Guten Morgen

Jed­er Kopf­men­sch hat ja so sein Buch im Hin­terkopf, das er mal schreiben möchte. Hier­mit gebe ich mal die Idee “Bog­dan sagt” zur Ver­fü­gung frei:

Bog­dan habe gesagt, die Deutsche Bahn hat gesagt, man darf am Flinger Broich alles ein­laden und mit­nehmen. So wollte ein 37 Jahre alter Fam­i­lien­vater im ver­gan­genen März erk­lären, warum er auf dem Vere­ins­gelände des ESV Blau-Weiß eine 1500 Euro teure Kinder­rutsche aus Edel­stahl samt Leit­er abgesägt und wegge­fahren hat­te.

Glumm schreibt über Jam­men, der ver­stor­ben ist:

„… ich schreib im Inter­net. Bist du im Inter­net?“
„Nee. Wieso? Gibts da was beson­deres?“

Übermedien.de hat den Artikel von Ste­fan Nigge­meier zum Text Math­ias Döpfn­ers frei zugänglich gemacht und Kol­lege Boris Rosenkranz schreibt als Nachk­lapp auf das aus­bleibende Echo von Zeitungsver­la­gen:

Der BDZV-Chef unter­stellt, ganz pauschal, viele Medi­en wür­den nicht die Real­ität beschreiben, son­dern ver­schweigen und ver­harm­losen, was so unge­fähr auch im Glaubens­beken­nt­nis von AfD-Anhängern ste­ht – doch kein­er der ange­fragten Ver­lage protestiert laut dage­gen. Die meis­ten schweigen

Und während ich mir die Frage stelle: Ist das Sur­fen im Netz die stetige Suche nach was Beson­derem? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 11. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

  • Chris­t­ian Y. Schmidt: Endlich Eskala­tion­skunde Wenn einem Media Markt das ver­sproch­ene Geschenk nicht geben will.
  • Ali­da Bre­mer: Hand­ke und der Balkan — Nobel­preis in den falschen Hän­den “In Ram­bouil­let, wo 1999 die Friedensver­hand­lun­gen zwis­chen der dama­li­gen Bun­desre­pub­lik Jugoslaw­ien und der poli­tis­chen Führung der Koso­vo-Albaner stat­tfan­den, sagte er: “Bei den Juden, da gibt es Kat­e­gorien, man kann darüber sprechen. Aber bei den Ser­ben — das ist eine Tragödie ohne Grund.” (…) das Nobel­preis-Komi­tee nimmt die Men­schen aus dem Balkan genau­so wenig ernst wie der jüng­ste Preisträger.”
  • Richard David Precht: Kima der Wahrheit “wer, wie die AfD, das Rad der Geschichte zurück­drehen will, den stört die dro­hende Kli­makatas­tro­phe kolos­sal, denn das Kli­ma lässt sich eben nicht zurück­drehen. Für all diese Men­schen ist die Her­aus­forderung des men­schengemacht­en Kli­mawan­dels schlichtweg zu groß. Die Infor­ma­tio­nen über die dro­hen­den Fol­gen des Kli­mawan­dels erscheinen nicht als nüt­zlich, son­dern als extrem ärg­er­lich. Wer ist schon so wahrheit­sliebend, dass er sich völ­lig infrage stellt?”
  • Jan Ole Arps: Warum Män­ner mor­den – und dabei her­zlich lachen kön­nen Klaus Theweleit: “Sie kom­men zum Gefühl der Erlö­sung von bedrohlichen Kör­perzustän­den durch Gewal­tak­te, durch das Zer­stören des Lebens ander­er, gefeiert im exzes­siv­en Gelächter.”
  • Ralf Heimann: Döpfn­ers Gefüh­le “bemerkenswert, dass Döpfn­er Präsi­dent der Zeitungsver­leger ist, mit sein­er pauschalen Medi­enkri­tik aber in die gle­iche Kerbe schlägt, die auch die AfD schon seit Jahren bear­beit­et – mit dem offen­sichtlichen Ziel, die Glaub­würdigkeit unter anderem der Medi­en in Zweifel zu ziehen, die Döpfn­er als Ver­band­spräsi­dent ver­tritt.”
  • 🔒 Ste­fan Nigge­meier: Nach Naon­azi-Anschlag: Springer-Chef schreibt der AfD aus der Seele 🔒 “Math­ias Döpfn­er hat den tödlichen Anschlag eines Recht­sex­trem­is­ten zum Anlass genom­men, über alles zu schreiben außer über Recht­sex­trem­is­mus. (…) Ein­er der ein­flussre­ich­sten deutschen Medi­en­man­ag­er, ein Mul­ti­mil­lionär, dessen Lob­by­is­ten beste Beziehun­gen in die Poli­tik haben, glaubt, in das pop­ulis­tis­che Eliten-Bash­ing ein­stim­men zu kön­nen, ohne sich selb­st zu dieser Elite zählen zu müssen. (…) Döpfn­er plädiert für einen Jour­nal­is­mus, der nicht erst recher­chieren muss, um zu wis­sen.”
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Lesezeichen vom 25. Januar 2015

