Guten Morgen

Morgenkaffee

Eben war Lin­­den­s­traßen-Star Kostas Papanas­ta­siou im Fernse­hen zu sehen, der bedauert, dass die Linken in Griechen­land nicht an die Regierung gekom­men sind, son­dern diejeni­gen, die in der Ver­gan­gen­heit alles ver­bockt haben.

Ulrich Horn bemän­gelt die Selb­st­ge­fäl­ligkeit der Regierungskoali­ton in NRW angesichts der All­t­agsprob­leme, wie z.B., dass in Köln und Düs­sel­dorf 50.000 fehlende Woh­nun­gen erwartet wer­den.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Marc Eschweil­er denkt beim WDR über Kon­se­quen­zen nach dem Rel­e­ga­tion­sspiel der Fußball­bun­desli­ga zwis­chen For­tu­na Düs­sel­dorf und Hertha BSC nach. Bei der Spielver­lagerung fasst TE das Spiel betrof­fen zusam­men und kon­sta­tiert, dass er keine Lust mehr auf Fußball hat.

Kris­tiane Backer war anschließend bei Mais­chberg­er. Mehr als skuril war die Sendung wohl nicht.

Knöllchen

Let­ztens traf ich eine Mitar­bei­t­erin des Düs­sel­dor­fer Jugen­damtes. Und da ich in mein­er Heimat­stadt noch ab und an etwas von Jugen­dar­beit mit­bekomme, geri­eten wir etwas ins Gespräch. Ich berichtete über meine merk­würdi­gen Erfahrun­gen im Umgang mit Behör­den, wom­it ich ihr allerd­ings nichts Neues erzählen kon­nte. Es sei halt bei Behör­den mit Team­work nicht weit her. Jed­er würde für sich kämpfen,

Wel­ding, Malte — Ver­siebt, ver­kackt, ver­hei­ra­tet | Das Liebesleben der anderen

Malte Weld­ing, Ver­siebt, verkackt, ver­heiratet: Vom Leben nach dem Hap­py End, 204 Seit­en, Piper Taschen­buch (9,99€) und eBook (8,49€), 2012

Der Flieger startet mor­gen früh nach Berlin. Wir kom­men zum Früh­stück an, das ist wichtig. Dann arbeit­et der gemeine Berlin­er und die Touris­ten sind noch nicht aus­geschwärmt. Aber es ist echt früh, der Flieger geht um Sech­suhrir­gend­was.

Großstadt

A large city can­not be expe­ri­en­tial­ly known;
its life is too man­i­fold for any indi­vid­ual
to be able to par­tic­i­pate in it.

Aldous Hux­ley

Ich habe noch etwas Zeit, bevor die dritte Aus­gabe von Gebrochen Deutsch anfängt, meine Fre­undin und ihre Fre­undin kom­men erst in ein­er hal­ben Stunde, also starte ich ein Stadt­melan­cholieren,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der CSU-Gen­er­alsekretär möchte alle Bun­destagsab­ge­ord­neten der Linkspartei unter Gen­er­alver­dacht stellen.

Kleine Selb­stre­f­erenz: Eigentlich wollte ich nur ein schönes Foto verbloggen und dann tex­tete ich ein­fach was drumzu: Schrot­tiges in Düs­sel­dorf.

Christoph Süß fragt mal aktuell nach den Ver­fas­sungfein­den: [audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_71S/_‑iS/_‑rH9AFH/120128_1002_orange_Verfassungsfeinde-rechts-und-links.mp3|artists=Chrisoph Süß auf Bay­ern 2|titles=Verfassungsfeinde rechts und links]

Und während ich mir die Frage stelle: Hat der Ver­fas­sungss­chutz eigentlich auch sich selb­st zu schützen?

Gebrochen deutsch, 23.01.2012, Düsseldorf

Gestern waren wir bei der zweit­en Talkrunde von Staffan Valde­mar Holm mit Vom Ritchie (Großbri­tan­nien, Schlagzeuger (Die Toten Hosen)), Kyoko Jas­tram (Japan, Musik-Lehrerin), Fiorel­la Falero Ramirez de Ent­ner (Peru, Studentin/Garderobenpersonal), Iraj Farzi Kahkash (Iran, Büd­chen-Inhab­­er) darüber, wie man in Düs­sel­dorf stran­det und wieso man es inzwis­chen mag. Das For­mat ist sowas wie ein Selb­stläufer.

Erkennen Sie…

…  die Frau im Fen­ster?

Düs­sel­dorf, Mün­ster­straße

Guten Morgen

Morgenkaffee

Am ehe­ma­li­gen Schlachthof in Düs­sel­dorf erin­nern Blu­menkränze an die vor 70 Jahren dort stattge­fun­de­nen Depor­ta­tio­nen. In etwa so trost­los wie die Infor­ma­tion, dass auf Deutsch­lands Schul­höfen Jude wieder als Schimpf­wort taugt.

Peer Schrad­er beschreibt, wie die Pri­vat­sender per­sön­lichkeit­sre­si­tente Mod­er­a­tionsatrap­pen auf Leute anset­zen, die lediglich Hil­fe benöti­gen.

Guten Morgen

MorgenkaffeeIm Zuge der Hero­isierung des Apple-Grün­ders schreibt Horace Dediu mal auf, was Steve Jobs alles nicht war.
WiWo-Redak­­teur Sebas­t­ian Matthes geht mit seinem neuen Blog unge­druckt an den Start. Seine Moti­va­tion beschreibt er wie fol­gt:

Vor weni­gen Tagen saß ich in einem Düs­sel­dor­fer Restau­rant, einem dieser Orte kon­tem­pla­tiv­er Bürg­er­lichkeit,