Guten Morgen

Morgenkaffee Fefe emp­fiehlt die Lek­türe des Artikels von Evge­ny Moro­zov über Tim O’Reil­ly, der davon han­delt, wie Sprache und poli­tis­che Debat­ten von weg­weisenden Fir­men manip­uliert wer­den.

Der­weil bespricht Ste­fan Schulz in der FAZ einen Film auf ARTE über Google, der aufruft, Google zu ent­macht­en.

Die Auss­chlach­tung der West­fälis­chen Rund­schau hat zumin­d­est schon mal den Erfolg,

Guten Morgen

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Der STERN wirft Rain­er Brüder­le Auf­dringlichkeit vor und preist den Mag­a­z­i­nar­tikel mit diesem Artikel an, bei dem allerd­ings nicht klar wird, wieso der STERN diese ange­bliche Begeben­heit vor einem Jahr auf diese Weise skan­dal­isiert.

Heino covert mod­erne Pop- und Rock­songs und zieht sich die Wut der Kün­stler auf sich. Gar nicht so schlimm,

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Hawk­eye empört sich über den Qual­ität­sjour­nal­is­mus beim SPIEGEL. Ich erwarte ja vom SPIEGEL seit Jahren nichts mehr als Klick­i­bun­ti­jour­nal­is­mus. Solche Ver­fehlun­gen kom­men im *hust* kri­tis­chen *hus­thus­thust* Spiegel­blog selb­stver­ständlich nicht vor. Noch so ein Wort, dass in den Hän­den von SPIEGELjour­nal­is­ten zer­bröselt.

Quelität­sjour­nal­is­mus find­et heute eben woan­ders statt: Z.B. Christoph Koit­ka beim fluter mit seinem Artikel,

Guten Morgen

Morgenkaffee In der FAS hat­te ich Frank Schirrma­ch­ers Inter­net­dystopie ja rasch überblät­tert, andere tat­en das nicht: Fefe ruft nach ein­er frei­willi­gen Zeitungs-GEZ oder sowas, Thomas Knüw­er nimmt den Text auseinan­der.

Der alberne Stre­it von Apple gegen ein kleines deutsches Café mit Apfel im Logo ist ja immer noch akut.

Guten Morgen

Morgenkaffee Oba­ma bleibt der Präsi­dent der USA, was aber deut­lich nüchtern­er aufgenom­men wird als bei sein­er ersten Präsi­dentschaft. Immer­hin hat Rom­ney nicht mit der Strate­gie gewon­nen, der Presse so lange keine Antworten mehr zu geben, bis man nichts schlecht­es über ihn mehr denkt, so Fefe.

Die eigentlichen Sieger der Wahlnacht sind für Kon­stan­tin Klein die Daten­jour­nal­is­ten.

Guten Morgen

Morgenkaffee Hin­ter Annette Scha­van bilden sich zwei Fron­ten, meint die Zeit. Die eine vertei­digt sie, die andere hält sie als Bun­des­bil­dungsmin­is­terin für untrag­bar. Die Frage ist, wie hart man mit den kri­tisierten Stellen der Dok­torar­beit umge­ht. Das hier ist ziem­lich deut­lich eine plagi­ierte Stelle, auch wen in den Medi­en immer wieder kol­portiert wird, es gäbe keine ein­deuti­gen Pla­giate in der Dok­torar­beit.

Guten Morgen

Morgenkaffee Upsala: Der Schred­der-Befehl der NSU-Akten kam aus dem Bun­desin­nen­min­is­teri­um. [via]

Bei der Klatschkri­tik schüt­telt man über einen Face­­book-Ver­­such der Gala den Kopf.

Klaus Kauk­er erk­lärt mal kurz, wie ein Dieter-Bohlen-Hit gemacht wird:

Man nehme: Nur weiße Klavier­tas­ten, mit auto-tune geformten Gesang, min­destens ein geklautes Ele­ment,

Guten Morgen

Morgenkaffee Schaue ger­ade kurz in 37Grad – Unschuldig hin­ter Git­tern rein. Anne Roth war zwar nicht so begeis­tert, ich find’s aber gut. Und Unter­ti­tel online – ganz weit vorne!

Ulrich Horn ver­merkt, wie in der SPD unab­hängig vom Wäh­ler­wollen die Pöstchen verteilt wer­den.

Die Pla­giatsvor­würfe an Bun­des­bil­dungsmin­is­terin Scha­van weit­en sich aus.

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Das ist mal ne Ansage: Frankre­ichs Min­is­ter­präsi­dent François Hol­lande hat in ein­er sein­er ersten Amt­shand­lun­gen dafür gesorgt, dass sein Gehalt und die sein­er Min­is­ter gekürzt wer­den. Zusät­zlich ist das Kabi­nett par­itätisch beset­zt.

In der CDU rumort es heftig: Dass die ein­stige Nach­wuchshoff­nung Nor­bert Röttgen bei all seinen Wahlkampf­fehlern so schnell von der poli­tis­chen Bühne abgeschossen wurde,

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Marc Eschweil­er denkt beim WDR über Kon­se­quen­zen nach dem Rel­e­ga­tion­sspiel der Fußball­bun­desli­ga zwis­chen For­tu­na Düs­sel­dorf und Hertha BSC nach. Bei der Spielver­lagerung fasst TE das Spiel betrof­fen zusam­men und kon­sta­tiert, dass er keine Lust mehr auf Fußball hat.

Kris­tiane Backer war anschließend bei Mais­chberg­er. Mehr als skuril war die Sendung wohl nicht.