Guten Morgen

Morgenkaffee Schaue ger­ade kurz in 37Grad – Unschuldig hin­ter Git­tern rein. Anne Roth war zwar nicht so begeis­tert, ich find’s aber gut. Und Unter­ti­tel online – ganz weit vorne!

Ulrich Horn ver­merkt, wie in der SPD unab­hängig vom Wäh­ler­wollen die Pöstchen verteilt wer­den.

Die Pla­giatsvor­würfe an Bun­des­bil­dungsmin­is­terin Scha­van weit­en sich aus.

Guten Morgen

Morgenkaffee Heute geht die Amt­szeit von Nor­bert Röttgen zuende. Dazu fällt Christoph Süß rück­blick­end was ein. Jakob Sch­landt stellt die berechtigte Frage, was Nach­fol­ger Alt­maier inner­halb eines Jahres über­haupt bewirken soll.

Der Fefe des Tages ist heute die Erk­lärung, weswe­gen in Berlin­er Sta­tis­tiken die Krim­i­nal­ität durch Aus­län­der gestiegen ist. Tut echt weh.

Guten Morgen

Morgenkaffee Der STERN berichtet darüber, dass ein anonymer Blog­ger, der im let­zten NRW-Wahlkampf Inter­na der CDU veröf­fentlicht hat, nach der rot-grü­­nen Regierungsüber­nahme seit­ens der Lan­desregierung einen sehr lukra­tiv­en Auf­trag bekom­men hat. Weil der STERN schreibt, dass sich das Veröf­fentlichen für den Schreiber daher gelohnt hat, erwirk­te die SPD gestern eine einst­weilige Ver­fü­gung. Um es mal ganz vor­sichtig zu sagen: Eine zumin­d­est merk­würdi­ge Verbindung gibt es da offen­bar.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Her­zlichen Glück­wun­sch, Ger­hard Polt, zum 70. Geburt­stag.

Ein Wahlwoch­enende ist zuende gegan­gen: François Hol­lande ist neuer Präsi­dent Frankre­ichs. Wenig­stens da waren die Prog­nosen belast­bar. Wie bei der Wahl in Schleswig-Hol­stein das Mei­n­ungsin­sti­tut For­sa bei der FDP um lockere 6% daneben liegen kon­nte, bleibt dage­gen offen.

Guten Morgen

Morgenkaffee Alfons Pieper hat die NRW-Wahlsendung im WDR mit allen Spitzenkan­di­dat­en der Parteien, die wahrschein­licher­weise in den Land­tag ziehen, gese­hen. Ich fand es ja ermü­dend, wie dort nach Ran­gord­nung und Gott sei dank ohne Erfolg rumge­hackt wurde: Von CDU auf SPD, von SPD auf Pirat­en und von FDP auf etablierte Parteien.

Boris Fust schreibt einen Abge­sang auf die re-pub­­li­­ca:

Es sind die Geis­ter,

Guten Morgen

Morgenkaffee Neuer Tag, neue Über­schriften­schrif­tart, jet­zt auch mit Schat­ten, dafür hellerem rot, weil der Schat­ten die Farbe dun­kler ausse­hen lässt. Und damit zum Welt­geschehen:

Bascha Mika meint, das aktuelle Buch von Kristi­na Schröder ent­larve die Min­is­terin.

Man spricht englisch — zumin­d­est in der Berlin­er Kün­stler­szene. Ein Inter­view mit Jen­nifer Allen,

Die Verdrossenheit von Etablierte-Parteien-Wählern

Ich habe mich schon länger gefragt, was eigentlich das Gegen­stück zur Poli­tik­erver­drossen­heit ist. Die gerne so her­auf­beschworene Poli­tikver­drossen­heit ist ja vielmehr eine Ver­drossen­heit des aktuellen Poli­tikge­barens. Und so wie die Poli­tikneulinge der Piraten­partei Erfolge feiern, so muss es auch Ver­lier­er geben. Frei­heitlich-demokratis­che Ver­lier­er. Der Chefredak­teur der West­fälis­chen Nachricht­en, Nor­bert Tie­mann, sieht den­noch die Wichtigkeit der FDP für das von ihm so genan­nte bürg­er­liche Lager,

Guten Morgen

Morgenkaffee Ulrich Horn meint nach der gestri­gen NRW-Regierungskrise, dass man in der Poli­tik nicht schön­er scheit­ern könne als der NRW-FDP-Chef Pap­ke: Um das Gesicht zu wahren sich aus dem Par­la­ment schießen.

Fiete Ste­gers hat eine Google Map der schließen­den Schleck­­er-Fil­ialen gemacht.

Ein bel­gis­ches Fernsehmagazin hat das bel­gis­che Äquiv­a­lent getestet, und sollte für frei erfun­dene Musik­ti­tel Geld zahlen.

Guten Morgen

MorgenkaffeeIndect, das hier schon beschrieben wurde, nimmt offen­bar zur EM 2012 in Polen seinen Betrieb auf.
Bosch hat sich den SPD-Parteitag angeschaut. Lustiger als erwartet.
Wenn man nicht mehr weit­er weiß… Eine neue Inter­net­lob­by­gruppe namens D64 möchte irgend­wofür ein­ste­hen. Einige Arguen­ta­tion­slück­en bemän­gelt Felix Schwen­zel da noch.

Guten Morgen

Morgenkaffee
Kris­t­ian Schulze fragt, wieso bei den Ermit­tlun­gen um den Mord an ein­er Polizistin durch die soge­nan­nte NSU mit der Ver­mu­tung ein­er Beziehung­stat hausieren gegan­gen wird. Abge­se­hen davon legt Wiefel­spütz Bun­desin­nen­min­is­ter Friedrich den Rück­tritt nahe.
Kurt Kister erläutert, wieso er Oba­ma für eine Ent­täuschung hält.
In Eng­land müssen sich Polizis­ten laut Gericht gewisse Belei­di­gun­gen gefall­en lassen.