Guten Morgen

Morgenkaffee Woch­enende in Zürich ver­bracht, ich komme erst langsam wieder auf Betrieb­stem­per­atur.

Felix Schwen­zel hat sich Gedanken gemacht, dass Blog­ger doch ihre Wer­be­links in Artikeln deut­lich ken­ntlich machen sollen. Ich meinte in diesem Zusam­men­hang:

Ich finde die Angele­gen­heit dur­chaus philosophisch, ger­ade nach der Berichter­stat­tung über Ama­zon in der Ver­gan­gen­heit. Man kann aus moralis­chen Grün­den Ama­zon gar nicht ver­linken und auf den kleinen Buch­laden um die Ecke ver­weisen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Bun­desregierung oder genauer das CDU geführte Bun­desin­nen­min­is­teri­um hat den Bun­destag bel­o­gen — und ver­sucht, das nachträglich in der eigentlichen Stel­lung­nahme rauszup­fuschen. Es geht um eine Sicher­heit­slücke bei Reglung­stech­niken von Heizkraftwerken, Brauereien und Gefäng­nis­duschen, die mit­nicht­en zur Zeit der Stel­lung­nahme behoben war.

Eben­so nicht ganz stimmte die Antwort des CDU geführten,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ein Drohne­nan­griff auf Angela Merkel und Thomas de Maiz­ière ist gescheit­ert.

Beim Alt­pa­pi­er stellt man mal die Unparteilichkeit des ARD-“Journalisten” Sig­mund Got­tlieb her­aus:

In der “Tagess­chau” – das ist diese Sendung, in der keine Mei­n­ung­sum­frageergeb­nisse gezeigt wer­den, damit man sie nicht fälschlicher­weise für eine Nachricht hält – stellte er dem Wahlsieger,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrich Horn zeich­net die Bun­deswahldystopie von Angela Merkel.

Malte Weld­ing deckt auf, dass eine PR-Agen­­tur via Twit­ter und Inter­net­seite Antifem­i­nis­mus mit merk­würdi­gem jüdis­chen Unter­ton betrieben hat. So in der Art: Scheiße bauen und dann auf sein fehlen­des Rück­grat ver­weisen.

Kleine Inter­netwelle: Kol­ja Mensing inter­viewt den Betreiber ein­er ille­galen Bücher­tauschbörse und ern­tet für das Erwäh­nen der betr­e­f­fend­en Inter­net­seite Kri­tik.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Anlässlich des Todes von Berthold Beitz appel­liert Ulrich Horn dafür, das Wirken von Patri­archen zu beschränken, wenn sie an Gestal­tungskraft ein­büßen.

McDonald’s kooperiert wohl in den USA mit VISA und wollte zeigen, wie man von einem MinimalMcDonald’s‑Lohn leben kann — und belegt das Gegen­teil.

Fefe wun­dert sich nicht,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Das ganze Inter­net wird überwacht. So neu kommt einem das aber nicht vor. Neu ab heute: Neben dem Recht­sanspruch auf einen Kita-Platz tritt das Leis­tungss­chutzrecht für Pres­sev­er­leger in Kraft und jed­er sollte auf­passen, wie er, wenn er, Pres­sev­er­lagspro­duk­te zitiert und ver­linkt. Don Dahlmann erk­lärt es aus sein­er Sicht:

Ich glaube den Ver­la­gen nichts mehr.

Guten Morgen

Morgenkaffee Auch in Brasilien reagiert die Polizei mit stumpfer Gewalt auf grund­sät­zlich friedliche Demon­stran­ten.

Das größte Watze­fack kommt heute aus der FAZ, wo man ein Inter­view mit Syriens Staatschef gemacht hat und fol­gen­den Teil irgend­warum nicht ins Deutsche über­set­zt hat [via]:

Inter­view­er: Mr Pres­i­dent, thank you very much. I have been great­ly influ­enced by your per­son­al­i­ty and your vision;

Guten Morgen

Morgenkaffee aus Neu­land, wie unsere Kan­z­lerin das Inter­net wohl auch zu nen­nen pflegt. Dazu gab es einen gehöri­gen Twit­ter­sturm, aber auch Vertei­di­gungsre­den. Bei let­zteren wird aber wohl etwas der Kon­text vergessen: Die willkür­liche Abhörak­tio­nen von Bürg­ern durch Staat­en. Und Peter Alt­maier erk­lärt:

Übri­gens: Wenn es kein #Neu­land wäre,

Guten Morgen

Morgenkaffee Es ist ja wieder Wahlkampf, und wenn sie noch keine Pack­ung Wahlkampf­sprech abbekom­men haben, habe ich da was dolles. Und zwar vom Wahlkampfteam Jür­gen Coßes:

Schmidt emp­fiehlt Stein­brück als Bun­deskan­zler. Er macht dies nicht aus Fre­und­schaft oder Sol­i­dar­ität zur SPD. Hel­mut Schmidt ist von Stein­brück überzeugt und sagt offen seine Mei­n­ung. Wenn seine Überzeu­gung anders wäre,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Großes Kopf­schüt­teln ist heute Mor­gen mal wieder:

Noch-min­destens-bis-zum-Finale-Bay­ern-Präsi­­dent Uli Hoeneß gibt so eine Art Beichte in DIE ZEIT ab. Ulrich Horn zweifelt an der Aufrichtigkeit dieses öffentlichen Bedauerns, denn:

Er sorgte sich, man könne ihm auf die Spur kom­men.

Thomas Walde vom ZDF hat da auch eine inter­es­sante Inter­pre­ta­tion:

Sieht so aus,