  • Depres­sio­nen: Die geheime Logik der Volk­skrankheit
  • Rauf Cey­lan: “Wir machen aus dem Islam eine Aus­län­der-Reli­gion” “Struk­turell kom­men wir in Deutsch­land gut voran: Wir haben deutschsprachi­gen Islam-Unter­richt in Schulen und die Aus­bil­dung von Ima­men. Es gibt eine mus­lim­is­che Begabten­förderung. Die Akademik­erzahlen steigen. Das ist alles gut so. Doch gle­ichzeit­ig wach­sen die Äng­ste in der Mehrheits­ge­sellschaft. Das ist para­dox. Das Prob­lem liegt darin, dass wir die soziale Basis nicht geschaf­fen haben. Wir brauchen den Dia­log in der Nach­barschaft.” Japp.
  • KZ Auschwitz: Zeitzeuge Yehu­da Bacon erin­nert sich “Ob das Erzählen am Ende etwas bringt? […] Ich sage mir manch­mal: Es kann die Men­schen zum Guten erschüt­tern.”
  • Ste­fan Nigge­meier: Marten­stein lässt noch ein­mal die Sparschweine für den Islam ster­ben Der Tagesspiegel-Autor ver­brät mal wieder unhin­ter­fragt irgen­dein längst demask­iertes Gerücht.
  • Hans Hoff: Grüne Kotze, dicke Tit­ten — und Jo Groebel “man stellt sich prompt genüsslich vor, dass man das, was man hier ger­ade sieht, Friede Springer oder Math­ias Döpfn­er zum Anschauen gibt. Gerne würde ich sehen, wie deren Gesichter ent­gleisen, wenn sie erleben, was in ihrem Namen so alles angestellt wird. […] Irgend­wann sind alle ganz offen­bar hackedicht, doch da ist der Höhep­unkt noch längst nicht erre­icht. „Wollt ihr dat sich die Big­gi so richtig nack­ig macht“, fragt Ikke und holpert durchs Stu­dio […] Gegen das, was hier im Namen von Axel Springer ver­anstal­tet wird, geht RTL als Arte unter den Boule­vard­kanälen durch. ”
  • Pega­da: Auf­marsch gegen “Amerikanisierung des Abend­lan­des” ““Wir kön­nen nicht auseinan­der­hal­ten, wer Geg­n­er, wer Befür­worter ist”, hat­te ein Polizeis­prech­er zum Auf­takt gesagt. […] Nach Ansicht von Kirchen, Parteien, Gew­erkschaften und antifaschis­tis­chen Grup­pen steckt hin­ter Pega­da ein “krud­er Zusam­men­schluss” von Ver­schwörungs­the­o­retik­ern, Neon­azis und gewalt­bere­it­en Hooli­gans.”
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Lesezeichen vom 20. November 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Schultz, Vanes­sa Stein­metz und Chris­t­ian Teevs sehen im Ausverkauf der Printsparte beim Axel-Springer-Ver­lag irgen­det­was zwis­chen Abschied vom Jour­nal­is­mus bei Springer und Unter­gang des jour­nal­is­tis­chen Abend­lan­des. Höhep­unkt ist wohl, dass sich Springer-Ver­lags­man­ag­er Wiele hin­stellt und meint, man habe die abgestoße­nen Blät­ter in ein gutes neues Zuhause abgegeben. Die aufnehmende Funke-Medi­en­gruppe hat­te erst vor kurzem die West­falen­post aus­ge­höhlt und sitzt nun laut Michael Konken, dem Vor­sitzen­den des Deutschen Jour­nal­is­ten­ver­ban­des, auf 1,5 Mrd. € Schulden. Im Gegen­zug, so Vor­stand­schef Döpfn­er, wolle man nun bei der “Blödzeitung” und bei “Die Welt” in Jour­nal­is­mus investieren. Ja, genau.

Evge­ny Moro­zov freut sich in der FAZ darüber, dass die Europäer aus ihrer ver­schlafe­nen Ameri­ka-Gläu­bigkeit aufgewacht sind. Das Ver­ständ­nis des Inter­nets sieht er als in den Grund­festen erschüt­tert.

Die zuständi­ge Staat­san­waltschaft möchte in Whistle­blow­er Bradley Man­ning keinen Whistle­blow­er sehen, son­dern einen Ver­räter. Nut­zlos­er Ver­such. Er wird wohl Mär­tyr­er wer­den.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat sich Springer nicht schon vor Jahren vom Jour­nal­is­mus ver­ab­schiedet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Malte Weld­ing schreibt gegen den Schön­heitswahn an.

