Lesezeichen vom 27. September 2014

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Lesezeichen vom 13. September 2014

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Moin

Morgenkaffee

Philip Green­spun kommt auf den Trichter, dass Deutsch­land 100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg die Ziele, die das dama­lige Deutsch­land hat­te, dadurch erre­icht habe, dass man in Deutsch­land inten­siv­er und organ­isiert­er arbeite.

Schon älter, schon ver­face­bookt, aber sei’s drum: Der Spiegel unkt, wie Caren „Als ‚Tagesthemen’-Moderatorin ist mein Vor­bild natür­lich Hanns Joachim Friedrichs” Mios­ga wohl dere­inst den Tod Meg Ryans präsen­tiert.

Samanatha Hess knud­delt pro­fe­sionell für 60$ die Stunde.

Entwed­er sowas oder die Ausstat­tung von Pri­vat­per­so­n­en mit Atom­bomben, wie Flusskiesel es fordert, irgend­wo da liegt die Lösung.

Und während ich mir die Frage stelle: Schwenken die Fernsehnachricht­en irgend­wann ganz auf Gefühls­duse­lei um? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Morgenkaffee

Der israelis­che Botschafter Yakov Hadas-Han­dels­man ist entset­zt über die aktuellen anti­semi­tis­che Aus­fälle bei Demon­stra­tio­nen in Deutschland.

Lidl ruft Man­delk­erne zurück, weil man darin Sal­mo­nellen ent­deckt hat. Man kann heute ja nichts mehr essen.

Flusskiesel hat sich rund gejährt und ver­pod­castet ein Rhan­er Export Dunkel.

Und während ich mir die Frage stelle: Gewöh­nt man sich irgend­wann daran, wed­er nachzufra­gen, noch sich dafür zu inter­essieren, was in den Tütchen ist, die man im Super­markt kauft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Morgenkaffee

Armut­szuwan­derung als Massen­phänomen, wom­it die AfD Wahlkampf gemacht hat, gibt es gar nicht, so das Berlin-Insti­tut. Und mit denen möcht­en einige in der CDU koalieren. Gut, die Führung nicht, die haben da noch ein wenig poli­tis­ches Gespür.

Prost: Plas­tik ist im Bier.

Vielle­icht bess­er aus­ländis­ches trinken.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist das Bier noch zu ret­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Morgenkaffee

Gestern lief Die Ari­er von @MoA­sumang zu nachtschlafend­en Zeit­en beim ZDF. Etwas bleibt man dann doch noch dran, auch wenn es echt zu spät ist, bis in die Pup­pen fern zu sehen. Es ist schon ver­di­en­stvoll, was Mo Asumang da macht. Zwar wird man ihrer jüdis­chen Fre­undin recht geben müssen, dass man in argu­men­ta­tiv­er Hin­sicht keine Erken­nt­nisse mit Recht­en erlan­gen wird und ich würde auch nicht wie Mo Asumang von Gen­er­a­tio­nen reden, die in Hin­sicht auf Rechte unter­schiedlich agieren wür­den. Allerd­ings ist es immer wieder hil­fre­ich zu sehen, was in Extrem­is­muskreisen so abge­ht — so bedrück­end es auch ist.

Flusskiesel trinkt ein Duck­stein Nr. 3.

Das Schick­sal des Diren Dede.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann traut sich das ZDF eigentlich mal, mutige, preiswürdi­ge Reporta­gen zur besten Sendezeit zu brin­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Morgenkaffee

Ich komme ja erst immer nach ein paar Tagen dazu, das Aktuelle im Netz nachzu­holen: Zum 30. Geburt­stag inter­viewt man bei Fernsehkritik.TV Hans Meis­er und ist damit schon mal infor­ma­tiv­er als alles, was RTL da so versendet hat — auch wenn Meis­er nicht jed­er­manns Sache ist.

Habe ich mir heute mor­gen kurz ange­se­hen: Neil Gaiman liest Green Eggs and Ham ein und hat mal eben 315.000 Zuschauer.

Flusskiesel trinkt ein Heineken Oud Bruin.

