Guten Morgen

Lars hat unseren Pod­cast gehört und Dien­stags bei Mor­rie gele­sen, auch auf Tipp von Olli Schulz, und war ver­gle­ich­bar ent­täuscht, wie ich es wohl wäre, hätte ich es gele­sen. Das ist wohl so, wie es ein Bekan­nter über die Schwierigkeit mit Leseempfehlun­gen von Elke Hei­den­re­ich mal kri­tisierte: Sie sage immer, dass sie ein Buch schön finde, aber nicht warum,

Moin

Ein Beitrag von Lars [via] hat mich dazu gebracht, noch mal meine alte Siemens-Nix­­dorf-Tas­­tatur raus zu kra­men und hach, ja, die ist schon wesentlich schön­er, was das Schreibge­fühl ange­ht. Habe ich mal bei ein­er Krankenkasse mitgenom­men, die die aus­sortiert hat oder bes­timmt aus­sortieren wollte, so genau weiß ich das auch nicht mehr. Ich meine,

Guten Morgen

Klaus Stuttmann mit dem Car­toon des Tages.

Ich sichte und sortiere ger­ade meinen Fee­dread­er, da kommt mir Fol­gen­des unter die Augen: Wie man die AfD am besten kri­tisiert. Was Frau Nessy über den Jahreswech­sel treibt. Lars stellt seine Lieblings­büch­er des ver­gan­genen Jahres vor, Felix seine Lieblings­blogs.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal denkt man, es wäre gar nicht so viel los um einen herum, und dann merkt man, dass das auch damit zu tun haben kön­nte, dass man nicht genug informiert ist. Ich habe zwar in meinem Read­er eine Düs­sel­­dorf-Rubrik, aber schreine ich die nur ober­fläch­lich zu inspizieren – oder zum Herb­st hin regt sich da was. Jeden­falls: Hier sind meine ersten Düs­sel­dor­fer Leseze­ichen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Lars can­celt seine Pläne, zeit­nah nochmal in Däne­mark Urlaub machen zu wollen. Eigen­willig, aber stil­voll.

Über die Sinnhaftigkeit des Ham­burg­er­­menü-Icons.

Toten­gräber oder Finanz­mark­tret­ter: Por­trait über Vita­lik Buterin, dem Typen hin­ter Blockchain.

Und während ich mir die Frage stelle: Gabs eigentlich früher Ami-Filme,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es sollte einen nicht ver­wun­dern, tut es aber doch. Im Nachk­lapp zum Anschlag auf Char­lie Heb­do wird an vie­len Stellen die Gele­gen­heit genutzt, ihn zur Bagatel­lisierung von Pedi­ga und als Abseg­nung von Islam-Kri­tik zu benutzen. Stel­lvertre­tend tut dies auch Had­mut Danisch. So ein Ver­hal­ten ist schlicht ärg­er­lich, und um den Punkt nochmal klar zu machen,

Lesezeichen vom 5. Januar 2015

Guten Morgen

morgenkaffeeDer Spiegel schreibt über ein drama­tis­ches Aus­maß, dass der Bau des neuen Stuttgarter Bahn­hofs mit sich brin­gen kön­nte:

Ein von der Deutschen Bahn selb­st in Auf­trag gegebenes Gutacht­en eines Stuttgarter Inge­nieur­büros war zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass der Unter­grund in der baden-würt­tem­ber­gis­chen Haupt­stadt für das Pro­jekt ungeeignet sei, da er voller Hohlräume sei, in die das Grund­wass­er bei den unterirdis­chen Spren­gun­gen gelan­gen würde.

Die Trittbrettfahrer des Schweizer Minarettenstreits

Aaron Koenig hat den Minaret­ten­stre­it der Schweiz als Anlass genom­men, seine Befür­wor­tung der Ein­führung direk­ter Demokratie in Deutsch­land nochmals her­vor zu heben. In seinem Vorge­hen hat er aber nur den ange­blich demokratis­chen Prozess über die Frage nach ein­er recht­mäßig begrün­de­ten Entschei­dung gestellt. Seine Argu­men­ta­tion für eine soge­nan­nte “direk­te Demokratie” ignori­ert allerd­ings den von Kant schon vor­ge­tra­ge­nen Vor­wurf,