Kristina Schröders alberne Extremismusklausel

CDU und CSU muss man wohl noch erk­lären, was an der Extrem­is­musklausel so albern ist: Sie ist nichts weit­er als ein Erpres­sungsmit­tel. Wenn ich jeman­dem nicht abnehme, dass er die Demokratie für gut hält, ändert das auch nichts durch eine Erk­lärung. Wenn eine Erk­lärung inhaltich obso­let ist, wie es Gröhe unten darstellt, dann ist sie es auch als solche.

Wie Kristina Schröder mit ihren Vorurteilen hausieren geht

Es ist so abgrundtief pein­lich, was Kristi­na Schröder sich da wieder geleis­tet hat: Groß­maulig hat sie raus­ge­hauen, Religiösität führe bei mus­lim­is­chen Jugendlichen zu Gewalt­bere­itschaft. Dabei ver­wies sie auf Stu­di­en, die sie heute veröf­fentlichen werde. Heute gibt es die Pressekon­ferenz zu diesen Behaup­tun­gen. Die Jour­nal­is­ten fra­gen nach den Zahlen, die diese Behaup­tung stützen sollen und was muss da eingeräumt wer­den?

Hilflose Profilierungsversuche von Kristina Schröder

schroederstudie

Von irgen­deinem Staatssekretär oder so hat Bun­des­fam­i­lien­min­is­terin Kristi­na Schröder wohl ihr Deutschfeindlichkeit­s­the­ma über­ar­beit­en lassen und der hat ihr dann wohl gesagt: Schätzelein, das Wort Deutschfeindlichkeit, das stre­ichen wir mal, das ist ver­bran­nt. Stattdessen greift man auf einen wohlbekan­nten, schw­er­er zu kri­tisieren­den Begriff zurück:

Wir dür­fen hier keine falschen Tabus auf­bauen: Es gibt eine gewaltver­her­rlichende Machokul­tur bei eini­gen jun­gen Mus­li­men,

Die drei Asse im Ärmel von Kristina Schröder

In den Medi­en wird Fam­i­lien­min­is­terin Schröder gerne als das naive Dumm­chen genom­men. Nachzule­sen ger­ade im Inter­view, das der SPIEGEL mit der Min­is­terin geführt hat. Ein Inter­view mit der­art niveaulosen Fra­gen habe ich schon lange nicht mehr gele­sen. Aber was will man auch von der BUNTEN unter den Medi­en, die sich Qual­ität­sjour­nal­is­mus nen­nen, erwarten?
Kristi­na Schröder zeigt in diesem Inter­view vor allem Schlagfer­tigkeit.

Guten Morgen

morgenkaffee
Mehrere Per­so­n­en haben Klage gegen den Polizeiein­satz am 30. Sep­tem­ber in Stuttgart ein­gere­icht — und fühlen sich nun durch die Polizei bedro­ht. Der­weil dro­hen die Schlich­tungs­ge­spräche zu scheit­ern, da neue Beton­teile geliefert wer­den. CDU und FDP haben sich zudem gegen einen Volk­sentscheid entsch­ieden. Die wis­sen wohl, dass sie keine Mehrheit für ihre Poli­tik mehr bekom­men.

Kristina Schröders Deutschfeindlichkeit

Manch­mal fragt man sich schon, was unser Fam­i­lien­min­is­terin­nchen da so umtreibt. Das The­ma Deutschfeindlichkeit zählt allerd­ings schon seit langem zu ihren Steck­enpfer­den. Wann immer es ange­sprochen wird, springt sie von ihrem Stühlchen auf, mit­tler­weile unter­stützt von der Blödzeitung, macht ein Berlin­er Schul­prob­lem zur Bun­de­sprob­lematik und lässt jede Dif­feren­zierung ver­mis­sen.

Damit ist sie schon ein­mal als Naivchen bloß gestellt wor­den:

Aber man muss wohl schnell­st­möglichst auf Pfer­d­chen wieder rauf.

Was ich noch sagen wollte zur… Debattenanregungsausrede

Als die Fam­i­lien­min­is­terin Kristi­na Schröder vor kurzem zwitscherte, wie könne man es denn als gerecht anse­hen, wenn Hartz-4-Empfänger soviel Geld vom Staat erhal­ten wie andere in unter­bezahlten Bil­ligjobs, da meinte sie nach­her recht­fer­ti­gend, sie habe immer­hin mit ihrer Äußerung eine Debat­te ein­geleit­et.
Jet­zt durfte sich der Spiegel Mitchefredak­teur Math­ias Müller von Blu­men­cron die Frage gefall­en lassen,

Was ich noch sagen wollte zum… Rückgrat von Kristina Schröder


Ach ja, irgend­wann gewöh­nt man sich auch an die Blog­ger­aufre­gun­gen im Inter­net. Auf starke Medi­en­sym­pa­thie ein­er Per­son wird immer mit Ver­schwörungs­the­o­rien geant­wortet und auf ange­bliche poli­tis­che Ungerechtigkeit­en immer mit kri­tiku­nan­tast­bar­er Empörung. Solange sich nur ein Zus­tim­mungsmob find­et, geht das alles klar.
Kristi­na Köh­ler hat sich den Zorn einiger Blog­ger und Twit­ter­er dadurch her­beige­holt, dass sie die Kürzun­gen für Hartz-4-Fam­i­lien durch den Begriff der Gerechtigkeit gerecht­fer­tigt hat.

Ein Trümmerhaufen namens CDU

Wenn es das Ziel der CDU derzeit wäre, all das, was sie sich selb­st als Kernkom­pe­ten­zen zuschreibt, nach­haltig zu beschädi­gen, sie kön­nte derzeit wohl nicht erfol­gre­ich­er sein:
Die Wirtschaft­skom­pe­tenz, als deren größtes Beispiel Bay­ern immer herange­zo­gen wurde, ist eben dort als Dil­letan­tismus geoutet wor­den, für den der bayrische Steuerzahler noch Jahre schmer­zlich büßen wird.

Frau Köhler ihr seine Doktorarbeit

… hat die Süd­deutsche ger­ade mal etwas inten­siv­er betra­chtet.

Köh­ler hat unter­sucht, ob und inwieweit die Wertevorstel­lun­gen von Bun­destagsab­ge­ord­neten der CDU mit denen der CDU-Mit­glieder übere­in­stim­men.
Im Wis­senschaft­s­jar­gon ist das eine klas­sis­che Typ-II-Arbeit. Typ I wären Arbeit­en, die inhaltlich wirk­lich etwas Neues zutage befördern und damit dem Autoren eine wis­senschaftliche Kar­riere eröff­nen. Zum Typ II zählen solche Arbeit­en,