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Morgenkaffee

Peter Breuer hat die wichtigsten Teile von Rainer Brüderles Parteitagsrede zusammengeschnitten.

Aber schon gestern vermochte Daniel Pontzen für das ZDF heute-journal schon nicht mehr, die FDP für voll zu nehmen und bewertete Brüderles Auftritt als eine Mischung aus Propaganda und Fasnacht.

Stefan Niggemeier hört beim Spiegel auf, weil es nicht richtig gepasst hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Verwechselt man bei der FDP eigentlich inzwischen Gesinnungsapplaus mit Überlegenheit? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Manche ehemaligen Teilnehmer von Castingshows leiden noch heute. Und die Zuschauer erst.

Stefan Niggemeier berichtet, dass DIE ZEIT bzgl. ihres Piraten-Berichterstattungsunfall nachtritt.

Zur bloßen Unterhaltung: Ina Müller im Interview.

In Düsseldorf sind die Trümmer des Tausendfüßlers beinahe komplett beseitigt.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man schon darüber reden, wie unfassbar hässlich der Kö-Bogen geworden ist? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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  • NSU-Opfer: »Er starb in meinen Armen« | Gesellschaft | ZEIT ONLINE – Ich war froh, als rauskam, wer die Mörder waren, auch wenn sie sich gegenseitig umgebracht haben und nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden können. Seitdem halten die Menschen ihren Mund, und es kommt endlich ein wenig Ruhe in unser Leben. Es ist so merkwürdig: Es wurde ruhiger, und dennoch wurde der Schmerz heftiger.
  • Minus mal Minus ergibt EinsPlus: Das Digitalkanalelend von ARD und ZDF « Stefan Niggemeier – nun hat die ARD doch noch eine sinn­volle Ver­wen­dung für ihre ver­murks­ten Digi­tal­ka­näle gefun­den: Sie bie­tet an, sie zu opfern, und nutzt sie gleich­zei­tig als Pfand, um das ZDF in eine Sen­der­ehe zu zwingen.
  • Honorarfreie Übersetzung – aber gerne | Rüsterweg
  • Kolumne von Mely Kiyak: Liebe Präsidenten und der NSU! | Berliner Zeitung – Moderatorin: Wie verlief die Begegnung mit Bundespräsident Gauck?
    Elif Kubasik: Er hat uns für knapp zwei Stunden ins Schloss geholt. Es gab ein Mittagessen. Wir wurden vor die Presse geführt, die Fotografen durften uns fotografieren. Danach hat er sich mit beiden Händen in die Luft winkend von uns verabschiedet. Da habe ich gedacht: Sind wir jetzt für ein Mittagessen gekommen? Wenn Du mir als Staatspräsident keine Zuversicht geben kannst, dann brauche ich Dich nicht. Wozu hast Du uns eingeladen?
    Moderatorin: Worin lag der Unterschied zu dem Treffen mit Bundespräsident Wulff?
    Elif Kubasik: Der Unterschied bestand darin, dass Christian Wulff sich stundenlang Zeit für uns nahm. Er saß bei uns. Er redete mit uns, fragte wie es uns geht, was die Kinder machen. Welche Schulen sie besuchen. Wo sie arbeiten. Er interessierte sich für unsere Familien. Einmal weinte er, als er sprach. Er blieb bis zum Schluss und verließ als Letzter den Raum. Keine Presse. Keine Fotografen.
  • Anschlag in Boston: „Deutschland ist viel, viel sicherer als die USA“ | ZEIT ONLINE – Dieter Wiefelspütz: Wenn sich herausstellen sollte, dass es ein terroristischer Anschlag war, wird das vor allem die innenpolitische Debatte und das Klima in den USA stark verändern. Sicherheit wird dann ganz oben auf der Tagesordnung und in den Schlagzeilen stehen. Leider wohl auch mit all den Verzerrungen, den falschen Konsequenzen und dem Populismus, der dort leider üblich ist. Auch auf die Debatte über das Waffenrecht könnte sich der Anschlag auswirken. Das ist alles nicht gut. Und wenn wir Pech haben, wird das in Europa nachgeahmt.
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Morgenkaffee

Letztens fragte meine Freundin mich, ob ich ihr eine Zeitung oder ein Magazin empfehlen würde, damit sie tagesaktuell auf dem Laufenden und somit etwas gebildeter wäre. Da dachte ich irgendwie auch an den SPIEGEL, den ich kaum lese, weil er mich immer an die BUNTE erinnert hat. Aber ich las dann diese Woche einmal rein – und hatte seltenst den Eindruck, dass da in den Artikeln jemand tiefgründiges Wissen vermitteln konnte oder wollte. Der Eindruck deckt sich mit Ulrich Horns Analyse: Sturmgeschütz für Platzpatronen.

Stefan Niggemeier gibt die Analyse wieder, nach der die öffentliche Beschreibung des Aussehens von Frauen, diesen bei ihrer Karriere im öffentlichen Raum hinderlich ist.

The Wall Street Journal berichtet, dass Facebook sein Datensammeln ausweitet.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie viele journalistische Qualitätsblätter braucht so ein Land eigentlich? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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