Ich bin auch erst spät dazu gekom­men, mir mal das Inter­view von fefe und Frank Rieger mit Math­ias Döpfn­er anzuhören, habe aber kurze Bemerkun­gen dazu hier hin­ter­lassen. Nichts Welt­be­we­gen­des.

Friedrich Küp­pers­busch fragt sich, ob bei der Akten­ver­nich­tung im NSU-Fall wirk­lich Akten ver­nichtet wor­den sind.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist mir heute echt keine Frage einge­fall­en? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ach, wie schön: Weil der Wahlkampf ja so lang­weilig ist, hat der WDR die Wahlplakate mal aus ästhetis­chen Gesicht­spunk­ten her­aus analysiert. (Laut­sprech­er an!)

Springer-Chef Math­ias Döpfn­er ver­sucht im Inter­view Mar­tin Walser zur Kom­men­tierung von Grass’ Gedicht zu ver­leit­en.

Har­ald Schmidt wech­selt zu SKY.

Denis emp­fiehlt ein Pod­Cast-Radio: Radio like you want.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso lässt sich jet­zt Walser von Springer partei­isch inter­viewen, wenn er unpoli­tis­ch­er Schrift­steller ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Was ich noch sagen wollte… zur Rezeption von Tatort Internet durch Bild.de und Welt.de


Wann immer Vertreter der Springer­presse wie Math­ias Döpfn­er wieder lau­thals rumkrake­len, dass der Qual­ität­sjour­nal­is­mus in Gefahr sei, sollte man sich in Erin­nerung rufen, wofür die Springer­presse eigentlich so ste­ht. Und man sollte das Lachen nicht vergessen, denn mit Qual­ität­sjour­nal­is­mus hat das alles her­zlich wenig zu tun.
Ger­ade kann man auch ein merk­würdi­ges Schaus­piel der Springer­presse miter­leben: Springer-Zeitung Bild ist für die Sendung Tatort Inter­net und Springer-Zeitung Die Welt ist dage­gen. Von Anfang an. Das ist das Risiko, wenn man sich für ein Pro­jekt mit der Bildzeitung ver­brüdert, wie Vertei­di­gungsmin­is­ter­gat­tin Gut­ten­berg es getan hat: Von der Bildzeitung wird einem der Rück­en frei gehal­ten, während Die Welt fröh­lich frontal attack­iert.
Nun darf man sicher­lich in unter­schiedlichen Zeitun­gen unter­schiedliche Mei­n­un­gen vertreten. Aber ob die unter­schiedliche Mei­n­ungsvertre­tung wirk­lich ganz allein von den Jour­nal­is­ten kommt, das ist zu bezweifeln. Beze­ich­nend ist, wie Die Welt bei dieser Schmierenkomödie gän­zlich unter den Tisch fall­en lässt, wie die Bildzeitung diese Sendung flankiert, wie sie maßge­blich Teil dieser obskuren Kam­pagne ist. Die Bildzeitung, das ver­wun­dert weniger, ignori­ert sämtliche Kri­tik am Fernse­hfor­mat und lässt sämtliche Kri­tik­er der Fehler des For­mats für Beschützer von pädophilen Straftätern da ste­hen.
Für so eine Kri­tik braucht eine Zeitung ja nicht selb­st einzuste­hen. Wie gut, dass man eigene Wer­be­fig­uren hat wie Til Schweiger, die so eine Dreck­sar­beit erledi­gen.
Es geht der Springer­presse schlicht nicht um Qual­ität­sjour­nal­is­mus. Es geht um’s Verkaufen. Qual­ität­sjour­nal­is­mus ist im Hause Springer lediglich ein Syn­onym von Verkauf­szahlen. Und die Poli­tik soll doch bitteschön dabei helfen, dass die Verkauf­szahlen akzept­abel bleiben. So gese­hen ist Tatort Inter­net in den Worten der Springer­presse mehr ein Angriff auf das Inter­net als auf pädophile Straftäter.
Das alles macht kein ander­er Ver­lag so — nur die Springer­presse. Schreiben tun darüber nur Blogs, keine Zeitun­gen. Und wo? Im Inter­net.

