Guten Morgen

Morgenkaffee Der Deutsche Jour­nal­is­ten­ver­band beschw­ert sich über das Beschränken der jour­nal­is­tis­chen Frei­heit durch die Piraten­partei.

Asyl­be­wer­ber kriegen kün­ftig mehr Geld vom Staat
, entschei­det das Bun­desver­fas­sungs­gericht

Friedrich Küp­pers­busch inter­essiert sich diese Woche für das Wort “Stim­menkauf”:

Und während ich mir die Frage stelle: Wie weit schmeißen die Pirat­en denn nun ihren Tranz­paren­z­traum über Bord?

Guten Morgen

MorgenkaffeeDer PR(!)ler Sascha Lobo wehrt sich gegen die religiöse Verk­lärung des Inter­nets seit­ens Matthias Matussek und Andri­an Kreye bei der Süd­deutschen.

Bei der NRW-SPD regt man sich uber die Ver­wen­dung des Begriffs “Ermäch­ti­gungs­ge­setz” auf, mit dem Nico Kern von der Piraten­partei das Geset­zge­bungsver­fahren des Geset­zes zur Restruk­turierung der West­LB AG charak­ter­isiert hat.

Guten Morgen

Morgenkaffee Kater­stim­mung bei CDU und CSU: Es rumort in der Partei um die Zukun­ft von Bun­desumwelt­min­is­ter Röttgen, der gestern das bish­er schlecht­este Ergeb­nis bei ein­er NRW-Land­­tagswahl ein­fuhr.

Bei der FAZ analysiert man ganz tre­f­fend, wieso die Piraten­partei in TV-Shows trotz Inhal­te­man­gel so gut wegkommt: Weil die Sendun­gen selb­st nur ober­fläch­lich sind.

Die ARD hat den Tatort von gestern auf YouTube hochge­laden.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Her­zlichen Glück­wun­sch, Ger­hard Polt, zum 70. Geburt­stag.

Ein Wahlwoch­enende ist zuende gegan­gen: François Hol­lande ist neuer Präsi­dent Frankre­ichs. Wenig­stens da waren die Prog­nosen belast­bar. Wie bei der Wahl in Schleswig-Hol­stein das Mei­n­ungsin­sti­tut For­sa bei der FDP um lockere 6% daneben liegen kon­nte, bleibt dage­gen offen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hamish McKen­zie schreibt, dass das Handyzeital­ter der legit­ime Nach­fol­ger des Web 2.0 ist.

Die Pirat­en haben erwartungs­gemäß Julia Schramm nicht zur Vor­sitzen­den gewählt und eine Erk­lärung gegen das Leug­nen des Holo­causts abgegeben.

Der SPIEGEL berichtet, dass man bei ALDI Kundin­nen in Auss­chnitt und unter den Rock gefilmt habe.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ganz was Neues: Ein falsch­er Dok­tor in der CDU. Und die Kreativ­ität des Betrof­fe­nen reicht immer­hin dazu, das essen­tielle Prob­lem darin zu sehen, dass er sich selb­st ent­täuscht habe, nicht, dass ihm der Dok­tor­grad eh ent­zo­gen werde. Die Dok­torar­beit ging übri­gens, völ­lig über­raschend, über die CDU. Noch nicht ein­mal bei so einem The­ma kommt man heutzu­tage ohne Plagi­ieren aus.

Guten Morgen

MorgenkaffeeWolf­gang Michal schreibt, dass das anvisierte Leis­tungss­chutzrecht den eh schon sehr kurz Kom­menden eigentlichen Urhe­bern seit­ens der Ver­lage auch noch Per­sön­lichkeit­srechte ein­schränkt.

Parteifre­unde zweifeln, dass Sarkozy im Präsi­dentschaftswahlkampf noch eine Schnitte hat.

Mir ist noch gut in Erin­nerung wie Felix Schwen­zel vor kurzem darüber her­zog, dass er zwar Spiegel Online,

Guten Morgen

Morgenkaffee In Berlin wer­den Pro-Acta-Demon­s­tran­ten gesucht — gegen Bezahlung ver­ste­ht sich.

Kon­stan­tin Klein betreibt kein Blog mehr, so wie es früher ver­standen wurde, son­den ein Tage­buch.

Stef­fi Lemke hat übrin­gens noch auf meine Kri­tik an ihrer Hal­tung reagiert, indem sie mich als Mit­glied der Piraten­partei iden­ti­fiziert — solche Leute sind ein­fach bess­er angreif­bar — und die Kri­tik an ihrer Kri­tik­weise vom Tisch wedelt,

Guten Morgen

Morgenkaffee Wie es aussieht, wenn eine Partei Frack­sausen vor dem Erfolg der Piraten­partei bekommt, sieht man ganz gut im Blog der Grü­­nen-Geschäft­s­führerin Stef­fi Lemke: Da wird unter dem Vor­wand der Für­sorge alles durch Hören­sagen Wahrgenommene plaka­tiv der “Bun­despartei” ange­lastet und hin­ter­her behauptet, man befände sich noch nicht im Wahlkampf­modus. Dabei dro­ht den Grü­nen in NRW bei der dort anste­hen­den,

Guten Morgen

Morgenkaffee Tilmann Prüfer nimmt das Konzept der Piraten­partei, alles basis­demokratisch, d.i. nur durch Mehrheit­sentschei­dun­gen, zu erfassen, auseinan­der:

Dass ein Einzel­ner die Inter­essen viel­er vertreten kann, kön­nen die Pirat­en nicht glauben. Denn das würde bedeuten, dass es einen gemein­samen Willen gäbe und richtige Lösun­gen. An bei­des glauben die Pirat­en nicht. Für sie gibt es kein gesellschaftlich­es Inter­esse mehr,