Moin

Alex Jones wird ger­ade in Grund und Boden verk­lagt. Mal schauen, ob man je wieder was Pro­vokantes von ihm Hören wird.

Ein Trump-Wahlsieg bei der näch­sten Präi­dentschaftswahl “würde alle Prob­leme Rus­s­lands lösen”, neint Fran­cis Fukuya­ma. Naja, auch dann ist die Geschichte nicht zu Ende.

Juna Gross­mann ärg­ert sich zu Recht über die Kennze­ich­nung jüdis­ch­er Fried­höfe mit christlichen Sym­bol­en.

Ulrich Eder ist erfreut, wie man mit Falsch­park­ern auch umge­hen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kalt wird der Herb­st? hole ich mir erst­mal noch einen Tee.

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Gute Nacht

6 Domains gekündigt, nach­dem ich eine neu angemeldet habe. Kinderkram wird jet­zt von mir unter dreikäseho.ch gespe­ichert. Da sehe ich noch etwas Poten­tial, etwas zu hin­ter­lassen. Domains ohne tra­gen­des Pro­jekt sind dann doch eher über, so sen­ti­men­tal man an Ideen auch hängt. Und die Zeit­en nicht ganz so nahe liegen­der Wort­spiele in Domain­na­men ist auch vorbei.

Was mich zur Frage bringt, was man eigentlich noch wirk­lich bei den kom­merziellen Anbi­etern lassen will. Mein per­sön­lich­er Twit­ter-Account wird nur noch über meinen Fedi­verse-Account gespeist, die Twit­ter-Seite finde ich durch Hin­weise und Wer­bung mit­tler­weile übelst über­frachtet. Insta­gram schockt auch nicht mehr so. Face­book besuche ich sel­ten, aktiv folge ich da auch nichts mehr. Telegram und What­sApp stehlen einem auch eher die Zeit.

Schlussstriche ziehen ist die neue Kernkompetenz.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird jemals ein soziales Net­zw­erk wieder größere Men­gen Leute, die sich per­sön­lich ken­nen, ver­sam­meln? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Ich habe meine Zeitleis­ten von Twit­ter und die des Fedi­vers­es miteinan­der ver­bun­den und jet­zt schaue ich, wen der Abon­nierten ich wirk­lich lesen möchte. Dave Win­er arbeit­et auch daran, seine Twit­ter-Zeitleiste ruhiger zu machen. Soweit ich ver­standen habe, hat der da aber auch noch Aktien drin, den würde so schnell nichts in Fedi­verse bringen.

Bei Kul­tur & Kon­tro­verse wid­met sich Herr Franzen der Unter­schreiberi­tis oder den offe­nen Briefen.

Zhang Jun­hua erläutert das Ver­hält­nis zwis­chen Chi­na und Rus­s­land.

Man kann virtuell auf dem Roten Platz gegen den rus­sis­chen Angriff­skrieg protestieren.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer­den die sozialen Net­zw­erke nur erfol­gre­ich­er, wenn sie sich mehr im pri­vat­en Umfeld aus­bre­it­en? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Guten Morgen

Bei mir ist online ja vieles lahm gewor­den, deswe­gen kommt man auf dies und jenes mal wieder mit einiger Verzögerung. Ger­ade nervt es mich über die Twit­ter-Seite zu lesen und Beträge zu machen. Da surfte ich meinem alten Liebling­spro­gram Echo­fon für Fire­fox hin­ter­her, aber da gibt es immer noch keine Aktu­al­isierung, und eine Alter­na­tive zum Pan­el-Brows­er-Addon gibt es auch noch nicht. Dafür gibt es noch Tweet­en, eine werbe- und kosten­freie Desk­top- und Browser-App.

Drei Jour­nal­is­ten erzählen darüber, wie es war, als 1992 in Sara­je­wo der Krieg ein­brach.

Etwas älter, aber schön zu lesen: Oliv­er Kalkofes Gemein­sam dage­gen.

Und während ich mir die Frage stelle: Spazieren im Herb­st wieder mehr Gesund­heitss­chutz­ablehn­er durch die Straßen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Gute Nacht

Derzeit gibt es wohl kaum Texte mit rus­sis­chen The­men, die nicht mor­bide klin­gen: Wladimir Kamin­er meint, Putin werde den Kreml nur im Sarg ver­lassen. Vielle­icht schwächt die Posi­tion Putins jet­zt auch die Lob­byak­tiv­itäten Rus­s­lands in Deutsch­land.

Es krieselt bei der Süd­deutschen Zeitung.

