Moin

Jedes Jahr zu John Len­nons Geburts­tag wird in des­sen Kind­heits­zim­mer über Nacht das Licht ange­macht. Schö­ne Geschich­te, kei­ne Ahnung, ob sie stimmt, die Nach­wei­se bild­li­cher Art fin­den sich meist bei Twit­ter, und das ist inzwi­schen ohne Zugang nicht mehr les­bar. Man könn­te goog­len, wer die­sen Dienst nutzt.

So wie Twit­ter gegen Diens­te ande­rer Anbie­ter geht wohl auch gera­de You­Tube gegen ande­re Anbie­ter vor, die You­Tube-Vide­os von Tra­ckern befrei­en. Vie­le die­ser Diens­te sind heu­te nicht ver­füg­bar, mal sehen, ob sie wie­der­kom­men. Die Mög­lich­keit, Nut­zer und Schlag­wör­ter per Twit­ter-Feed zu abon­nie­ren, ver­mis­se ich jetzt schon ein wenig.

Die Goog­le-Kom­men­ta­re zum Bahn­hof mei­ner Hei­mat­stadt haben mich kurz erhei­tert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Schip­pern wir einer Nach­rich­ten­in­for­ma­ti­ons­lü­cke ent­ge­gen? fah­re ich den Rech­ner run­ter.