The David Frum Show: How Is Trump Planning to ‘Run’ Venezuela? (With Anne Applebaum)

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R.i.p. Peter Sattmann (1947–2025)

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Emma Lou — Alles nur Lametta

Die KI-Musik ist immer­hin etwas bes­ser als das Video:

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R.i.p. Felix Eitner (1967–2025)

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Oktoberlese

Richard OsmanDer Don­ners­tags­mord­club Buch gele­sen, da ich die Ver­fil­mung mit Vor­wis­sen sehen woll­te. Bei­des span­nungs­arm, aber sym­pa­thisch. Für Fans von Mord ist ihr Hob­by, wenn auch mit weni­ger Humor.
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Leo­nie Pla­ar — Mei­ne Fami­lie, die AfD und ich Da aus­führ­li­cher bespro­chen.
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Sarah Kutt­ner — Mama & Sam Da aus­führ­li­cher bespro­chen.
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Augustlese

Enne KoensVon hier aus kann man die gan­ze Welt sehen Etwas lang­at­mi­ge Kin­der­iden­ti­täts­fin­dungs­ge­schich­te, die etwas mehr Witz ver­tra­gen hät­te kön­nen und deren Ende für den Leser doch etwas unbe­frie­di­gend offen ist. Aber die Erwach­se­nen­welt und die Schwie­rig­keit von Kin­dern, sie zu ver­ste­hen, wer­den doch tref­fend beschrie­ben. Die Über­set­zung über­zeugt.
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Tim Fröh­lich Der Kom­mis­sar in Wan­der­schu­hen Die Geschich­te weckt am Anfang Erwar­tun­gen an einen schmis­si­gen Lokal­wan­der­kri­mi, der lei­der ab der Mit­te des Buches nichts mehr gerecht wird. Zuvor auf­ge­bau­te Figu­ren wer­den ein­fach fal­len gelas­sen, der Täter war­tet mit einem halt irr­sin­ni­gen Motiv auf. Da war mehr drin.
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Zeno Die­gel­mannRhön­blut Der Schin­ken nimmt eini­ge Fäh­den aus dem ers­ten Teil wie­der auf, ist nicht immer schlüs­sig, aber flott geschrie­ben und führt in einen Cliff­han­ger, der ver­an­schau­licht, dass alle drei Tei­le der Serie zusam­men­hän­gen. Gar nicht mal unge­schickt.
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Zeno Die­gel­mannFins­ter­hain Durch­aus span­nend, etwas Lokal­ko­lo­rit, die Dia­lo­ge sind etwas mau, der Schreib­stil aber gut, und die Titel­fi­gur sym­pa­thisch, wenn auch nicht ganz logisch agie­rend. Aber nein, für einen Lokal­k­ri­mi gibt es nichts zu meckern.
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Zeno Die­gel­mannKal­ten­grund Am Ende des Drei­tei­lers wird mit der Geschich­te dann auch jeg­li­che Logik beer­digt, Span­nung kommt nicht mehr auf. Ein in der Geschich­te pas­sa­bles Ende, das man schnell ver­gisst.
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Lars EngelsTotes Moor Der Roman­held taugt lei­der nicht in die­sem doch sehr gewoll­ten Lokal­k­ri­mi, dem Lokal­ko­lo­rit etwas hilft, auch wenn man nicht das Gefühl bekommt, mit authen­ti­schen Men­schen aus der Rhön zu tun zu haben. Die Geschich­te macht dann zum Schluss zu vie­le Pirou­et­ten, um noch irgend­wie span­nend zu sein, und zau­bert einen Täter her­vor, der halt maxi­mal bekloppt ist. Scha­de, denn zumin­dest das Tem­po der Geschich­te stimm­te soweit.
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Lars EngelsGlut­moor Das Lokal­ko­lo­rit, das den ers­ten Teil noch über Was­ser hält, hilft hier nicht mehr. Dümm­li­che Poli­zis­ten tref­fen auf dümm­li­che Kri­mi­nel­le, die einen an der Klat­sche haben. Lei­der ver­fügt der Autor nicht über eine Spra­che, die der Geschich­te hel­fen könn­te. Da wird die Posi­ti­on der Hel­den bestä­tigt, als ob es das brauch­te. Auch, was die Ter­mi­ni der Sät­ze angeht, gibt es lei­der Pat­zer. Und dann Sät­ze von Kri­mi­nel­len wie “Ich war’s nicht”, die mit “Wer denn dann?” gekon­tert wer­den. Man sehnt man das Ende irgend­wann nur noch her­bei.
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Einmal Waschlappen - immer Waschlappen!

- immer Wasch­lap­pen!

R.i.p. Frank Mill (1958–2025)

Mein Kind­heits­idol aus der Zeit, in der Fus­ball noch ohne gro­ßen Kom­merz befan­bar war. Dan­ke für die schö­ne Zeit!

