The David Frum Show: How Is Trump Planning to ‘Run’ Venezuela? (With Anne Applebaum)
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Emma Lou — Alles nur Lametta
Die KI-Musik ist immerhin etwas besser als das Video:
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Oktoberlese
Richard Osman — Der Donnerstagsmordclub Buch gelesen, da ich die Verfilmung mit Vorwissen sehen wollte. Beides spannungsarm, aber sympathisch. Für Fans von Mord ist ihr Hobby, wenn auch mit weniger Humor.
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Leonie Plaar — Meine Familie, die AfD und ich Da ausführlicher besprochen.
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Sarah Kuttner — Mama & Sam Da ausführlicher besprochen.
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Augustlese
Enne Koens — Von hier aus kann man die ganze Welt sehen Etwas langatmige Kinderidentitätsfindungsgeschichte, die etwas mehr Witz vertragen hätte können und deren Ende für den Leser doch etwas unbefriedigend offen ist. Aber die Erwachsenenwelt und die Schwierigkeit von Kindern, sie zu verstehen, werden doch treffend beschrieben. Die Übersetzung überzeugt.
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Tim Fröhlich — Der Kommissar in Wanderschuhen Die Geschichte weckt am Anfang Erwartungen an einen schmissigen Lokalwanderkrimi, der leider ab der Mitte des Buches nichts mehr gerecht wird. Zuvor aufgebaute Figuren werden einfach fallen gelassen, der Täter wartet mit einem halt irrsinnigen Motiv auf. Da war mehr drin.
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Zeno Diegelmann — Rhönblut Der Schinken nimmt einige Fähden aus dem ersten Teil wieder auf, ist nicht immer schlüssig, aber flott geschrieben und führt in einen Cliffhanger, der veranschaulicht, dass alle drei Teile der Serie zusammenhängen. Gar nicht mal ungeschickt.
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Zeno Diegelmann — Finsterhain Durchaus spannend, etwas Lokalkolorit, die Dialoge sind etwas mau, der Schreibstil aber gut, und die Titelfigur sympathisch, wenn auch nicht ganz logisch agierend. Aber nein, für einen Lokalkrimi gibt es nichts zu meckern.
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Zeno Diegelmann — Kaltengrund Am Ende des Dreiteilers wird mit der Geschichte dann auch jegliche Logik beerdigt, Spannung kommt nicht mehr auf. Ein in der Geschichte passables Ende, das man schnell vergisst.
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Lars Engels — Totes Moor Der Romanheld taugt leider nicht in diesem doch sehr gewollten Lokalkrimi, dem Lokalkolorit etwas hilft, auch wenn man nicht das Gefühl bekommt, mit authentischen Menschen aus der Rhön zu tun zu haben. Die Geschichte macht dann zum Schluss zu viele Pirouetten, um noch irgendwie spannend zu sein, und zaubert einen Täter hervor, der halt maximal bekloppt ist. Schade, denn zumindest das Tempo der Geschichte stimmte soweit.
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Lars Engels — Glutmoor Das Lokalkolorit, das den ersten Teil noch über Wasser hält, hilft hier nicht mehr. Dümmliche Polizisten treffen auf dümmliche Kriminelle, die einen an der Klatsche haben. Leider verfügt der Autor nicht über eine Sprache, die der Geschichte helfen könnte. Da wird die Position der Helden bestätigt, als ob es das brauchte. Auch, was die Termini der Sätze angeht, gibt es leider Patzer. Und dann Sätze von Kriminellen wie “Ich war’s nicht”, die mit “Wer denn dann?” gekontert werden. Man sehnt man das Ende irgendwann nur noch herbei.
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R.i.p. Frank Mill (1958–2025)
Mein Kindheitsidol aus der Zeit, in der Fusball noch ohne großen Kommerz befanbar war. Danke für die schöne Zeit!
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Julilese
Youp van ‘t Hek, Marije Tolman — Een zee van tijd Ein hübsch bebilderter kabarettistischer Ratgeber für Neurentner des Altmeisters des niedrländischen Kabaretts. Endlich ist von ihm auch mal was in deutsch erschienen.
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Klaus-Peter Wolf — OstfriesenKiller Warum diese Reihe verfilmt worden ist, erschließt sich mit dem ersten Teil nicht: Die Kriminalarbeit ist so bloß aufhängerisch beschrieben wie die lokalen Bezüge, die Ermittlerin wäre unter normalen Umständen einfach komplett aus dem Dienst ausgeschlossen worden, wegen wahnhaften Beschießens von Krankenwagen. Das alles wird in Dauerklischés (der Pilsumer Leuchtturm hat auf Buchdeckel hat auch nichts mit der Geschichte zu tun) und diversen Logiklöchern ohne sprachliche Qualität zusammengeschustert. Für Leute, die den schnellen Leseerfolg suchen, aber keine Ansprüche haben.
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Manuela Sanne — Mord bei Schietwetter Der Schmöker hat alles, was eine Strandlektüre bieten sollte: Atmosphäre, leiche Krimigeschichte, eine sich anbahnende Liebesgeschichte, er ist nicht zu kurz und dazu auch noch ganz gut geschrieben. Vielleicht etwas übererklärend und nicht ernsthaft spannend, will aber auch nicht mehr sein, als er ist. Eine Vorabendserie der Öffentlich-Rechtlichen stellt man sich so vor. Den nächsten Schmöker der Reihe werde ich sicherlich lesen.
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Stefan Albertsen — Die Leiche am Westerdeich Der Schmöker fängt interessant lokal an und plätschert dann so dahin. Okay für eine Urlaubslektüre vor Ort, man vergisst den Inhalt aber auch sofort wieder.
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Klaus-Peter Wolf — Ostfriesenblut Logiklöcher, wo man hinsieht, ersetzen nicht die fehlende Erzählbegabung des Autors. Es lässt sich skimmen, aber an sehnt das spannungslose Ende einfach nur herbei.
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Stefan Albertsen — Tod beim Spökenkieken Die Geschichte nimmt ab der Häfte Fahrt auf und unterhält damit, dass es kein bloßes Aufwärmen des Erstlings ist. Auch die Cliffhanger sind schön gesetzt.
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Susanne Ptak — Tod in Norden Die Autorin kommt bei all dem wild zusammen Geworfenen selbst durcheinander. Die Geschichte ist banal, Spannung nicht vorhanden, die Handlungsorte austauschbar und erzeugen kaum Lokalkolorit.
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Sina Jorritsma — Totenboje Ich war geneigt, die Geschichte zu mögen, die Dialoge funktionierten einigermaßen, zumindest ein Kommissar gewinnt etwas Kontur, das Lokalkolorit sitzt, aber dann wird das ganze Buch mit einer hanebüchenden, spannungslosen und dümmlichen Kriminalkitschschablone gepresst, dass nicht mehr für eine Empfehlung reicht. Der Täter wird am Ende auch einfach als Person neu eingeführt, was den ersten Teil komplett überflüssig erscheinen lässt. Fastfood für Nobrainer.
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Cornelia Kuhnert, Christiane Franke — Krabbenbrot und Seemannstod Der Schmöker hat die eine oder andere nette Figur, ist aber unlustig und unspannend. Als Hörbuch mit Oliver Kalkofen erträglich. 💖🤍🤍🤍🤍
Manuela Sanne — Für die Katz Leider ganz ohne Spannung, sonderlich einprägsamer Figuren, interessanten Wendungen oder irgendwas, was die Lektüre fesseln könnte, kommt dieser Schmöker aus. Er ist mehr Irritation als Krimi.
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