Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrich Horn schüt­telt den Kopf über Jacob Aug­steins Faz­it der Bild­berichter­stat­tung zur Kred­itaffäre des Bun­de­spräsi­den­ten, ver­mutet bei dieser eine gerichtete Berichter­stat­tung und kon­sta­tiert:

Man mag nicht glauben, dass ser­iöse Organe nicht bemerken, wie sie von Diek­mann einges­pan­nt wer­den. Die Bürg­er bemerken das schon. Das erstaunlich­ste Ergeb­nis dieser Affäre ist wohl,

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, Wei­h­nacht­en ist offen­bar aller­seits gut über­standen wor­den, da kann es ja zün­ftig weit­er gehen:

Hell­muth Karasek wet­tert gegen Bun­de­spräsi­dent Wulff.

Ulrich Horn ver­mutet hin­ter Gabriels Vertei­di­gung Wulffs poli­tis­ches Tak­tieren.

Es liegen pläne in der Schublade, kün­ftig Inter­net­nutzer ohne Anlass und Ver­dacht zu überwachen.

Giovanni di Lorenzos Altherrengespräche

Erst hat er ein Inter­view-Buch mit Hel­mut Schmidt veröf­fentlicht, nun kommt eins mit Ex-Bun­desvertei­di­­gungsmin­is­ter Gut­ten­berg: Gio­van­ni di Loren­zo etabliert sich als erste Adresse für Poli­tik­erge­spräche auf Home­­s­to­ry-Niveau. Man weiß gar nicht, ob man das gut oder schlecht find­en sollte.
In der aktuellen Aus­gabe der ZEIT find­et sich ein dur­chaus imposantes mehr­seit­iges Inter­view di Loren­zos mit Gut­ten­berg [Zusam­men­fas­sung].

Guten Morgen

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Wie sollen die Men­schen mit den Ter­rormel­dun­gen in Deutsch­land umge­hen? fragt Jen­ni Roth Thomas Kliche im fluter-Inter­view.

Ulrich Horn begutachtet die Rück­kehr Gut­ten­bergs ins Ram­p­en­licht. Ein Poli­tik­er wie er fehle in Deutsch­land, meine Gut­ten­berg. Inhaltlich habe er aber nichts zu bieten, und ob eine Mehrheit einen Betrüger tat­säch­lich als Poli­tik­er wieder haben möchte,

Guten Morgen

Morgenkaffee Die Bun­desregierung hat eingeräumt, dass man so recht keine Ahnung gehabt hat, was der Bun­de­stro­jan­er kann und was nicht. Nur für diejeni­gen, die so eine Infor­ma­tion noch über­raschen sollte.
Der SPD-Innen­min­is­ter Jäger hat einen Sol­i­darpakt zwis­chen reichen und armen Städten in NRW vorgeschla­gen. Schlicht absurd find­et das Ulrich Horn.
Im Spiegel knirscht Ste­fan Schultz über die Erfol­gschan­cen der Occu­py-Wall-Street-Welle in Deutsch­land etwas die Zähne.

Guten Morgen

Morgenkaffee Kon­stan­tin Klein zieht per­sön­liche Kon­se­quen­zen aus dem gestern vom CCC veröf­fentlicht­en Bericht, man habe einen funk­tion­ieren­den Bun­de­stro­jan­er gefun­den.
Ulrich Horn kon­sta­tiert, dass mit der nicht ger­ade gewonnenen Berlin-Wahl, Renate Küh­nasts Kar­riere den ent­gülti­gen Knick bekom­men hat.
Felix Schwen­zel beschreibt, dass RSS trotz allen Abgesän­gen für ihn immer noch neben dem Brows­er das am meis­ten Genutzte Tool des Inter­nets ist.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der fluter hat mit Sophia Kuby von Gen­er­a­tion Benedikt anlässlich des Pap­st­be­such­es in Berlin gere­det und da ver­schließt Kuby vor dur­chaus diskri­m­inieren­den Aus­sagen des Pap­stes, z.B. dass Schwul­sein wider die Natur sei, schon mal ganz fest Augen und Ohren.

O’zapft is’.

Ulrich Horn schreibt über die Erfol­gslosigkeit Philipp Röslers als FDP-Parte­ichef.

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, unsere­ins ist frisch gestärkt aus dem Urlaub wieder da und ver­fol­gt wieder inter­essiert das dig­i­tal reink­om­mende Welt­geschehen.

Lori­ots Abgang ist mir ent­gan­gen. Geistre­iche Leise­treter kann man gar nicht genug haben. Ich bedanke mich für den schärf­sten Humor, der mir jemals zwis­chen Her­ingsmoor und Borkum bege­genet ist.

West­er­welles kom­menden Abgang prophezeit Ulrich Horn.

Guten Morgen

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Ulrich Horn hält Schwarz-grün in NRW für möglich, weil die Poli­tik der SPD-Lan­de­schefin Kraft alles andere als eine Erfol­gs­geschichte ist.

Ben hat der Film Black Swan umge­hauen und dem zollt er durch einen lan­gen, grafisch toll aufge­hüb­scht­en Beitrag Trib­ut.

Kom­men wir zu den wirk­lich bedeut­samen Fra­gen im Leben: Soll man Trinkgold zahlen?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Richard Gut­jahr meint, dass die Bürg­er­rechter in Deutsch­land nie so inten­siv beschnit­ten wur­den, wie in den let­zten 10 Jahren. Dabei diente die Ter­ror­is­mus­ge­fahr lediglich als vor­wand. Sowieso wur­den bis­lang ter­ror­is­tis­che Gefahren vornehm­lich durch Pas­san­tene­in­greifen denn durch Geheim­di­en­steein­satz eingedemmt.

Ulrich Horn befasst sich mit den laten­ten Missliebligkeit­en in der NRW-CDU,