Guten Morgen

Jed­er Kopf­men­sch hat ja so sein Buch im Hin­terkopf, das er mal schreiben möchte. Hier­mit gebe ich mal die Idee “Bog­dan sagt” zur Ver­fü­gung frei:

Bog­dan habe gesagt, die Deutsche Bahn hat gesagt, man darf am Flinger Broich alles ein­laden und mit­nehmen. So wollte ein 37 Jahre alter Fam­i­lien­vater im ver­gan­genen März erk­lären, warum er auf dem Vere­ins­gelände des ESV Blau-Weiß eine 1500 Euro teure Kinder­rutsche aus Edel­stahl samt Leit­er abgesägt und wegge­fahren hat­te.

Lesezeichen vom 11. Oktober 2019

Die Nachtgeschichten von heute

Lesezeichen vom 25. Januar 2015

Lesezeichen vom 20. November 2014

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­fan Schultz, Vanes­sa Stein­metz und Chris­t­ian Teevs sehen im Ausverkauf der Printsparte beim Axel-Springer-Ver­lag irgen­det­was zwis­chen Abschied vom Jour­nal­is­mus bei Springer und Unter­gang des jour­nal­is­tis­chen Abend­lan­des. Höhep­unkt ist wohl, dass sich Springer-Ver­lags­­man­ag­er Wiele hin­stellt und meint, man habe die abgestoße­nen Blät­ter in ein gutes neues Zuhause abgegeben. Die aufnehmende Funke-Medi­en­­gruppe hat­te erst vor kurzem die West­falen­post aus­ge­höhlt und sitzt nun laut Michael Konken,

Guten Morgen

Malte Weld­ing schreibt gegen den Schön­heitswahn an.

Ich bin auch erst spät dazu gekom­men, mir mal das Inter­view von fefe und Frank Rieger mit Math­ias Döpfn­er anzuhören, habe aber kurze Bemerkun­gen dazu hier hin­ter­lassen. Nichts Welt­be­we­gen­des.

Friedrich Küp­pers­busch fragt sich, ob bei der Akten­ver­nich­tung im NSU-Fall wirk­lich Akten ver­nichtet wor­den sind.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist mir heute echt keine Frage einge­fall­en?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ach, wie schön: Weil der Wahlkampf ja so lang­weilig ist, hat der WDR die Wahlplakate mal aus ästhetis­chen Gesicht­spunk­ten her­aus analysiert. (Laut­sprech­er an!)

Springer-Chef Math­ias Döpfn­er ver­sucht im Inter­view Mar­tin Walser zur Kom­men­tierung von Grass’ Gedicht zu ver­leit­en.

Har­ald Schmidt wech­selt zu SKY.

Denis emp­fiehlt ein Pod­­Cast-Radio: Radio like you want.

Was ich noch sagen wollte… zur Rezeption von Tatort Internet durch Bild.de und Welt.de


Wann immer Vertreter der Springer­presse wie Math­ias Döpfn­er wieder lau­thals rumkrake­len, dass der Qual­ität­sjour­nal­is­mus in Gefahr sei, sollte man sich in Erin­nerung rufen, wofür die Springer­presse eigentlich so ste­ht. Und man sollte das Lachen nicht vergessen, denn mit Qual­ität­sjour­nal­is­mus hat das alles her­zlich wenig zu tun.
Ger­ade kann man auch ein merk­würdi­ges Schaus­piel der Springer­presse miter­leben: Springer-Zeitung Bild ist für die Sendung Tatort Inter­net und Springer-Zeitung Die Welt ist dage­gen.

Guten Morgen

morgenkaffee

Der franzö­sis­che Philosoph Bernard-Hen­ri Levy lässt in seinem Blog La règle du jeu bekan­nte Per­sön­lichkeit­en an die von ein­er geplanten Steini­gung bedro­ht­en täglich Briefe schreiben. Heute ist die Musik­erin und Frau des franzö­sis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten Car­la Bruni dran. Hier die Google-Über­set­zung.
In der taz schreibt Stef­fen Grim­berg darüber, dass neben dem Ver­lag DuMont auf die SPD Schuld daran trage,

Alle mal lachen über den Axel Springer Verlag (II)

Ist der alte Geis­ter­­fahrer-Witz noch bekan­nt? Durchs Autora­dio kommt die Mel­dung, dass einem auf der Auto­bahn, auf die der Fahrer sich befind­et, ein Geis­ter­fahrer befind­et. Woraufhin der Aut­o­fahrer meint: “Ein­er? Hun­derte!”
Eben­so hat sich Springer-Chef Döpfn­er im Man­ag­er-Mag­a­zin seine Mei­n­ung zurecht gez­im­mert. Ein Jahrzehnt lang haben Ver­lage die dumme Idee beherzigt, Inhalte gratis online anzu­bi­eten. Damit müsse nun Schluss sein,