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Meine Gurke braucht jetzt Sonne

KI gibt wie­der alles:

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Julilese

Youp van ‘t Hek, Mari­je Tol­manEen zee van tijd Ein hübsch bebil­der­ter kaba­ret­tis­ti­scher Rat­ge­ber für Neur­ent­ner des Alt­meis­ters des niedrlän­di­schen Kaba­retts. End­lich ist von ihm auch mal was in deutsch erschie­nen.
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Klaus-Peter WolfOst­frie­sen­Kil­ler War­um die­se Rei­he ver­filmt wor­den ist, erschließt sich mit dem ers­ten Teil nicht: Die Kri­mi­nal­ar­beit ist so bloß auf­hän­ge­risch beschrie­ben wie die loka­len Bezü­ge, die Ermitt­le­rin wäre unter nor­ma­len Umstän­den ein­fach kom­plett aus dem Dienst aus­ge­schlos­sen wor­den, wegen wahn­haf­ten Beschie­ßens von Kran­ken­wa­gen. Das alles wird in Dau­er­kli­s­chés (der Pil­su­mer Leucht­turm hat auf Buch­de­ckel hat auch nichts mit der Geschich­te zu tun) und diver­sen Logik­lö­chern ohne sprach­li­che Qua­li­tät zusam­men­ge­schus­tert. Für Leu­te, die den schnel­len Lese­er­folg suchen, aber kei­ne Ansprü­che haben.
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Manue­la San­neMord bei Schiet­wet­ter Der Schmö­ker hat alles, was eine Strand­lek­tü­re bie­ten soll­te: Atmo­sphä­re, lei­che Kri­mi­ge­schich­te, eine sich anbah­nen­de Lie­bes­ge­schich­te, er ist nicht zu kurz und dazu auch noch ganz gut geschrie­ben. Viel­leicht etwas über­er­klä­rend und nicht ernst­haft span­nend, will aber auch nicht mehr sein, als er ist. Eine Vor­abend­se­rie der Öffent­lich-Recht­li­chen stellt man sich so vor. Den nächs­ten Schmö­ker der Rei­he wer­de ich sicher­lich lesen.
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Ste­fan Albert­senDie Lei­che am Wes­ter­deich Der Schmö­ker fängt inter­es­sant lokal an und plät­schert dann so dahin. Okay für eine Urlaubs­lek­tü­re vor Ort, man ver­gisst den Inhalt aber auch sofort wie­der.
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Klaus-Peter WolfOst­frie­sen­blut Logik­lö­cher, wo man hin­sieht, erset­zen nicht die feh­len­de Erzähl­be­ga­bung des Autors. Es lässt sich skim­men, aber an sehnt das span­nungs­lo­se Ende ein­fach nur her­bei.
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Ste­fan Albert­senTod beim Spö­ken­kie­ken Die Geschich­te nimmt ab der Häf­te Fahrt auf und unter­hält damit, dass es kein blo­ßes Auf­wär­men des Erst­lings ist. Auch die Cliff­han­ger sind schön gesetzt.
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Susan­ne PtakTod in Nor­den Die Autorin kommt bei all dem wild zusam­men Gewor­fe­nen selbst durch­ein­an­der. Die Geschich­te ist banal, Span­nung nicht vor­han­den, die Hand­lungs­or­te aus­tausch­bar und erzeu­gen kaum Lokal­ko­lo­rit.
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Sina Jor­rit­s­maToten­bo­je Ich war geneigt, die Geschich­te zu mögen, die Dia­lo­ge funk­tio­nier­ten eini­ger­ma­ßen, zumin­dest ein Kom­mis­sar gewinnt etwas Kon­tur, das Lokal­ko­lo­rit sitzt, aber dann wird das gan­ze Buch mit einer hane­bü­chen­den, span­nungs­lo­sen und dümm­li­chen Kri­mi­nal­kitsch­scha­blo­ne gepresst, dass nicht mehr für eine Emp­feh­lung reicht. Der Täter wird am Ende auch ein­fach als Per­son neu ein­ge­führt, was den ers­ten Teil kom­plett über­flüs­sig erschei­nen lässt. Fast­food für Nobrai­ner.
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Cor­ne­lia Kuh­nert, Chris­tia­ne Fran­keKrab­ben­brot und See­manns­tod Der Schmö­ker hat die eine oder ande­re net­te Figur, ist aber unlus­tig und unspan­nend. Als Hör­buch mit Oli­ver Kalk­ofen erträg­lich. 💖🤍🤍🤍🤍

Manue­la San­neFür die Katz Lei­der ganz ohne Span­nung, son­der­lich ein­präg­sa­mer Figu­ren, inter­es­san­ten Wen­dun­gen oder irgend­was, was die Lek­tü­re fes­seln könn­te, kommt die­ser Schmö­ker aus. Er ist mehr Irri­ta­ti­on als Kri­mi.
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