Europa hat ein großes Prob­lem mit der Gaslob­by. In diesem Zusam­men­hang ist ganz inter­es­sant, dass die Energiepoli­tik der Grü­nen heute wie vor 6 Jahren aussieht.

Und während ich mir die Frage stelle: Wom­it heizen wir in 10 Jahren? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Die Lit­er­atin Vera Vorneweg schreibt als Pro­toest gegen den Krieg in der Ukraine das Friedens­man­i­fest „Die Waf­fen nieder!“ von Bertha von Sut­tner auf einen der Stadt­strand-Con­tain­er am Düs­sel­dor­fer Rhein­ufer.

Hat die rus­sis­che Propa­gadaabteilung eine SPD-LAnd­tagskan­di­datin unter die Fit­tiche bekom­men? Sowas ist mir son­st nur lokal begeg­net und bei der AfD.

Ich habe 12 dieser 58 Städte schon besucht.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird Rus­s­land sein Ver­hält­nis zum Rest der Welt über­denken müssen? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Rus­s­land führt weit­er­hin einen Angriff­skrieg gegen die Ukraine und in meinem Umfeld merkt man schon, dass nicht jed­er auf so einen Satz gut klar kommt. Es gibt ziem­lich viele Pro­pa­gan­damel­dun­gen, die ver­wirren sollen, da ist es nicht so ein­fach, selb­st gut zu fil­tern. Ich schaue neben deutschen und englis­chen gele­gentlich auf die Seit­en von The Kyviv Inde­pen­tent und The Moscow Times.

Der frühere finnis­che Oberst Mart­ti Kari erk­lärt, wie die Russen tick­en: Sie haben eine Küchen­tis­chre­altiät und eine davon abgetrennte.

Die Nichte von Blan­ka Zmi­grod, Renée Salz­man, ist dankbar für die Erin­nerungsver­anstal­tung an ihre Tante. Sie hat­te zuvor schon an sie erin­nert.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Putin ein glück­lich­er Men­sch? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Ich begleite ger­ade etwas kri­tisch, wie in mein­er Heimat­stadt Geg­n­er von Coro­naschutz­maß­nah­men einen Laut­en machen.

Daneben ist mir ger­ade der Pod­cast Das Sys­tem Söring unter die Lausch­er gekom­men. Und so sehr ich diverse True-Crime-Pod­casts für man­gel­haft befinde und ich diesen Fall schon etwas kenne, so gut finde ich doch diese Aufarbeitung.

Rus­s­land hat heute die Ukraine ange­grif­f­en und wenn man pri­vate Beziehun­gen dahin hat, muss das erst­mal ver­daut wer­den. Auch ohne sicherlich.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer nimmt sich mal vor, Rus­s­land Ein­halt zu gebi­eten? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Mir fehlt noch ein passender Aus­druck dazu: Kom­merzielle soziale Net­zw­erke läh­men mich zunehmends, ähn­lich wie auf einen ein­pras­sel­ndes Fernseh­pro­gramm, gegen das man sich gar nicht mehr fil­ternd wehrt, es ein­fach laufen lässt. Dabei habe ich tagsüber gut zu tun, so dass mein Blick nicht über­trieben — aber im Grunde doch zu — oft auf mein Handy fällt.

Frédéric Valin schreibt wieder in ein Blog. Über seinen Pflege­beruf und Gott und die Welt.

Dass eine der ersten Amt­shand­lun­gen des neuen Gesund­heitsmin­is­ter Karl Lauter­bach ist, die Impf­dosen gegen das Coro­n­avirus durchzählen zu lassen, lässt einen wirk­lich in bezug auf die Arbeit des Vorgängers fas­sungs­los da sitzen. [via] Bis Jahre­sende reicht es aber.

Auf Twit­ter unken die ersten Boris John­son sei so gut wie abgesägt, sie sägen aber halt immer noch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kon­nte Spahn passieren? fahre ich den Rech­n­er runter.

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Gute Nacht

Noch immer haben wir Coro­na an Bord und noch immer so viel zu tun, dass das tägliche Schreiben hier nicht mehr stattfindet.

Christoph Lüt­gert trauert den Zeit­en nach, in denen Hans Ulrich Jörges noch ein Jour­nal­ist von For­mat war: Bei Bissingers Die Woche. Was habe ich die Zeitung aufgesaugt.

Grausames The­ma, quälend langsame Annäherung: Aktuelles zum Stand der Aufar­beitung der Kinderver­schick­ung.

Abstract eines Papers, das mich spon­tan interessiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie ste­ht man eine Pan­demie durch, wenn die Ver­ant­wortlichen immer noch keinen konkreten Exit­plan haben? fahre ich den Rech­n­er runter.

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