Wulff, Christian — Ganz oben, ganz unten

Man muss die ersten 100 Seit­en dieses Schmök­ers über­leben, sowie die unkri­tis­che Hal­tung zu Parteien­demokratie und der eige­nen Rolle als Bun­de­spräsi­dent nicht auf die Gold­wage leg­en, dann geht es bei Chris­t­ian Wulff zur Sache:

  1. Seine Aus­führun­gen zum The­ma Inte­gra­tion liefern den Unter­bau zur Behand­lung des The­mas als Bun­de­spräsi­dent und zeigen, dass er mit diesem The­ma bis­lang bess­er punk­ten kon­nte als sein Nach­fol­ger Gauck mit dem The­ma “Frei­heit”.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Frau Merkel lässt auf der CeBit ihre Wahlver­sprechen unter den Tisch fall­en: Bis 2010 sollte in Deutsch­land über­all Bre­it­band-Inter­net ver­füg­bar sein.

Wer hat’s gemacht? Die FDP set­zt sich mit den Schön­fär­bereien im Armuts­bericht der Bun­deregierung durch.

Peer Stein­brück hat wohl ger­ade auf der CeBit irgend­was von der Über­ar­beitung des Leis­tungss­chutzrechts erzählt.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Cas­ca­da fährt mit Glo­ri­ous zum Euro­vi­sion Song Con­test nach Malmö. Hat man auch irgend­wie alles schon mal so gehört, was in dem Lied drin ist.

Bei Mais­chberg­er wollte Matussek darauf aus, dass Eltern ihre Kinder auf der Suche nach Werten in katholis­che Kindergärten schick­en, und kriegt von Fliege pro­vokant eingeschenkt,

Guten Morgen

Morgenkaffee Ulrich Horn beleuchtet den Kol­leter­alschaden des Peerblogs, ein Blog, das ange­blich unab­hängig den Wahlkampf Peer Stein­brücks unter­stützen sollte. Die ver­mutete Nähe zum Blog Wir-in-NRW, worüber im NRW-Wahlkampf 2010 mas­siv Indiskre­tio­nen aus dem CDU-Umfeld veröf­fentlicht wur­den, sowie die ungek­lärte Finanzierung brin­gen nun die SPD in Zwielicht. Und dass die CDU gegen diese Angele­gen­heit nicht mit einem Unter­suchungsauss­chuss vorge­ht,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Das Unwort des Jahres ist Opfer-Abo, eine Aus­druck­sweise, die auf Jörg Kachel­mann zurück geht.

Die Suizidrate amerikanis­ch­er Sol­dat­en ist auf dem Höch­st­stand.

Christoph Seils schlüs­selt auf, dass Peer Stein­brück nicht das größte Prob­lem der SPD ist. Aber er ist eins.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kön­nte die SPD denn noch sin­nvoll umschwenken?

Guten Morgen

MorgenkaffeeAuf der Anzeigentafel von Ajax Ams­ter­dam prangte am Woch­enende ein Gedicht der Kinder des getöteten Schied­srichters.

Felix Schwen­zel regt sich ver­ständlicher­weise darüber auf, wie man als Leser von SPIEGEL vom ePa­per grund­los auf die Inter­net­seite geschub­st wird, ohne dort das Ver­wiesene zu sehen zu bekom­men. Reizt mich als Wenig-SPIEGEL-Leser nicht, meine Hal­tung zu über­denken.

Guten Morgen

Morgenkaffee Heute geht die Amt­szeit von Nor­bert Röttgen zuende. Dazu fällt Christoph Süß rück­blick­end was ein. Jakob Sch­landt stellt die berechtigte Frage, was Nach­fol­ger Alt­maier inner­halb eines Jahres über­haupt bewirken soll.

Der Fefe des Tages ist heute die Erk­lärung, weswe­gen in Berlin­er Sta­tis­tiken die Krim­i­nal­ität durch Aus­län­der gestiegen ist. Tut echt weh.

Guten Morgen

Morgenkaffee
Gun­nar Geller meint, dass Jour­nal­is­mus weh tun kann, wenn er wie die FAZ heuch­lerische Artikel pro­duziert wie Wenn Filme weh tun.
Tobias Müller erzählt, wie sich das Deutsch­­land-Bild in den Nieder­lan­den verbessert hat, so dass Deutsch­land Frankre­ich als lieb­stes Reiseziel abgelöst hat.
Wolf­gang Lieb hat sich die Gün­ter-Jauch-Sendung mit Peer Stein­brück und Hemut Schmidt ange­tan,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Peer Stein­brück fordert beim Auftritt ein­er neuen SPD-Troi­­ka einen Mar­shall Plan für Griechen­land.
Phoenix überträgt gle­ich live die Mur­­dock-Anhörung. Brisant, nach­dem gestern der erste Jour­nal­ist, der über den Abhörskan­dal berichtet hat­te, tot aufge­fun­den wurde.

Die USA sind in 6 Tagen pleite, wenn kein Kom­pro­miss gefun­den wird.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Jus­tizmin­is­terin Leutheuss­er-Schnar­ren­berg­er möchte, dass für Snip­pets, das sind zitatar­tige Kurzauszüge von Nachricht­en­seit­en, wie sie bei Google gefun­den wer­den kön­nen, gezahlt wer­den soll.
Ste­fan Nigge­meier hat auf den Euro­pean Song Con­test rück­blick­end mal aus­gerech­net, wie jew­eils West- und Osteu­ropa ihre Punk­te verteilt haben.
Bei der Süd­deutschen Zeitung zeigt man sich sehr irrigiert,