Guten Morgen

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Kern­er begleit­et Gut­ten­berg samt Gat­tin beim Trup­penbe­such in Afghanistan. Damit ist der Ter­ror endgültig da unten angekom­men.

Philip Banse hat mit SZ-Chefrechercheur Hans Leyen­deck­er ein Stre­it­ge­spräch über Wik­ileaks geführt.

Math­ias Bröck­ers wirft die Frage auf, weswe­gen New York Times, Spiegel und Guardian Wik­ileaks keine Schützen­hil­fe geben,

Die drei Asse im Ärmel von Kristina Schröder

In den Medi­en wird Fam­i­lien­min­is­terin Schröder gerne als das naive Dumm­chen genom­men. Nachzule­sen ger­ade im Inter­view, das der SPIEGEL mit der Min­is­terin geführt hat. Ein Inter­view mit der­art niveaulosen Fra­gen habe ich schon lange nicht mehr gele­sen. Aber was will man auch von der BUNTEN unter den Medi­en, die sich Qual­ität­sjour­nal­is­mus nen­nen, erwarten?
Kristi­na Schröder zeigt in diesem Inter­view vor allem Schlagfer­tigkeit.

Studie belegt CDU – Lüge über Kinderpornographie-Massenmarkt im Internet

“Die gesamte kul­turelle Men­tal­ität bei uns, repräsen­tiert durch Bush oder durch Jung oder durch Schäu­ble, ist eingestellt auf eine ges­pal­tene Welt. Und wenn man sich den ersten Kreuz­zug mal anschaut, dann war das schon damals ganz genau­so.

Horst Eber­hard Richter im Inter­view mit der taz

Es ist schon woan­ders geschrieben wor­den,

Guten Morgen

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Die Unternehmensgruppe REWE hat­te angekündigt, auf Dat­en des Unternehmens Easy­cash uz verzicht­en, das 50 Mil­lio­nen Dat­en von Kun­den divers­er Fir­men gespe­ichert hat. Dies ist aber offen­bar nicht der Fall.
Die Rheinis­che Post macht ihrem Klis­chee als CDU-Press­es­telle wieder ein­mal alle Ehre. Für die FDP ist dabei die Kri­tik an den Hartz-IV-Verän­derun­­gen,

Was ich noch sagen wollte zur… Kinder-Stasikarte

Die Som­mer­pause ist been­det, es wird wieder gerüf­felt in der CDU. Erst rüf­felte CDU-Min­is­­terin Schröder CDU-Min­is­­terin von der Leyen und nun rüf­felt die zurück oder so. Rüf­feln — allein das Wort schon. Worum geht’s denn dieses Mal?

Fam­i­lien­min­is­terin Kristi­na Schröder hat über eine Bil­dungschip­karte gesagt, diese dürfe nicht der­art ver­wend­bar sein,

Guten Morgen

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Thomas Stadler wun­dert sich darüber, dass in den USA ein Doku­men­tarfilm über den Holo­caust nicht gezeigt wer­den darf wegen dis­turb­ing images of Holo­caust atroc­i­ties and graph­ic nudi­ty. Wenn man das Böse doch immer nur umge­hen kön­nte, indem man die Augen ver­schließt.

Passend zum Wech­sel von Stef­fen Seib­ert vom ZDF zur Bun­desregierung befasst sich Hans Leyen­deck­er bei der Süd­deutschen mit der­ar­ti­gen Wech­seln: Sor­gen Sie dafür,

Guten Morgen

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Auch 24 Jahre nach der Ther­nobyl-Katas­tro­phe müssen die Schä­den noch beglichen wer­den. So zahlt Deutsch­land 424.650€ im Jahr — für radioak­tive Widlschweine.

Der katholis­che Moralthe­ologe Franz-Josef Bor­mann beschäftigt sich in der Frank­furter Rund­schau mit der Frage Was ist Wil­lens­frei­heit?, wenn auch nur, um sich selb­st auf die Schul­ter zu klopfen:

Die the­ol­o­gis­che Ethik hat daher stets Ein­spruch gegen die ver­schiede­nen Ver­drän­gungsmech­a­nis­men men­schlich­er Ver­ant­wor­tung erhoben und sich etwa durch die begrif­fliche Unter­schei­dung von moralisch „Bösem“ und außer­moralis­chem „Übel“ darum bemüht,

Guten Morgen

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Das Mag­a­zin der Süd­deutschen Zeitung geht heute den Punks von gestern nach und kon­sta­tiert, dass Punk vielle­icht älter gewor­den, aber noch lange nicht tot ist.

Oskar Lafontaine meint im Inter­view mit Oliv­er Das Gup­ta, dass Rot-Grün beständig Sozialleis­tun­gen kürzen würde und dass die NRW-SPD mit der Anfein­dung der Linken einen Fehler bege­ht.

Guten Morgen

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In der Süd­deutschen Zeitung läutet die Let­zte-Wahlkampf-Skan­­dale-vor-der-Wahl- Woche ein: Ein ominös­es Tele­fon beschäftigt Hans Leyen­deck­er und Johannes Nitschmann. Die NRW-CDU ste­ht in Ver­dacht den heuti­gen Wahlkampf­man­ag­er Boris Berg­er mit einem 1‑Eu­ro-Mer­cedes gelockt zu haben. Rüttgers weiß von nichts.

Zum Welt­tag des Buch­es haben Redak­teure bei der Süd­deutschen Zeitung ihre Top 100 zusam­mengestellt und kom­men­tiert.

Der Ausverkauf der FDP

Als im let­zten Jahr ein paar Leute mit Blogs, die die CDU bish­er nicht son­der­lich wahrgenom­men hat­te, den Auf­s­tand probten gegen die Inter­net­zen­sur, da meinte Ursu­la von der Leyen noch, dass das ja nur 134.000 Einzelmei­n­un­gen gewe­sen seien, die da gegen ihr Vorhaben votiert hat­ten. Die Mehrheit der Deutschen sei schließlich nicht auf die Straße gegan­gen.
Ganz so läs­sig sah man das ander­swo in der CDU offen­sichtlich nicht,