Guten Morgen

Morgenkaffee Das Bun­desver­fas­sungs­gericht gibt der Oppo­si­tion im Deutschen Bun­destag Recht, dass die Bun­desregierung sie in Sachen Europa­poli­tik unzure­ichend informiert habe.

Die CSU spielt inzwis­chen schon eine Wahlnieder­lage in Bay­ern durch.

Die EM-Wett-Kurse gestern waren mir dann doch zu schwach, um zu tip­pen. Dafür geht es heute auf Frankre­ich (gegen Schwe­den) und auf Eng­land (gegen die Ukraine),

Guten Morgen

Morgenkaffee

Mee­dia schreibt über Deutsch­lands ver­net­ztesten Auto­jour­nal­is­ten und ob darin ein Prob­lem beste­ht.

Andrea Roedig schreibt, dass es bei der ganzen Debat­te um das Urhe­ber­recht eigentlich um die Frage nach dem Wert von Arbeit geht.

Gestern habe ich ja gar nicht geschrieben, auf wen ich tippe. Mein Ital­ien-Tipp wäre auch nicht son­der­lich gut gewe­sen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Mein Gott, Willi: Der Lin­­den­s­traßen-Schaus­piel­er Willi Her­ren tritt erst am Woch­enende bei ein­er Salafis­ten-Kundge­bung auf, um sich danach von den Salafis­ten zu dis­tanzieren.

Ob der “Min­is­ter des Klün­gels” wegen seines fliegen­den Tep­pichs zurück­tritt? Da sind doch Leute schon wegen ganz ander­er Dinge nicht zurück­ge­treten.

Die Fußball-EM-Tipps von heute: Auf Frankre­ich gegen Eng­land,

Guten Morgen

MorgenkaffeeHuch, der späteste Guten Mor­gen ever, oder bish­er jeden­falls — nur weil ich den richti­gen Knopf nicht gefun­den habe. Sei’s drum. Bei Pri­mav­era wird die Frage gestellt, ob der Pro-NRW-Recht­spop­ulist Uck­er­mann von den NSU-Mor­­den gewusst habe, weil er einen Satz von Paulchen Pan­ther aus­ge­sprochen hat. Ich glaube ein­fach, dass der Satz weit ver­bre­it­et ist.

Lesezeichen vom 6. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee Beim STERN nen­nt man es einen Glücks­fall, dass Thomas de Maiz­ière und nicht Karl-Theodor Gut­ten­berg die Bun­deswehrumgestal­tung organ­isiert. Ich glaube, dem würde ich sog­ar zus­tim­men.
Juri Andru­chowytsch meint, dass der Begriff der Demokratie in der Ukraine leer gewor­den sei und Polizeiüber­griffe, gewalt­tätiger als je zuvor, an der Tage­sor­d­nung.
Megan Gar­ber erin­nert in der Moro­­zov-Jarvis-Auseinan­der­set­zung daran,