Lesezeichen vom 1. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich block­iere nun Cook­ies von Drit­tan­bi­etern. Bis­lang ohne wirk­lich störende Neben­ef­fek­te.

Ste­fan Nigge­meier nimmt Josef Joffe von der ZEIT auseinan­der, der die Lanz-Kri­tik mit dem Anti­semitismus der Nazis ver­gle­icht.

Heute muss ich wohl noch mal quer von gestern nachguck­en.

Brohm bricht eine Lanze für Fast Food.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Tobias Teusch­er ist aber­mals von Jür­gen Lim­in­s­ki im Deutsch­land­funk inter­viewt wor­den und das ist wohl ein Parade­beispiel für ein gewollt ten­den­tiös­es Inter­view. Ste­fan Nigge­meier wun­dert sich, dass Teuschn­er unhin­ter­fragt Sachen raus­posaunen darf wie, dass Grü­nen im Europäis­chen Par­la­ment bewusst pädophile Umtriebe fördern woll­ten und dass man Homo­sex­u­al­ität als Leit­bild ver­ankern wolle.

Don Dahlmann räsoniert,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Auch mal gute Nachricht­en ver­melden: Hamed Abdel-Samad ist wieder aufge­taucht und befind­et ich unter dem Schutz des deutschen Botschafters in Kairo.

Sacha Brohm berichtet über das Insti­tut für Buchgestal­tung.

Laut FOCUS wurde Angela Merkels Handy von 5 Geheim­di­en­sten abge­hört. Hat unser Geheim­di­enst über­haupt nicht mit­bekom­men.

Guten Morgen

Morgenkaffee Für alle Fre­unde von tollen Popquizzen enpfehle ich heute ein­mal Sacha Brohms TOLLES POPQUIZ 2013.

Ste­fan Nigge­meier meint, Angela Merkel habe nichts Wesentlich­es zu sagen zum aktuellen Abhörskan­dal — und tue das auch.

Der neue Radio-Tatort ist raus. Till­mann liest E‑Mail für alle und Tat­jana Steve Mar­tins Shop­girl.

Guten Morgen

morgenkaffee
Sacha Brohm hat da mal einen nüt­zlichen Ver­hal­tensrat­ge­ber geschrieben für den Fall, dass man mal ein Tor schießt.
Gre­gor Gysi bit­tet um Sol­i­dar­ität mit Gesine Lötzsch und zeigt, wer immer noch Chef bei den Linken ist.
Bei The mod­ern Gen­tle­man ver­weist man auf einen Ser­vice, mit dem man Frem­den eine Freude machen kann.

Guten Morgen

morgenkaffee

Sacha Brohm zeigt auf seinem Blog fotographis­che Auszüge sein­er Ausstel­lung Rhine­stone Com­plete­ness. Restor­ing the Urban Plea­sures, die let­ztes Jahr im Klapp­stuhlmu­se­um in Höx­ter zu sehen war..
Max­im Biller hat den Song zum Som­mer 2010 geschrieben und einge­sun­gen.
In Dres­den sollen sich zwei Jour­nal­is­ten für ihre Recherchen im soge­nan­nten Sach­sen­sumpf strafrechtlich ver­ant­worten.