Moin

Morgenkaffee

Fraue­naufreger: Katrin Schus­ter empört sich über einen Artikel von Miri­am Lau in der ZEIT und Anne Roth nervt die Art der Frauen­darstel­lung beim Elek­trischen Reporter.

In Ham­burg haben Kul­turschaf­fende die Sorge, dass das Tor zur Welt ver­sandet.

Der Eich­born Ver­lag ist insol­vent.

RWE fährt das AKW Bib­lis B nicht noch ein­mal hoch.

Friedrich Küp­pers­busch hat sich in dieser Woche mal das Wort Sprosse näher angesehen:

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/049939/049939_172062.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Warum regen sich Män­ner über debile Män­ner­darstel­lun­gen eigentlich ver­gle­ich­sweise wenig auf? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.asd

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Moin

morgenkaffee
Katrin Schus­ter wun­dert sich, dass sich Leute durch Dinge unter­hal­ten lassen, die sie für rein­sten Schwindel halten.
Die Wirtschaftswoche erläutert nochmal Blog­ger­gate. Darin geht es um nicht als solche deklar­i­erte Wer­bung in Blogs zwecks Such­maschi­nenop­ti­mierung der bewor­be­nen Seit­en. Felix Schwen­zel schreibt, dies mache Spiegel Online genau­so. Inzwis­chen ist der von Schwen­zel kri­tisierte SpiegelOn­line-Net­zwelt-Chef Frank Pat­a­long aus­geschert und Nach­fol­ger Chris­t­ian Stöck­er demen­tiert, dass Spiegel Online der­art Links verkaufe.
Konz­ertver­anstal­ter Berthold Seliger äußert sich über die Ver­bre­itung des Kul­tur­prekari­ats, der­weil das große Geld woan­ders ver­di­ent wird.
Und während ich mir die Frage stelle: Wie traut man dem Spiegel? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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morgenkaffee

Katrin Schus­ter ist in Ste­fan Nigge­meiers Kom­men­tar­feld mit ihren Anmerkun­gen zum Dschun­gel­camp angeeckt. Lesenswert.

Der Herr Rhodes und der Herr Rid­der haben mal die schöne Volk­sweise Geh west­lich angestimmt.

Bet­ti­na Tiet­jen hat gestern mal mit Heinz Strunk geschnackt:
[audio:http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2970/AU-20110129–0858-2901.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Was macht man eigentlich, wenn man west­l­lich genug gegan­gen ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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morgenkaffee
… aus Bocholt heute mal. Bocholt ist ja genau­so, wie man es sich vorstellt. Ich habe allerd­ings bis heute nicht ver­standen, wieso es Bo-cholt heißt, aber Bo-chum. Nun ja. Mal, lesen was die Welt so zu sagen hat:
Auch in der taz bemerkt man, dass Kristi­na Schröder einen neuen Typ der mod­er­nen Poli­tik­erin verkör­pert:

Kristi­na Schröder jeden­falls hat es nicht nötig, maskulin aufzutreten, noch weniger als die neu­trale Angela Merkel. Aber darin erschöpft sich die Agen­da der Min­is­terin zum Glück nicht. Ihre Grün­dung eines eige­nen Refer­ats für Jungs ist ein küh­n­er Schritt — und ein Par­a­dig­men­wech­sel, für den viele Jahrzehnte lang gekämpft wurde.

Im WDR Klar­text hält Ralph Sina Barack Oba­ma für entzaubert:
[audio:http://medien.wdr.de/m/1289636949/radio/klartext/wdr2_klartext_20101113_0928.mp3]
Anne Roth ver­weist auf den Bericht über einen schw­erver­let­zten Klet­ter­er beim Cas­tor-Trans­port.
Katrin Schus­ter wird nicht müde, Cast­ing Shows an den Pranger zu stellen:

Bei Pop­stars wer­den keine Musik­er gecastet, son­dern W****vorlagen. Doch dazu tau­gen erwach­sene Frauen nun­mal schlecht, min­der­jährige Mäd­chen dage­gen umso besser.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kommt es eigentlich, dass sich in Poli­tik und Unter­hal­tung jew­eils unter­schiedliche, ger­adezu gegen­sät­zliche Frauen­rollen durch­set­zen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]

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morgenkaffee

Katrin Schus­ter zeigt sich beein­druckt von Ben­jamin Steins Die Lein­wand, ohne dass sie bish­er gedanklich mit dem Buch abgeschlossen hätte, und kri­tisiert, dass die Lit­er­aturkri­tik die Sprache des Buch­es bish­er nicht zu würdi­gen gewusst hat.

Die FDP arbeit­et weit­er an der Per­fek­tion­ierung ihres Umfall­er­prinzips und will auf keinen Fall Koali­tion­s­ge­spräche mit rot-grün und eben­so eine Ampelkoali­tion nicht auss­chließen. Egal, was hin­ter­her rauskommt, die FDP hat vorher irgend­sowas gesagt.

Die meist­ge­sucht­este Ter­ror­istin oder so kommt aus mein­er alten Stu­den­ten­stadt Nimwe­gen. Das war ja auch schon immer ein Pul­ver­faß da unten ;-).

Und während ich mir die Frage stelle: Ist man eigentlich irgend­wie ange­se­hen als Ter­ror­ist, wenn man es schafft, bekan­nt zu wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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morgenkaffee

Das Medi­um­magazin bringt eine Fak­tenüber­sicht über den Fall des Jour­nal­is­tik­stu­den­ten, der einige Artikel mit falschen Quellen in Umlauf gebracht hat, wobei unklar ist, wer der Fälsch­er ist. In jedem Fall ein Zäh­neknirsch­er für das eine und das andere Presseorgan.

Katrin Schus­ter meldet sich mal wieder, schreibt vom Einge­hen des Alt­pa­piers, ihrem neuen Pro­jekt Lit­er­atur­por­tal Bay­ern und fühlt sich unwohl darin bestätigt, dass die Presse zunehmend in staatliche Hand gerät.

Chris­t­ian Jaku­betz befasst sich mit dem von Zeitun­gen aus rein wirtschaftlichen Grün­den vor­ge­tra­ge­nen Phan­tasievorstel­lung, mit deut­lich weniger Per­son­al in den Redak­tio­nen könne dieselbe Qual­ität erzeugt werden.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie wenig freie Presse verträgt Deutsch­land wohl? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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