Guten Morgen

Die Bun­desregierung erwägt die Abschaf­fung des Heil­prak­tiker­berufes. Mir scheint, dass da aber auch sehr der Wun­sch Vater des Gedanken ist.

Die New York Times analysiert, wie Don­ald Trump das US-amerikanis­che Präsi­den­te­namt in 11.000 Tweets verän­derte.

Kon­stan­tin Klein hat sich den weltweit sich­er­sten E‑Mail-Dienst ange­se­hen und ist ernüchtert.

Und während ich mir die Frage stelle: Was machen eigentlich die Heilthe­o­retik­er?

Lesezeichen vom 29. Juni 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der NDR hat gestern ein neues Inter­view mit Edward Snow­den gebracht, und die Sache gehörig versem­melt. Immer­hin: Die NSA betreibt Indus­tries­pi­onage, bspw. bei Siemens.

Kon­stan­tin Klein kom­men­tiert.

Felix Schwentzel kon­tert auf die Mei­n­ung Chris­t­ian Schergs, Lanz würde online nur doof gefun­den, weil er so per­fekt sei:

das einzige prob­lem an ihm (Lanz) ist,

Guten Morgen

Morgenkaffee Tati hat das Konz­ert von Chris­t­ian Steif­f­en in Damme gefall­en.

Telekom und 1und1 verkaufen SSL-ver­schlüs­selte E‑Mails im Zuge des PRISM-Skan­­dals als sich­er. Dazu der CCC:

Der ange­bliche Vorstoß ist in Wahrheit wohl nur ein scham­los­es Spiel mit dem gesteigerten Prob­lem­be­wußt­sein der Nutzer, das sich durch den NSA-Skan­­dal verän­dert hat. Daß die E‑Mail-Anbi­eter nun mit dieser betagten Tech­nolo­gie um die Ecke kom­men und sie als bahn­brechende Inno­va­tion verkaufen wollen,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nicht mal bei Axel Springer kann man der derzeit­i­gen USA-Reise des Innen­min­is­ters irgen­det­was abgewin­nen. Stattdessen hätte Leutheuser-Schnar­ren­berg­er fahren sollen.

Felix Schwen­zel favorisiert eben­so die Bun­desjus­tizmin­is­terin in Sachen PRISM, kon­sta­tiert aber, dass in der Poli­tik sowieso alle mit PRISM über­fordert seien.

Kon­stan­tin Klein erk­lärt, wie sich im Zuge von PRISM auch die Rede von Sicher­heit bei De-Mail ger­adezu ver­pul­verisiert hat.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Film­regis­seur Diet­rich Brügge­mann poltert gegen die Berlin­er Schule, die aus­führliche Rück­e­nan­sicht­en mit Tief­gang ver­wech­sle.

Nicole Wal­ter hat einen ganz inter­es­san­ten Text über Net­zneu­tral­ität geschrieben.

Kon­stan­tin Klein hat in seinen Blog eine Auss­chlussver­fü­gung gegen Ver­lage als eigenes Leis­tungss­chutzrecht einge­baut.

Ist auch schön, mal Poli­tik­ern Nach­hil­fe in Poli­tik zu geben.

Guten Morgen

Morgenkaffee Oba­ma bleibt der Präsi­dent der USA, was aber deut­lich nüchtern­er aufgenom­men wird als bei sein­er ersten Präsi­dentschaft. Immer­hin hat Rom­ney nicht mit der Strate­gie gewon­nen, der Presse so lange keine Antworten mehr zu geben, bis man nichts schlecht­es über ihn mehr denkt, so Fefe.

Die eigentlichen Sieger der Wahlnacht sind für Kon­stan­tin Klein die Daten­jour­nal­is­ten.

Guten Morgen

Morgenkaffee Zé do Rock, den ich auch mal inter­viewt habe, blog­gt nun in sein­er urgeige­nen Sprache über’s Reisen.

In Berlin haben gestern 5000 Men­schen gegen die GEMA-Reform demon­stri­ert.

Kon­stan­tin Klein ärg­ert sich über die eigen­mächti­gen E‑Mail-Umstel­lun­­gen auf den Benutzer­seit­en durch Face­book.

A pro­pos Face­book,

Guten Morgen

Morgenkaffee Manch­mal staunt man schon, wer da in Deutch­land auf einem Pro­fes­sorens­es­sel sitzt. Jür­gen Bellers z.B. hält homo­sex­uelle Part­ner­schaften für ein Ver­stoß gegen die Men­schen­rechte. Auch dürfe Sex­u­alerziehung in Schulen nicht über das durch evan­ge­lis­che und katholis­che The­olo­gie vorgegebene Maß erläutert wer­den.

Aufk­lärung darf an Schulen nicht dadurch betrieben wer­den, dass man die Wert­erziehung durch das Eltern­haus infrage stellt

Ich hätte ja Lust,

Guten Morgen

Morgenkaffee In Berlin wer­den Pro-Acta-Demon­s­tran­ten gesucht — gegen Bezahlung ver­ste­ht sich.

Kon­stan­tin Klein betreibt kein Blog mehr, so wie es früher ver­standen wurde, son­den ein Tage­buch.

Stef­fi Lemke hat übrin­gens noch auf meine Kri­tik an ihrer Hal­tung reagiert, indem sie mich als Mit­glied der Piraten­partei iden­ti­fiziert — solche Leute sind ein­fach bess­er angreif­bar — und die Kri­tik an ihrer Kri­tik­weise vom Tisch wedelt,