Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich schreibe hier schon seit mehr als 2 Jahren mor­gendlich, was mir so lesend auf den Bild­schirm knallt. Und gerne nehme ich dazu Blog­ger­texte, im möglichen Irrglauben, die seien anderen noch nicht unter die Lupe gekom­men. Oft­mals find­et sich da aber wenig, oder ich habe sie ander­weit­ig schon verblog­gt. Dann ver­weise ich oft auf Ver­lag­s­texte, die dieselbe Funk­tion haben,

Guten Morgen

MorgenkaffeeIst ja schon wieder Woch­enende. Eigentlich schrieb ich ja diese Guten-Mor­­gen-Rubrik um das mor­gendliche Befind­en, den klarsten mor­gendlichen Gedanken festzuhal­ten. Oder um Blog­ger zu ver­linken, denen mor­gendlich oder des Nächt­ens was durch den Kopf schwirrte. Dauernd kam aber auch Ver­lagszeugs mit rein, wird sich nicht immer ver­hin­dern lassen, denn darüber denkt man eben auch nach. Aber heute nur Blog­ger:

Jens Scholz war in Berlin und hat seine Ein­drucke in ein Film­chen gepackt.

Guten Morgen

Morgenkaffee Kri­tik­er wer­fen der Bun­desregierung vor, durch Untätigkeit dafür zu sor­gen, dass man in ein paar Jahren sagen kann, die Energiewende sei zu teuer, um umge­set­zt wer­den zu kön­nen.

Felix Schwen­zel hat seine Lieblingst­weets des Mais schon raus­ge­hauen.

Hans Zip­pert reagiert auf Gün­ter Grass’ Gedicht – mit einem Gedicht.

Guten Morgen

Morgenkaffee Der STERN berichtet darüber, dass ein anonymer Blog­ger, der im let­zten NRW-Wahlkampf Inter­na der CDU veröf­fentlicht hat, nach der rot-grü­­nen Regierungsüber­nahme seit­ens der Lan­desregierung einen sehr lukra­tiv­en Auf­trag bekom­men hat. Weil der STERN schreibt, dass sich das Veröf­fentlichen für den Schreiber daher gelohnt hat, erwirk­te die SPD gestern eine einst­weilige Ver­fü­gung. Um es mal ganz vor­sichtig zu sagen: Eine zumin­d­est merk­würdi­ge Verbindung gibt es da offen­bar.

Guten Morgen

MorgenkaffeeWolf­gang Michal schreibt, dass das anvisierte Leis­tungss­chutzrecht den eh schon sehr kurz Kom­menden eigentlichen Urhe­bern seit­ens der Ver­lage auch noch Per­sön­lichkeit­srechte ein­schränkt.

Parteifre­unde zweifeln, dass Sarkozy im Präsi­dentschaftswahlkampf noch eine Schnitte hat.

Mir ist noch gut in Erin­nerung wie Felix Schwen­zel vor kurzem darüber her­zog, dass er zwar Spiegel Online,

Guten Morgen

Morgenkaffee Dass es in den sozialen Net­zw­erken Empörung über einen Energiev­er­sorg­er­werbespot gab, der eher Frauenge­walt als Humor darstellte, ist an mir auch kom­plett vor­beige­gan­gen. Felix Schwen­zel macht auf die Stel­lung­nahme der dahin­ter ste­hen­den Wer­beleute aufmerk­sam. Und da ver­gle­ichen diese Wer­beleute ein­fach mal ihre humor­be­fre­ite, vom Markt genommene Wer­bung mit Har­ald Schmidt, Anke Engelke, Her­bert Feuer­stein und das von ihnen wohl inspierende amerikanis­che Wer­be­v­ideo — als ob man in der­sel­ben Liga spielte.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ob Twit­ter noch lustig ist, fragt man bei Twitkrit, wo die Frage eher ist, wieso dort kaum noch lustige Tweets besprochen wer­den. Die find­et man inzwis­chen monatlich auf an die 5 anderen Blogs. Don Dahlmann und Felix Schwen­zel machen schon mal den Anfang.

Ant­ja Tiefen­thal hat sich für ihre Klatschkri­tik mal wieder mit Mate­r­i­al eingedeckt.

Blogakzeptanz

Es rap­pelt wieder im Kar­ton: Derzeit ist es en vogue, sich auf die Kun­st des Bloggens zu besin­nen. Damit hat Cem mit der Trend.meiner-Rei­he en mal ange­fan­gen, wobei er statt auf Blogs auf soziale Net­zw­erke kom­merzieller Natur bauen wollte, während Ben die genau ent­ge­gen geset­zte Rich­tung befür­wortet. Derzeit ist John­ny bei Spree­blick auf dieser Welle unter­wegs,

Guten Morgen

MorgenkaffeeIndect, das hier schon beschrieben wurde, nimmt offen­bar zur EM 2012 in Polen seinen Betrieb auf.
Bosch hat sich den SPD-Parteitag angeschaut. Lustiger als erwartet.
Wenn man nicht mehr weit­er weiß… Eine neue Inter­net­lob­by­gruppe namens D64 möchte irgend­wofür ein­ste­hen. Einige Arguen­ta­tion­slück­en bemän­gelt Felix Schwen­zel da noch.

Guten Morgen

Morgenkaffee Kon­stan­tin Klein zieht per­sön­liche Kon­se­quen­zen aus dem gestern vom CCC veröf­fentlicht­en Bericht, man habe einen funk­tion­ieren­den Bun­de­stro­jan­er gefun­den.
Ulrich Horn kon­sta­tiert, dass mit der nicht ger­ade gewonnenen Berlin-Wahl, Renate Küh­nasts Kar­riere den ent­gülti­gen Knick bekom­men hat.
Felix Schwen­zel beschreibt, dass RSS trotz allen Abgesän­gen für ihn immer noch neben dem Brows­er das am meis­ten Genutzte Tool des Inter­nets ist.