Kuttner, Sarah — Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart

Sarah Kut­tner fand ich immer nett und wollte nie ein Buch von ihr Lesen. Da ich dann diesen Schmök­er fand, wan­derte er zumin­d­est ganz kurz mal aufs Klo. Und dann blät­tert man da rein, ist ent­täuscht, weil der qui­etschige Inhalt so flach wie die Schreibkun­st ist, blät­tert weit­er und weit­er, weil vielle­icht doch noch was Inter­es­san­teres kom­men kön­nte, kommt dann zu län­geren,