Guten Morgen

Morgenkaffee

Sehr lustig, was Ste­fan Nigge­meier da aufge­fall­en ist: Die Süd­deutsche Zeitung schreibt über eine Rüge des ZDF-Pub­­­likum­s­rates bezüglich Markus Lanz. Nur: Es gibt gar keinen ZDF-Pub­­­likum­s­rat. Das erin­nert ein wenig an den Preis der belei­digten Zuschauer.

Der SPD-Poli­tik­er und ehe­ma­lige Vor­sitzende des NSU-Unter­­suchungsauschuss­es Edathy ste­ht unter dem Ver­dacht des Besitzes von Kinder­pornogra­phie.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich block­iere nun Cook­ies von Drit­tan­bi­etern. Bis­lang ohne wirk­lich störende Neben­ef­fek­te.

Ste­fan Nigge­meier nimmt Josef Joffe von der ZEIT auseinan­der, der die Lanz-Kri­tik mit dem Anti­semitismus der Nazis ver­gle­icht.

Heute muss ich wohl noch mal quer von gestern nachguck­en.

Brohm bricht eine Lanze für Fast Food.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist jet­zt drei Jahre her, seit­dem ich inhaltlich mich mit Markus Lanz auseinan­derge­set­zt habe und eine Erweiterung tut nicht Not. Gestern war Oliv­er Kalkofe aber­mals vor Ort, kündigte dies via Face­book an und ich schal­tete mal rein: Inzwis­chen verzichtet man bei der Sendung auf über­mäßig viele, kaum aus­sagekräftige Bauch­binden, aber der Rest ist gle­ich geblieben.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Tobias Teusch­er ist aber­mals von Jür­gen Lim­in­s­ki im Deutsch­land­funk inter­viewt wor­den und das ist wohl ein Parade­beispiel für ein gewollt ten­den­tiös­es Inter­view. Ste­fan Nigge­meier wun­dert sich, dass Teuschn­er unhin­ter­fragt Sachen raus­posaunen darf wie, dass Grü­nen im Europäis­chen Par­la­ment bewusst pädophile Umtriebe fördern woll­ten und dass man Homo­sex­u­al­ität als Leit­bild ver­ankern wolle.

Don Dahlmann räsoniert,

Guten Morgen

Morgenkaffee Ste­fan Nigge­meier ärg­ert sich darüber, dass Cori­na Schu­mach­ers Apell, Medi­en mögen ihre Fam­i­lie in Ruhe lassen, Medi­en nur dazu ani­miert, genau darüber Berichte zu ver­fassen.

Ist der News­feed bei Face­book kol­la­biert? Hat mich selb­st eigentlich eh nie so gefes­selt wie ein Fee­dread­er.

Der Link kam aus Don Dahlmanns Face­­book-Feed. Meine 5 Cent dazu:

Es ist ja auch nicht so,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der deutsche Pub­lizist Hamed Abdel-Samad soll in Kairo ent­führt wor­den sein.

Die NRW-CDU mobbt ihren Vor­sitzen­den, schreibt Ulrich Horn.

Bei Ste­fan Nigge­meier ist zu lesen, dass das Ver­fahren von VG Wort und GEMA, Pauschal­be­träge in die Tasche von Ver­legern zu leit­en, möglicher­weise unzuläs­sigist.

Lesen und Lachen oder Weinen mit Ste­fan Aust:

das par­la­men­tarische Kon­troll­gremi­um der Geheim­di­en­ste — in den Zeit­en der NSA-Affäre nicht vol­lkom­men über­flüs­sig — beste­ht zur Zeit lediglich aus zwei abgewählten FDP-Abge­ord­neten,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Huff­in­g­ton Post startet heute ihr Por­tal in Deutsch­land, damit ist den wenig­sten etwas neues gesagt. Bei der Deutschen Welle erk­lärt man das Prinzip Huff­in­g­ton Post, während Ste­fan Nigge­meier kon­sta­tiert, dass bis­lang meist nur viel Rauch um nichts oder anders: viel PR um Boule­vardthe­men die Hupo umgebe.

Wie kommt man nur bei der Frage,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ja, sie hätte gewarnt sein sollen, als Merkel ihr ihr voll­stes Ver­trauen aus­ge­sprochen hat. Jet­zt ist es also doch noch passiert: Die FDP ist aus dem Bun­destag geflo­gen, dafür währe beina­he die Ein-The­­men-Partei AfD ins Par­la­ment einge­zo­gen. Ein wenig Span­nung saß dem­nach wohl im gestri­gen Wahlabend. Schon liest man bei der Springer-Presse die ersten Artikel, wieso man die FDP unbe­d­ingt braucht und beim ZDF ent­blödet sich der Ter­ror Teveßen nicht,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Frank Rieger plädiert in der FAZ dafür, die Geheim­di­en­ste aufzulösen, wenn sie sich nicht kon­trol­lieren lassen.

Beim Spiegel wun­dert man sich, dass die Bun­desregierung 972 Mio. Euro für Berater aus­gegeben hat.

Auch das wirbt nicht unbe­d­ingt für’s Wählen-gehen: NDR kassiert Bericht über SPD-Poli­tik­er auf Geheiß von CDU-Poli­tik­er.

Guten Morgen

MorgenkaffeeSte­fan Nigge­meier zweifelt an der Aus­sagekreft von 47.000 verkauften Welt-Online-Abos.

Land of the free: Der E‑Mail-Dienst, den Whistle­blow­er Edward Snow­den gerne ver­wen­det hat, schließt unter Druck der US-Behör­­den. Der Besitzer des Dien­stes, Lavar Lev­i­son meint:

Solange es keine klaren Aktio­nen des Kon­gress­es oder der Jus­tiz gibt, kann ich nur jedem drin­gend davon abrat­en,