Guten Morgen

Ben hat den neuen Aster­­ix-Band gele­sen und sich so gut amüsiert wie zu besten Aus­gaben.

Fefes Infor­ma­tion­ssamm­lung rund um die Diskus­sion des Heil­prak­tiker­berufsver­bots ist auch ziem­lich irri­tierend.

Die neuen Ver­leger der Berlin­er Zeitung haben einen Text zur Über­nahme raus­ge­bracht, in dem man viel redet, aber wenig sagt:

Lassen Sie uns dankbar dafür sein,

Zitronenkuchen im Multikocher

Zitro­nenkuchen ist weiß Gott kein so kom­pliziert­er Kuchen. Wer den Ofen nicht unbe­d­ingt anschmeißen will, kann das Ganze auch in den Mul­ti­kocher ver­fracht­en. So geht’s:

Zutat­en
300 g Mehl Typ 405,
140 g Zuck­er,
1 Prise Salz,
1 Päckchen Vanillezuck­er,
1 P#ckchen Back­pul­ver,
5 Tropfen Zitro­ne­naro­ma oder abgeriebene Schale ein­er unbe­han­del­ten Zitrone,

Dinkelbrot aus dem Multikocher

Das Weißbrot aus dem Mul­ti­kocher hat ja schon ganz gut geklappt, aber Weißbrot an sich ist ja nicht so gut verträglich wie Dinkel­brot. Deswe­gen habe ich mich mal daran gemacht, ein solch­es mit dem Mul­ti­kocher herzustellen. Man nehme daher

300 g Dinkelmehl
100 g Dinkelvol­lko­rn­mehl
270 ml warmes Wass­er
1 EL Öl
1,5 TL Salz
1 TL Honig
7 g Trock­en­hefe

und knete alles ordentlich durch.

Guten Morgen

Kon­stan­tin Klein schreibt, was er so am 9. Novem­ber 1989 zu tun hat­te. Ich war damals 11 Jahre alt und habe keine Erin­nerung mehr an den Tag, David Has­sel­hoffs Jacke hat alles verz­er­rt.

Im RE1 hat jemand “Aus­län­der raus!” gebrüllt, woraufhin Trieb­fahrzeugführer und Lok­führer aus­gestiegen sind.

FAZ und SZ haben in der Causa Cor­nelia Kop­petsch unter­schiedliche Ansicht­en über­das Plagi­ieren in Büch­ern.

Gute Nacht

Die Umset­zung, Frauen quan­ti­ta­tiv mehr in Führungspo­si­tio­nen zu befördern, nen­nt Ange­li­ka Slavik eine Sch­neck­en­rev­o­lu­tion. Ide­ales The­ma für das Sch­neck­en­ra­dio.

Claire Saf­fitz bastelt Süßigkeit­en aus dem Super­markt nach. [via]

Ulf Poschardt stellt sein Springer­pressegelinke auf Twit­ter ein und nie­mand schre­it: Komm’ ins Fedi­verse ✓.

Gute Nacht

Die Lit­er­aturnobel­preise sind ger­ade vergeben wor­den und die merk­würdi­ge Wahl regt die Ken­ner des Fach­es nicht mehr auf, spätestens seit­dem Lit­er­at­en epochaler Meis­ter­w­erke schlicht von der Jury ignori­ert wor­den sind. Zu einem der ersten, der Jahrzehnte als heißer Anwärter gehan­delt wurde und leer aus­ging, zählt Her­mann Lohen­fed­er. Flusskiesel erin­nert anlässlich­seines 115. Todestages an dessen Jahrhun­dertro­man Die Dörgelpölze.

Guten Morgen

Heute mor­gen habe ich der Prinzessin mal Pfannkuchen zum Früh­stück gemacht. Die sind glück­lich ver­putzt wor­den.

Ost­deutsche und west­deutsche Fam­i­lien unter­schei­den sich heutzu­tage noch in fol­gen­der Hin­sicht:

Jedes zweite Kinder unter drei Jahren besucht im Osten eine Kita, im West­en nur jedes dritte.

Michael Wulinger schnappt auf, was der Oberrab­bin­er Michel Gugen­heim zu lib­eralen Juden meint:

»Sie kön­nen eine pos­i­tive Rolle spie­len,

Guten Morgen

Klaus Stuttmann ahnt was vom neuen Logo der CDU Thürin­gen.

Die Zukun­ft von Fri­day for Future ist gesichert: Zwei Drit­tel aller nationalen Kli­maschutz­pläne sind ungenü­gend.

Ken Levine kon­sta­tiert, dass die Fernseh­sai­son in den USA dieses Jahr keinen neuen Hit her­aus­ge­bracht hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann hat­ten die Deutschen denn zulet­zt mal einen Fernse­hhit?

Gute Nacht

Die Thüringis­che CDU will mit der AfD anban­deln und irri­tiert damit den eige­nen Bun­desvor­stand. Aus sowas sind schon Abspal­tun­gen ent­standen.

Face­book ver­passt sein­er Face­­book-Marke, nicht der Seite, ein neues Logo. Die wis­sen irgend­wie nicht, wo vorne ist.

Ich hat­te ja schon erwäh­nt, dass das Probe­abo von uebermedien.de mich nicht gepackt hat,

Guten Morgen

Die Bun­desregierung erwägt die Abschaf­fung des Heil­prak­tiker­berufes. Mir scheint, dass da aber auch sehr der Wun­sch Vater des Gedanken ist.

Die New York Times analysiert, wie Don­ald Trump das US-amerikanis­che Präsi­den­te­namt in 11.000 Tweets verän­derte.

Kon­stan­tin Klein hat sich den weltweit sich­er­sten E‑Mail-Dienst ange­se­hen und ist ernüchtert.

Und während ich mir die Frage stelle: Was machen eigentlich die Heilthe­o­retik­er?