Warum CDU und SPD ihr Problem mit der Jugend nicht schnell in den Griff kriegen

Lange Über­schrift, kurze Antwort: Weil es einen Neuansatz bräuchte, der Zeit dauert.

Aber von vorne: Es gab vor eini­gen, eini­gen Jahren schon Analy­sen, die bein­hal­teten, dass junge Wäh­ler nicht die CDU in Zukun­ft wählten, son­dern die SPD. Während diese Analy­sen wohl Recht behiel­ten, was die CDU anging, lagen sie bei der SPD falsch. Wer Schoko­lade nicht mag, nimmt nicht automa­tisch eine Schoko­lade-Alter­­na­­tive,

Die SPD, seit jeher ängstlich darauf bedacht, nicht mit Kom­mu­nis­ten ver­wech­selt zu wer­den, hat denn auch ihre Oppo­si­tion gege die kon­ser­v­a­tiv­en Strate­gien der kap­i­tal­is­tis­chen Parteien nie lange durchge­hal­ten. Ein Trauer­spiel mit open end.

Hein­rich Han­nover (aus: Die Repub­lik vor Gericht 1954–1974. Erin­nerun­gen eines unbe­que­men Recht­san­walts, 1998, S. 80f.)

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ARD und ZDF reagieren erbost auf Kri­tik an ihren Fußball-Kom­­men­­ta­­toren — und wiegeln ab. Davon wird das unpro­fes­sionelle Gelaber allerd­ings auch nicht bess­er.

Glumm hat einen alten Schulka­er­aden getrof­fen.

Früher wollte die SPD das Leis­tungss­chutzrecht noch abschaf­fen — heutzu­tage will man es gerne ver­schär­fen.

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Bei Vroni­plag hat man 11 Dok­torar­beit­en von Medi­zin­ern an der Uni Mün­ster als Pla­giate ent­larvt.

Für Ulrich Horn ist die SPD-Europawahlstrate­gie nur ein Pöstchen­lauf.

Die Twit­ter-Aktie ist im Preis gestürzt, nach­dem Mitar­beit­er ihre Anteile verkaufen durften.

Der Gutachter im Fall des des Mordes an Peg­gy verurteil­ten Ulvi K.

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Das ist ja auch sel­ten, dass ich mal die WELT ver­linke, aber hier geht’s: Chris­t­ian Unger inter­viewt die Ham­burg­er Recht­san­wältin Gül Pinar zum NSU-Prozess.

In NRW beschädi­gen sich CDU und SPD untere­inan­der mit Frack­­ing-Phan­­tasien, die nie­mand außer der Wirtschaft für erstrebenswert hält.

Dem selb­ster­nan­nten BVB-Ret­ter Flo­ri­an Homm dro­ht die Ausweisung aus Ital­ien in die USA,

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Mich wun­dert, dass es da draußen Men­schen gibt, die keine Prob­leme haben, sich ihre Ansicht­en über die Welt von Ver­schwörungs­the­o­retik­ern wie Dirk Müller oder Ken Jeb­sen zusam­men­stellen zu lassen. Wenn man dann mal auf Details hin­weist, die falsch sind, kriegt man nur zu hören, ja, das mag im Detail falsch sein, aber die Grund­ten­denz ist richtig und immer noch bess­er als West­pro­pa­gan­da.

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Sehr lustig, was Ste­fan Nigge­meier da aufge­fall­en ist: Die Süd­deutsche Zeitung schreibt über eine Rüge des ZDF-Pub­­­likum­s­rates bezüglich Markus Lanz. Nur: Es gibt gar keinen ZDF-Pub­­­likum­s­rat. Das erin­nert ein wenig an den Preis der belei­digten Zuschauer.

Der SPD-Poli­tik­er und ehe­ma­lige Vor­sitzende des NSU-Unter­­suchungsauschuss­es Edathy ste­ht unter dem Ver­dacht des Besitzes von Kinder­pornogra­phie.

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Morgenkaffee Und wieder geht es darum, dass SPD-Chef Sig­mar Gabriel sach­lich nicht auf der Höhe ist: Neben sein­er Aus­sage über das Einge­hen ein­er großen Koali­tion wird ihm ger­ade auch sein Lob auf die Schrift­steller, die gegen Überwachung auf­begehren, um die Ohren gehauen: Sein Ein­treten für die Vor­rats­daten­spe­icherung ist ja nichts anderes als ver­dacht­sun­ab­hängige Überwachung unbescholtener Bürg­er.

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Grünes Rück­grat: Josch­ka Fis­ch­er macht Wer­bung für BMW.

Zeit für Satire: Bei der FAZ antworten weit­ere Poli­tik­er auf Mari­et­ta Slom­ka.

Ulrich Horn schreibt darüber, wie die Wäh­ler bei der Bun­destagswahl das Parteige­füge gesprengt haben.

Auch schön: Der NSA-Adventskalen­der.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man die Slom­ka nicht zu ‘Aspek­te’ abschieben?

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Google hat in den USA einen Rechtsstre­it gewon­nen, dem gemäß das Pub­lizieren von Büch­ern durch Google im Netz wegen Fair use legal ist.

Aus­tralien wird man sich ab sofort wohl immer so vorstellen. [via]

Nahles zweifelt am eige­nen Parteivor­stand.