Kategorie aus dem Hauptfeed entfernen, aber in Unterfeeds lassen in WordPress

Bis­lang habe ich Lokalteil-Artikel auch im Haupt­feed aus­geliefert. Das habe ich mit diesem Code geän­dert. Lokalteil­feeds kön­nen dabei weit­er­hin über z.B. https://lokalteil.in/duesseldorf/feed abon­niert wer­den:

func­tion exclude_category_from_feed($query) {
if ($query->is_feed && !is_category()) {
$query->set(‘cat’,’-Num­mer der 1. Kat­e­gorie,-Num­mer der 2. Kat­e­gorie, etc’);
}
return $query;
}
add_filter(‘pre_get_posts’,‘exclude_category_from_feed’);

Sommerlese

Wegen Umzugs und Auf­passens auf die Nachkom­men­schaft wurde es lesetech­nisch gese­hen mau bei mir, ich halte mal fest, was im Som­mer so unter meine Augen kam:

Gary Shteyn­gart — Willkom­men in Lake Suc­cess Stark star­tender Roman ins heutige Ameri­ka: Einem mil­lio­nen­schw­eren, aber nicht exor­bi­tant reichen Invest­ment­banker fall­en seine Lebenslü­gen vor die Füße, was nicht weniger wird, als er eine Odyssee startet,

Aprillese

Chris­t­ian Kracht — Die Toten Düstere Geschichte über deutsche, schweiz­er und japanis­che Film­schaf­fende und Kar­ri­eris­ten vor dem Aus­bruch des Zweit­en Weltkriegs. Hat mich nicht gepackt.
Hein­rich Han­nover — Die Repub­lik vor Gericht 1954–1975. Erin­nerun­gen eines unbe­que­men Recht­san­walts. Der Autor des her­vor­ra­gen­den Das Pferd Hup­pdi­wupp hier mit dem ersten Band der Darstel­lung sein­er Vertei­di­gung link­er Denker nach dem zweit­en Weltkrieg in Deutsch­land.

Märzlese

Sven Regen­er — Wiener Straße Fort­set­zung der Herr-Lehmann-Geschichte, allerd­ings ohne recht­es Tem­po.
Sven Regen­er — Mag­i­cal Mys­tery Mir scheint, hier wird dieselbe Geschichte wie in Neue Vahr Süd unter anderen Vorze­ichen — der Pro­tag­o­nist ist hier der eben­so wie Lehmann fab­u­lierende Karl Schmidt — nochmal erzählt. Hat ein paar lustige Stellen, der Film dazu nimmt diese dankbar auf,

Paprikafrittata

Zutat­en 6 Eier, 5 EL Olivenöl, 2 Papri­ka, 3 Knoblauchze­hen, 2 EL Weißwei­nes­sig, Salz, Pfef­fer

Für zwei Per­so­n­en nimmt man zwei Papri­ka, gelb oder rot, und schnei­det sie in Streifen. Diese wer­den etwa 10 Minuten lang in ein­er heißen Pfanne auf dem Herd in 4 Ess­löf­fel Olivenöl karamelisiert bis die Rän­der etwas ange­brat­en sind. Während­dessen schlägt man 6 Eier,

Dinkelciabatta

Zutat­en 500 g Dinkelmehl, 300 ml Wass­er, 20 g Hefe, 3 EL Olivenöl, 1 TL Salz
1. Die Hefe ins erwärmte Wass­er ein­rühren, dann mit dem Rest ver­mix­en. Den Teig 50 Minuten an einem war­men Ort aufge­hen lassen.
2. Ein Trock­en­tuch aus­rollen und stark bemehlen. Die Hände mit Mehl oder mit Öl ein­reiben, damit der Teig nicht an den Hän­den klebt.

Februarlese

Lucia Berlin — Was ich son­st noch ver­passt habe Bit­tere, auto­bi­ographisch gefärbte Geschicht­en aus dem Leben ein­er Kranken­schwest­er, die einen ehrlichen, aber nicht nieder­drück­enden Ein­druck machen.
Michel Houelle­becq — Sero­tonin Ein ziem­lich typ­is­ch­er Houelle­becq, was die Auss­chwei­fun­gen ins Sex­uelle ange­ht. Man lei­det etwas mit der Ver­lier­erhaupt­fig­ur mit, hat sie allerd­ings auch schnell wieder vergessen.
Karen Duve — Regen­ro­man Ein Schmök­er,

Januarlese

Kris­tine Bilkau — Eine Liebe in Gedanken Angenehm sen­ti­men­tale, uner­füllte Liebesgeschichte.
Jür­gen von der Lippe — Nudel im Wind Zotiger Erstling des Mod­er­a­tors. Dauernd wer­den Zoten, auch Rezepte einge­baut, die nicht durch die Geschichte erfordert wer­den. Der Schmök­er ist eher etwas für Fans.
Cas­tle Free­man — Auf die san­fte Tour San­ft­mütiger Sher­iff, der nicht aus dem Quark kommt, muss Ein­bruch in eine Vila von Russen aufk­lären.

Spinat-Lachs-Quiche

Zutat­en 200 g Mehl, 80 g But­ter, 6 El Milch, 5 Eier, 200 g Crème fraîche, Rap­söl, Räucher­lachs, Spinat, Salz, Pfef­fer, Muskat­nuss

Aus dem Mehl, der But­ter, der Milch, etwas Salz und einem Ei wird ein Mür­beteig geknetet. Der kommt danach für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Danach wird er in eine leicht eingeölte Form gegeben.

Kuttner, Sarah — Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart

Sarah Kut­tner fand ich immer nett und wollte nie ein Buch von ihr Lesen. Da ich dann diesen Schmök­er fand, wan­derte er zumin­d­est ganz kurz mal aufs Klo. Und dann blät­tert man da rein, ist ent­täuscht, weil der qui­etschige Inhalt so flach wie die Schreibkun­st ist, blät­tert weit­er und weit­er, weil vielle­icht doch noch was Inter­es­san­teres kom­men kön­nte, kommt dann zu län­geren,