Und während ich mir die Frage stelle: Reicht der Stolz der Prov­inz-Nasen nicht aus, um ehe­ma­lige Kol­le­gen so zu ver­mis­sen, dass man den Scheiss nicht mit­macht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Morgenkaffee

Es ist jet­zt drei Jahre her, seit­dem ich inhaltlich mich mit Markus Lanz auseinan­derge­set­zt habe und eine Erweiterung tut nicht Not. Gestern war Oliv­er Kalkofe aber­mals vor Ort, kündigte dies via Face­book an und ich schal­tete mal rein: Inzwis­chen verzichtet man bei der Sendung auf über­mäßig viele, kaum aus­sagekräftige Bauch­binden, aber der Rest ist gle­ich geblieben. Klap­pern gehört wohl auch für jeman­den wie Kalkofe zum Handw­erk, das mag man verzeihen.

Ich lasse es ein­fach auf mich zukom­men, war ja auch schon öfter da und bin immer gut behan­delt wor­den. Habe aber wed­er vor, dort eine rit­uelle Lanzschlach­tung vorzunehmen noch mich nicht ausre­den zu lassen. Dies nur zur Info. Hoffe ein­fach erst ein­mal auf eine inter­es­sante und nicht lang­weilige Sendung!

(Oliv­er Kalkofe)

Die Sendung kon­nte die Kalkofe-Ein­bindung nicht ret­ten, dazu redet Lanz immer noch kon­se­quent am Wesentlichen vor­bei, ein­fach nur auf irgen­deine plumpes, genehmes Reizthe­ma hin. Und das ist eben auch schlecht­es Fernse­hen. Nur resig­niert die Qual­ität eben irgend­wann vor der Quan­tität, wenn sie keine Rezep­tion find­et. Wenn ein ZDF-Ver­ant­wortlich­er meint, das Sahra-Wagenknecht-Inter­view sei ein ein­ma­liger Aus­reißer Lanz’ gewe­sen, dann dis­qual­i­fiziert er sich für eine Diskus­sion über die Qual­ität der Sendung: Lanz hat das Handw­erk des kri­tis­chen Nach­fra­gens ein­fach nicht drauf. Die Gäste labern halt von sel­ber, dage­gen kann selb­st Lanz wenig unternehmen. Ganz lustig war immer­hin noch, dass Kalkofe Dschun­gelkönig und Pro­mi Shop­ping King Peer Kus­magk nicht durchge­hen ließ, das Dschun­gel­camp als indi­vidu­elle Erfahrung­sher­aus­forderung gel­ten zu lassen — das könne man auch ohne Kam­eras haben.

Pod­cast-Klas­sik­er: Flusskiesel und der 24-Stun­den-Blut­druckmess­er.

30 Jahre RTL und bei Thomas Gottschalks neuer Sendung zeigt man ein­mal mehr, dass man schon lange kein Fernse­hen für Zuschauer mehr macht.

Und während ich mir die Frage stelle: Spricht es für das Dschun­gel­camp, dass der Rest des RTL- und Fernseh­pro­gramms schlechter ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

MorgenkaffeeAus dem Bett gefall­en und Sarah Kut­tners Sendung Bam­bule zum The­ma Die Lust am Töten geschaut. 

Via Flusskiesel auf die Folge WR236 Ini­tia­tivab­sagen mit Hol­gi und Malte Weld­ing gestoßen.

Herm behan­delt 250 Musikempfehlun­gen, darum küm­mere ich mich dann später.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Sind kleine Pro­jek­te die einzi­gen, die sich inhaltlich immer wieder neu erfind­en? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Moin

Morgenkaffee

Wenn man nun des Öfteren seinen Schwiegervat­eraspi­ran­ten auf der Krim besucht, inter­essieren einen natür­lich die Ver­hält­nisse vor Ort: Der ukrainis­che Schrift­steller Andrej Kurkov erk­lärt, was das Beson­dere an der Protest­welle in der Ukraine ist:

das Gute liegt darin, dass die Gesellschaft nach der Ent­täuschung im Zuge der Orangen Rev­o­lu­tion gezeigt hat, dass sie imstande ist, sich aufs Neue zu erheben.

Flusskiesel trinkt ein Mün­ster­an­er Alt­bier.

In Stuttgart prüft man, ob Ex-Min­is­ter­präsi­dent Map­pus eine Falschaus­sage gemacht hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum ste­ht für Ex-High-Lev­el-Poli­tik­er immer ein Auf­sicht­srat­spöstchen frei? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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