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Guten Morgen

morgenkaffee

Der franzö­sis­che Philosoph Bernard-Hen­ri Levy lässt in seinem Blog La règle du jeu bekan­nte Per­sön­lichkeit­en an die von ein­er geplanten Steini­gung bedro­ht­en täglich Briefe schreiben. Heute ist die Musik­erin und Frau des franzö­sis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten Car­la Bruni dran. Hier die Google-Über­set­zung.
In der taz schreibt Stef­fen Grim­berg darüber, dass neben dem Ver­lag DuMont auf die SPD Schuld daran trage, dass die Frank­furter Rund­schau weit­er an Qual­ität ein­büßt.
Chris­t­ian Stöck­er pub­liziert auf Car­ta einen Artikel aus einem Buch über die Zukun­ft des Inter­nets, her­aus­gegeben von Hubert Bur­da, Math­ias Döpfn­er, Bodo Hom­bach, Jür­gen Rüttgers- Stöck­er erken­nt dig­i­tale Monop­o­lis­ten, die dem Inter­net ihre Regeln aufer­legen und plädiert für ein weit­er­hin chao­tis­ches Inter­net.
Und während ich mir die Frage stelle: Wird denn im Inter­net auf ein­mal alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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Alle mal lachen über den Axel Springer Verlag (II)

Ist der alte Geis­ter­fahrer-Witz noch bekan­nt? Durchs Autora­dio kommt die Mel­dung, dass einem auf der Auto­bahn, auf die der Fahrer sich befind­et, ein Geis­ter­fahrer befind­et. Woraufhin der Aut­o­fahrer meint: “Ein­er? Hun­derte!”
Eben­so hat sich Springer-Chef Döpfn­er im Man­ag­er-Mag­a­zin seine Mei­n­ung zurecht gez­im­mert. Ein Jahrzehnt lang haben Ver­lage die dumme Idee beherzigt, Inhalte gratis online anzu­bi­eten. Damit müsse nun Schluss sein, der­ar­tige Ideen seien die von Web-Kom­mu­nis­ten.
webkommunist
Na, also, wenn man bei Springer noch nicht mal mehr das Belei­di­gen ander­er vernün­ftig hin­bekommt, ist da wohl tat­säch­lich langsam Krisen­stim­mung. Das hat schon mal wesentlich bess­er funk­tion­iert.
Aber noch mal kurz Herr Döpfn­er im Wort­laut:

Es kann nicht sein, dass die dum­men Old-Econ­o­my-Guys für viel Geld wertvolle Inhalte erstellen und die smarten New-Tech­nol­o­gy-Guys sie ein­fach stehlen und bei ihren Wer­bekun­den ver­mark­ten.

Voll gemein, du. Dass die Old-Econ­o­my-Guys den High-Qual­i­ty-Con­tent ihrer Inter­net-Pages in Parts auf den Pages der New-Tech­nol­o­gy-Guys gemoved wiederfind­en, das ist so com­plete­ly fucked up, dass lässt sich not even more in deutsch­er Sprache aus­pushen.
Abge­se­hen davon passiert das ja gar nicht. Google ver­mark­tet keine Artikel ander­er bei seinen Kun­den. Döpfn­ers Kri­tik an den Ver­la­gen, dass es für das Inter­net noch immer kein tragfähiges Wirtschaft­skonzept gibt, dass Jour­nal­is­ten bess­er gefördert wer­den müssten, ist so falsch nicht. Aber eine Beherzi­gung dieser Kri­tik ger­ade im eige­nen Hause ist den Springer-Leuten doch ein­fach nur zu wün­schen.
Den schwarzen Peter anderen Ver­la­gen und den Web-Kom­mu­nis­ten, wer immer sich dadurch ange­sprochen fühlen soll, zu sehen ist aber nur Ausweis der eige­nen verzweifel­ten Lage. Man glaubt wohl auch beim Axel-Springer-Ver­lag nicht, dass die paar kostenpflichti­gen Artikel, die bei Berlin­er Mor­gen­post und Ham­borg­er Abend­blatt nun kauf­bere­it da ste­hen, grundle­gende Verän­derun­gen her­vor­brin­gen wer­den.
Diesen Punkt kann Döpfn­er nicht machen. Es gibt genü­gend kosten­lose Inhalte, die im Inter­net frei ver­füg­bar ist. Das Schöne am Inter­net ist, wenn es da Lück­en gibt, kann jed­er Benutzer selb­st in diese Lücke sprin­gen.
Ander­er­seits haben Buchver­leger immer auf ihr Kul­turgut ver­traut und sind von Wer­bung und ander­weit­igem kosten­losen Lesev­ergnü­gen weit weniger abhängig, auch wenn ihnen Krisen­zeit­en nicht unbekan­nt sind. Leute kaufen eben immer noch Büch­er wegen der Qual­ität­ser­wartung, die sie mit ihnen verbinden und die sie offen­sichtlich oft genugt bestätigt bekom­men.
Sofern das für Zeitungsver­lage nicht gilt, muss man sich wohl ein­fach nach zusät­zlichen Einah­me­quellen umse­hen:
idoepfner

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