Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist wieder Fußbal­lzeit, so ganz hat einen das Fußball­fieber noch nicht gepackt, aber ist das denn über­haupt bekla­genswert? Ich tippe via Bonusguthaben, dass ich zweimal auf Wet­ten mit über 2er Quote set­zen muss, was ich eben mit Sieg auf Ghana und Sieg auf USA getan habe. Irgendw­er wird da schon gewin­nen. Außer­dem habe ich einen Ock­en auf Deutsch­land geset­zt,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man kann übri­gens auch auf Men­schen­haaren Geige spie­len.

Das Ermit­tlungsver­fahren gegen Gre­gor Gysi wird wieder aufgenom­men.

Ulrich Horn hofft bei den Steuer­hin­terziehern Hofre­it­er und Annen auf die poli­tis­che Selb­streini­gung. Auf zweitwohnsitzsteuer.de weist René Pönitz darauf hin, dass es sich bei diesen Verge­hen allerd­ings wohl nur um Ord­nugswidrigkeit­en und nicht um vorsät­zliche Steuer­hin­terziehung han­delt.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei Vroni­plag hat man 11 Dok­torar­beit­en von Medi­zin­ern an der Uni Mün­ster als Pla­giate ent­larvt.

Für Ulrich Horn ist die SPD-Europawahlstrate­gie nur ein Pöstchen­lauf.

Die Twit­ter-Aktie ist im Preis gestürzt, nach­dem Mitar­beit­er ihre Anteile verkaufen durften.

Der Gutachter im Fall des des Mordes an Peg­gy verurteil­ten Ulvi K.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Will Sagen covert mit Bonus Wir ret­ten Berlin! Für diese Berlin­er Schrabbel­musik ganz schön eingängig, sehr schön.

Der Schrift­steller Eugen Ruge wirbt um Ver­ständ­nis für Rus­s­land — und ver­liert dabei Min­der­heit­en­schutz und das Völk­er­recht aus den Augen.

Gestern schon wieder keinen Schweiger­ta­tort gese­hen, weil mich so gar nichts dazu hin­reißt.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Am Anfang eines neuen Jahres in Tritt zu kom­men, ist auch immer wieder so eine Sache. Auch bei mor­gendlichem Lesen. Aber heute funktioniert’s ganz gut:

fluter inter­viewt Uwe Wesel zu den Fra­gen was Recht eigentlich ist, wieso wir strafen und was das am Ende alles bringt. Und der haut Klop­per raus wie:

Man kann unter dem Zwang ein­er Frei­heitsstrafe Men­schen nicht erziehen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Grünes Rück­grat: Josch­ka Fis­ch­er macht Wer­bung für BMW.

Zeit für Satire: Bei der FAZ antworten weit­ere Poli­tik­er auf Mari­et­ta Slom­ka.

Ulrich Horn schreibt darüber, wie die Wäh­ler bei der Bun­destagswahl das Parteige­füge gesprengt haben.

Auch schön: Der NSA-Adventskalen­der.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man die Slom­ka nicht zu ‘Aspek­te’ abschieben?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der deutsche Pub­lizist Hamed Abdel-Samad soll in Kairo ent­führt wor­den sein.

Die NRW-CDU mobbt ihren Vor­sitzen­den, schreibt Ulrich Horn.

Bei Ste­fan Nigge­meier ist zu lesen, dass das Ver­fahren von VG Wort und GEMA, Pauschal­be­träge in die Tasche von Ver­legern zu leit­en, möglicher­weise unzuläs­sigist.

Lesen und Lachen oder Weinen mit Ste­fan Aust:

das par­la­men­tarische Kon­troll­gremi­um der Geheim­di­en­ste — in den Zeit­en der NSA-Affäre nicht vol­lkom­men über­flüs­sig — beste­ht zur Zeit lediglich aus zwei abgewählten FDP-Abge­ord­neten,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Warum hat die SPD bei der Bun­destagswahl so mau abgeschnit­ten? Auch wegen Stein­brücks Stinkefin­ger meint Sig­mar Gabriel. Ist aber wohl auch ger­ade unge­fährlich, auf den draufzuhauen.

Ulrich Horn unkt, NRW-CDU-Chef Laschet kön­nte nach Berlin gehen.

BKA-Chef Zierke hätte gerne neben der Vor­rats­daten­spe­icherung eine Meldepflicht für die Benutzung von Tor.

Guten Morgen

Morgenkaffee Jür­gen Vielmeier emp­fiehlt 20 Fernseh-Com­e­dy-Sendun­­gen. Einige alte, abgenudelte sind allerd­ings auch dabei.

Darf man auch mal drüber nach­le­sen: Ulrich Horn über die vergeigte Bil­dungspoli­tik in Deutsch­land.

Malte Weld­ing schreibt übers Aufhören und find­et kein Ende.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie viele gute Fernsehse­rien braucht der Men­sch im All­t­ag?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Rou­ven sam­melt Annabel­las O‑Töne.

Ulrich Horn über Ulrich Hoeneß.

Im Zuge der St.-Martins-Umzugs-Benennung jet­zt erst gele­sen: Das Negerlein in Die kleine Hexe wurde zu der Messer­w­er­fer.

Und während ich mir die Frage stelle: Waren das diesel­ben Leute,