Guten Morgen

Morgenkaffee

Als his­torisches Ereig­nis sei es fest­ge­hal­ten: Köni­gin Beat­rix tritt ab. Hof­fentlich gibt’s leck­er Mit­tagessen zum Abschied.

John Ker­ry erzählt von seinen Kind­heit­serin­nerun­gen an die DDR.

Auch bei der Süd­deutschen lässt man die Unschuldsver­mu­tung hopps gehen und rät Rain­er Brüder­le zum Eingeständ­nis sein­er Fehler.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Stern-Brüder­le-Auf­­mach­er hat auf Twit­ter zur ein­er Welle des Erzäh­lens von sex­uellen Über­grif­f­en unter der Beze­ich­nung #auf­schrei geführt.

Robert Basic spöt­telt über die Behaup­tung, Blogs seien in der Krise.

Man sucht weit­er in Kinder­büch­ern nach Polit­i­cal Incor­rect­ness.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es nicht unfair,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hen­ryk M. Broder entschuldigt sich bei Jakob Aug­stein für zu weit gehende Äußerun­gen, fraglich bleibt, wo diese Entschuldigung denn bezüglich sein­er Kri­tik endet.

Der Berlin­er Pirat Simon Lange, der oft­mals insistiert, man müsse ihn nur richtig ver­ste­hen, dann seien seine For­mulierun­gen nicht diskri­m­inierend, ste­ht in der Kri­tik, weil er eine Jour­nal­istin als Pros­ti­tu­ierte benan­nt hat.

Guten Morgen

Morgenkaffee Die Katholis­che Kirche hat die Unter­suchung der sex­uellen Miss­brauchs­fälle in den eige­nen Rei­hen gestoppt, weil sie die Unter­such­er nicht so zen­sieren kon­nte, wie sie wollte — sagen die Unter­such­er. Von Seit­en der Katholis­chen Kirche wider­spricht man zaghaft.

Die FDP ist umfragetech­nisch wieder auf 2%.

Dank Vetter’s law weiß ich nun,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Beim Spiegel­blog kri­tisiert man die Spiegel-Online-Analyse des Mol­lath-Skan­­dals.

Mike Szy­man­s­ki sieht See­hofer mit sein­er Parteifre­und­watschen, die man bei der CSU noch kri­tik­los hin­nimmt, auf einem absteigen­den Ast.

Der Bun­desrat beschließt einen NPD-Ver­bot­santrag.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die inzwis­ch­ene Wis­chi­waschigkeit des Spiegel auf Ber­tels­mann zurück­führbar?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der Süd­deutschen wird the­ma­tisiert, dass Mitt Rom­ney die US-Präsi­­dentschaftswahl ver­loren hat, weil er sich bes­timmte Wäh­ler­grup­pen ver­prellt hat.

Die Band Selig ver­schenkt ihr neues Lied Love & peace auf ihrer Inter­net­seite.

Die Zeit berichtet, die Bun­deswehr habe trotz War­nun­gen Recht­sex­treme aus­ge­bildet.

Der AStA der Uni­ver­sität Ham­burg hat mit sein­er Bemerkung,

Guten Morgen

Morgenkaffee Ulrich Horn schreibt darüber, dass der ehe­ma­lige Chef der Bildzeitung, Kai Diek­mann, in der Wulff-Affäre nicht nur den dama­li­gen Bun­de­spräsi­den­ten zu Fall gemacht hat, son­dern auch sich selb­st. Und das wird mächti­gen Men­schen klar gewe­sen sein.

Was braut sich denn bloß in Frankre­ich mit der Généra­tion Iden­ti­taire zusam­men?

Eine Piratin regt sich auf,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der wis­senschaft­spoli­tis­che Sprech­er des ZdK Thomas Stern­berg meldet sich in der Scha­­van-Angele­­gen­heit zu Wort und meint, mit Pro­moven­ten werde heute hyper­kri­tisch umge­gan­gen. Aber gekennze­ich­nete Autoren­schaft von Text­teilen ander­er wird doch wohl noch drin sein, oder? Ich glaube auch nicht, dass die Frage danach, ob alles, was ein Autor behauptet, selb­st geschrieben hat, tat­säch­lich von ihm kommt im wis­senschaftlichen Kon­text eine falsche Frage ist,

Guten Morgen

Morgenkaffee Ich fand ja schon die CNN-Nachricht “12 killed in Bat­man movie shoot­ing” mak­aber-zwei­deutig, Fritz Göt­tler behan­delt in der Süd­deutschen Zeitung nun aber die Frage, wie denn der Zusam­men­hang des Filmin­halts und der Wirk­lichkeit ist.

Das über­rascht ja schon: Bei Publikative.org stellt man fest, dass alle recht­sex­tremen Inter­net­seit­en, die unsere­inem als fed­er­führend geläu­fig gewe­sen sind, mit­tler­weile trotz Betreiberver­schlei­herung platt sind.

Guten Morgen

Morgenkaffee Ach wie schön, der Fifa-Chef hat wohl für Wahlstim­men TV-Rechte unter Wert ver­hök­ert.

Wie schön, dass die Kris­ti­­na-Schröder-Kohl-Poster-Anek­­dote, die in freiester Anlehnung hier­her stammt, immer noch durch den Qual­ität­sjour­nal­is­mus geis­tert.

Wie wichtig ist für die Öffentlichkeit die sex­uelle Ori­en­tierung von Peter Alt­maier? Über­haupt nur dann,