Lesezeichen vom 26. Januar 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Das US-Jus­­tizmin­is­­ter­i­um hat Indi­an­er­stäm­men den Anbau das Kon­sum­ieren von Mar­i­hua­na erlaubt. Bis­lang weiß noch kein­er, was das Ganze soll.

Ben freut sich auf die Houelle­becq-Lek­türe.

Neusprech.org sollte man ab und an auch inten­siv lesen. Heute: Rou­tin­ev­erkehr, ein vom BND zur Ver­schleierung der eigentlichen Rechtsver­let­zung einge­set­zter Begriff.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Blödzeitung, die Ende ver­gan­genen Jahres noch beherzrt ins Horn der Abend­lan­dun­terge­herse­her geblasen hat, sam­melt heute Stim­men gegen Pegi­da. Wie schizo muss man eigentlich sein, um für dieses Drecks­blatt zu schreiben?

Wovor wohl auch Pegi­das­ten Angst hät­ten: In Frankre­ich zeigt man sich angeschla­gen, ob des neuen Romans von Michel Houelle­becq über einen mus­lim­is­chen Präsi­dent im Nach­bar­land.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ist Michel Houelle­becq? Ein franzö­sis­ches Blog ver­meldet, dass der franzö­sis­che Best­seller-Autor ver­schütt gegan­gen ist.

Kein Hulu: Die deutschen Pri­vat­sender ver­schlafen das Inter­net­zeital­ter.

Angesichts der aktuellen Europa-Poli­tik der CSU wün­scht sich Herib­ert Prantl den Stoiber zurück.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu soll das Inter­net noch mal genau ins Ferse­hen?