Guten Morgen

Das ist ja mal ein später Ein­stieg in neue Jahr. Ich ver­bringe halt ger­ade ordentlich Zeit in der Datscha, da kommt man nicht mehr so auf über­lokale Beiträge.

Twit­ter hat schon wieder was an der API umgestellt, so dass mein Fire­­fox-Add-on Echo­fon nicht mehr funk­tion­iert. Da lese ich aber eh nur noch eine Liste, poste nur über Hubzil­la Weit­ergeleit­etes,

Frohes neues Jahr

Und tschüß Frien­di­ca. Da ich ger­ade gemerkt habe, dass meine Frien­di­­ca-Ver­­sion im Fedi­verse nicht mehr erre­ich­bar ist und eine aktuelle Frien­di­­ca-Ver­­sion auf meinem Serv­er nicht funk­tion­iert und ich gar keine Lust habe, mich dahin­ter zu klem­men, weil ich diese Instal­la­tion auch gar nicht inten­siv genutzt habe, gibt es jet­zt hier die Möglichkeit, diese Seite im Fedi­verse über @toomuchinformation@too-much.info zu abon­nieren.

Guten Morgen

Kom­men wir zum alltäglichen Wahnsinn: Die Staat­san­waltschaft Düs­sel­dorf lehnt eine Strafver­fol­gung gegen den Düs­sel­dor­fer Ober­bürg­er­meis­ter Thomas Geisel bezüglich der Düs­sel­dor­fer Umwelt­spur ab wegen Was-zum-Kuck­­uck-haben-Sie-denn-ger­aucht Nicht­straf­barkeit. Aber das Begleit­fo­to ist schön.

Es gibt das 12-teilige Krip­penset jet­zt auch in ein­er Bernd-Höcke-Ver­­sion. Dessen Flügel­gruppe taucht ab sofort in der Recht­­sex­trem­is­­mus-Sta­tis­tik der Behör­den auf.

Hufeisenjournalismus

Kom­men wir mal wieder zu schö­nen Wörtern, die es ver­di­ent haben, in den eige­nen Sprach­wortschatz Ein­gang zu find­en: Hufeisen­jour­nal­is­mus. Bis auf weit­eres Nina Scholz zuschreib­bar:

Kann der pseudoob­jek­tive Hufeisen­jour­nal­is­mus endlich weg bitte? Denn es gilt was @liebernichts schreibt: “„die einen sagend so, die anderen so“-journalismus at its worst. vielle­icht unge­wollt die beste ver­an­schaulichung des hil­flosen und fatal­en umgangs viel­er medi­en mit rechts”

Guten Morgen

Die SPD liegt am Boden schon länger, unverän­dert nach der Neuwahl des Parteivor­standes, und jed­er darf mal drauftreten, ohne dass sich was regt:

Die Partei wirkt eher wie altes, einst wertvolles Porzel­lan, das spröde gewor­den ist. Die SPD ist nicht zer­ris­sen, sie zer­bröselt.

Michael Spreng unkt, wie er immer so unkt:

Die GroKo geht deshalb dem Ende ent­ge­gen,

Gute Nacht

Robert ist jet­zt zer­ti­fiziert­er Apple Teacher, weil er für seine Schule keinen als Ref­er­enten gefun­den hat­te, wurde er es ein­fach selb­st. Das ist ein Witz und kein­er.

Matthias Eberl plädiert dafür, dass der Jour­nal­is­muss sich langsam von Face­book tren­nen sollte. Anlass sind Zen­sierun­gen bei kri­tis­chen Medi­en.

Be der West­deutschen Zeitung stellt man die Nord­straße Düs­sel­dorfs vor,

Gute Nacht

Na hui, nach so viel frischem Wind hätte wohl nie­mand erwartet, dass die neuen Ver­leger der Berlin­er Zeitung, die von der Süd­deutschen Zeitung gerne auch mal als BZ abgekürzt wird, diese so schnell run­ter­schrauben wür­den:

Jet­zt ste­ht der Ver­dacht im Raum, ein ehe­ma­liger Stasi-Genosse habe sich der Berlin­er Zeitung bemächtigt, aus über­steigertem Gel­tungs­bedürf­nis und mit der Absicht,

Gute Nacht

Die BRAVO wird es kün­ftig nur noch alle vier Wochen geben. Wer hätte das jet­zt erwartet. Da musste ich mich auch erst noch daran erin­nern, dass es die Zeitschrift seit eh und je nur alle zwei Wochen gab. Ich weiß noch, wie ich früher mich immer erin­nern musste, welche Erschei­n­ungswoche denn Ansage ist. Man werde sich jet­zt auf die Onlin­eak­tiv­itäten (die was?) konzen­tri­eren.

Guten Morgen

In Berlin gibt es das City Hos­tel Berlin, das Nord­ko­rea gehört und wom­it man im Aus­land Geld machen möchte. Die Eltern von Otto Warm­bier fordern die Schließung. Allerd­ings zahlt Nord­ko­rea mit dem Hos­tel noch Steuer­schulden ab.

An allen Schulen in Düs­sel­dorf wird ab 2020 Schul­sozialar­beit ein­gerichtet:

Von den Gesamtkosten von 7,5 Mil­lio­nen Euro trage das Land nur ein,

Gute Nacht

Das Land Bay­ern kauft sich in der Affäre Mol­lath für 600.000€ zusät­zlich frei, ohne eine Schuld einzugeste­hen.

In den Nieder­lan­den gilt kün­ftig Tem­po 100 auf den Auto­bah­nen.

Dem Präsi­den­ten des Deutschen Feuer­wehrver­ban­des, Hart­mut Ziebs, geht es an den Kra­gen, weil er sich gegen die AfD posi­tion­iert.