philosophis­ch­er Hin­sicht ist ihre Hegel-Affinität auf­fal­l­end: Ich habe mal mit einem Philosophen gesprochen,

Guten Morgen

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Ach, wie schön: Weil der Wahlkampf ja so lang­weilig ist, hat der WDR die Wahlplakate mal aus ästhetis­chen Gesicht­spunk­ten her­aus analysiert. (Laut­sprech­er an!)

Springer-Chef Math­ias Döpfn­er ver­sucht im Inter­view Mar­tin Walser zur Kom­men­tierung von Grass’ Gedicht zu ver­leit­en.

Har­ald Schmidt wech­selt zu SKY.

Denis emp­fiehlt ein Pod­­Cast-Radio: Radio like you want.

Guten Morgen

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Ruth Schnee­berg­er meint, Har­ald Schmidt werde kün­ftig im Fernse­hen schmer­zlich ver­misst wer­den. Na, von mir nicht. Längst hat das Kabarett Schmidt abger­an­nt, ist Schmidt die Verkör­pe­rung von Langeweile in lang­weili­gen Sendern und nicht die intellek­tuelle Boje, die nicht unterzuge­hen ver­mag.

Nach Bild ist auch das Alt­pa­pi­er nochmal auf Rob Vegas’ Fake-Har­ald-Schmidt-Account reinge­fall­en.

Guten Morgen

Morgenkaffee Dass es in den sozialen Net­zw­erken Empörung über einen Energiev­er­sorg­er­werbespot gab, der eher Frauenge­walt als Humor darstellte, ist an mir auch kom­plett vor­beige­gan­gen. Felix Schwen­zel macht auf die Stel­lung­nahme der dahin­ter ste­hen­den Wer­beleute aufmerk­sam. Und da ver­gle­ichen diese Wer­beleute ein­fach mal ihre humor­be­fre­ite, vom Markt genommene Wer­bung mit Har­ald Schmidt, Anke Engelke, Her­bert Feuer­stein und das von ihnen wohl inspierende amerikanis­che Wer­be­v­ideo — als ob man in der­sel­ben Liga spielte.

Guten Morgen

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Eigentlich eine in der Rich­tung alt­back­ene Kri­tik an Har­ald Schmidt, wenn der nicht zum Schluss tre­f­fend charak­ter­isiert würde: Schmidts Humor sei onke­lig. Ja, das trifft es.

Im taz-Blog regt man sich über die Gram­matikken­nt­nisse der Berlin­er FDP auf, bege­ht im Kerngedanken aber selb­st einen der­ar­ti­gen Fehler:

Die ken­nen ver­mut­lich ein­fach nie­mand,

Guten Morgen

Morgenkaffee Max Scharnigg bedauert es, dass Matthias Schweighöfer mit What a man in die Til-Schweiger-Ecke des Films geschlid­dert ist: Liebeskomö­di­en mit Testos­teronüber­schuss.
Har­ald Schmidt ist wieder in Sat1 und bietet nichts neues, nichts son­der­lich Geistre­ich­es — aber er ist eben bess­er als diese Kern­er­Will­Mais­chberg­er­Jauch­Plas­berg­Beck­mannLanzMis­ch­poke. Das reicht. Hier die ganze Folge.

Guten Morgen

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Ich weiss ja nicht ganz, was ich von diesen dauern­den Fernsehkri­tiken hal­ten soll, die den­jeni­gen, die das Pro­gramm gese­hen haben max­i­mal eine kleine Erin­nerung brin­gen, aber nichts an neuen Ein­sicht­en und den­jeni­gen, die gar nicht geschaut haben, so gut wie gar nichts. Den­noch: Der STERN befasst sich heute mit der Har­ald-Schmidt-Show von gestern Abend,

Guten Morgen

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Neun­tk­lässler haben im Unter­richt den neuen Per­son­alausweis gek­nackt — mit ein­er Ein­wegkam­era, einem Lötkol­ben und einem Schrauben­zieher. Die Bun­desregierung hat­te den neuen 30€ teueren — der alte kostet 8€ — aus Sich­her­heits­grün­den einge­führt. Ander­norts reagiert man inten­siv­er auf Bildzeitungsak­tio­nen.
Die Duis­burg-Essen­er Uni­ver­sität hat Bildzeitungsre­por­terin Alice Schwarz­er zur Mer­­ca­­tor-Pro­fes­­sorin gemacht, eine Pro­fes­sur für Weltof­fen­heit und Gedöns.