Guten Morgen

Morgenkaffee

Für die FAZ hat die FIFA die WM zer­stört: “Durch totale Kon­trolle, Kor­rup­tion und kul­turelle und soziale Igno­ranz”.

John Oliv­er erk­lärt etwas sim­pler, weswe­gen man die FIFA ver­ab­scheuen sollte: Neben der Aus­beu­tung von Dritte-Welt-Län­dern wer­den sie den tod von tausenden Men­schen 2020 in Katar zu ver­ant­worten haben.

Felix Schwen­zel hat Max Schremps Kämpf um deine Dat­en gele­sen und war wenig begeis­tert.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Will Sagen covert mit Bonus Wir ret­ten Berlin! Für diese Berlin­er Schrabbel­musik ganz schön eingängig, sehr schön.

Der Schrift­steller Eugen Ruge wirbt um Ver­ständ­nis für Rus­s­land — und ver­liert dabei Min­der­heit­en­schutz und das Völk­er­recht aus den Augen.

Gestern schon wieder keinen Schweiger­ta­tort gese­hen, weil mich so gar nichts dazu hin­reißt.

Guten Morgen

Morgenkaffee Und wieder geht es darum, dass SPD-Chef Sig­mar Gabriel sach­lich nicht auf der Höhe ist: Neben sein­er Aus­sage über das Einge­hen ein­er großen Koali­tion wird ihm ger­ade auch sein Lob auf die Schrift­steller, die gegen Überwachung auf­begehren, um die Ohren gehauen: Sein Ein­treten für die Vor­rats­daten­spe­icherung ist ja nichts anderes als ver­dacht­sun­ab­hängige Überwachung unbescholtener Bürg­er.

Guten Morgen

Morgenkaffee Woch­enende in Zürich ver­bracht, ich komme erst langsam wieder auf Betrieb­stem­per­atur.

Felix Schwen­zel hat sich Gedanken gemacht, dass Blog­ger doch ihre Wer­be­links in Artikeln deut­lich ken­ntlich machen sollen. Ich meinte in diesem Zusam­men­hang:

Ich finde die Angele­gen­heit dur­chaus philosophisch, ger­ade nach der Berichter­stat­tung über Ama­zon in der Ver­gan­gen­heit. Man kann aus moralis­chen Grün­den Ama­zon gar nicht ver­linken und auf den kleinen Buch­laden um die Ecke ver­weisen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bulo beschw­ert sich über die Umgangsart von Hup-Chef-vom-Dienst Cher­no Jobatey, und das ist das Lesenswerteste, was mir bis­lang zur Hupo untergekom­men ist. Vor allem die Bilder erzählen eine Geschichte.

Hen­drik Mans erk­lärt, wie man einen Burg­er zubere­it­et.

Felix Schwen­zel moniert, dass Blog­ger sich zu leicht von Face­book mit Benutzer­feed­back ein­lullen lassen,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Zeit­gle­ich starteten hier vor mehr als 3 Jahren die Guten-Mor­­gen-Kolumne und die Leseze­ichen. Die Guten-Mor­­gen-Kolumne war angelehnt an die — dann doch sehr kur­zlebige ‑Kolumne eines nieder­ländis­chen Blogs und die Leseze­ichen sicher­lich auch an die links bei Felix Schwen­zel. Es sind halt deli­­cious-book­­marks, die ein­fach in Word­Press gespe­ichert wer­den. Das macht Felix Schwen­zel seit 10 Jahren — inzwis­chen nicht mehr bei deli­cious,

Vertrauen

kannitverstanIn zwei unter­schiedlichen Blogs war ger­ade die Rede von Ver­trauen: Bei Had­mut Danisch und Felix Schwen­zel. Zwei sehr unter­schiedlichen Blogs. Hart­mut Dan­ish nahm die Fed­er auf, dass selb­st unter Krim­inellen Ver­trauen herrschen müsse, damit Sys­teme wie das der Mafia funk­tion­iere. Felix Schwen­zel schreibt darüber, dass Ver­trauen gegenüber Fir­men darüber entschei­de, wie groß der Zus­pruch ihrer Kun­den sei.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nicht mal bei Axel Springer kann man der derzeit­i­gen USA-Reise des Innen­min­is­ters irgen­det­was abgewin­nen. Stattdessen hätte Leutheuser-Schnar­ren­berg­er fahren sollen.

Felix Schwen­zel favorisiert eben­so die Bun­desjus­tizmin­is­terin in Sachen PRISM, kon­sta­tiert aber, dass in der Poli­tik sowieso alle mit PRISM über­fordert seien.

Kon­stan­tin Klein erk­lärt, wie sich im Zuge von PRISM auch die Rede von Sicher­heit bei De-Mail ger­adezu ver­pul­verisiert hat.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Worauf man nicht alles kommt, wenn man so rumpröd­delt. Eigentlich wollte ich nur einen Fee­dread­er, der mir gefällt. Dann sah ich, dass der auch für alle Augen offen dargestellt wer­den kann. Warum also ver­heim­lichen. Let­zten Endes ist aus der Idee eine Art lokales Google News für meine Heimat­stadt, meinen Heimat-Ex-kreis und die Lan­deshaupt­stadt gewor­den.

Guten Morgen

MorgenkaffeeAuf der Anzeigentafel von Ajax Ams­ter­dam prangte am Woch­enende ein Gedicht der Kinder des getöteten Schied­srichters.

Felix Schwen­zel regt sich ver­ständlicher­weise darüber auf, wie man als Leser von SPIEGEL vom ePa­per grund­los auf die Inter­net­seite geschub­st wird, ohne dort das Ver­wiesene zu sehen zu bekom­men. Reizt mich als Wenig-SPIEGEL-Leser nicht, meine Hal­tung zu über­denken.