• Warum Flüchtlinge nach Deutschland wollen | Nachrichten.at "Geld führt kaum ein Flüchtling als Grund an. Das Konzept des Wohlfahrtsstaats ist den meisten fremd. Asylpolitik und flüchtlingspolitische Regelungen wie Schutzquoten und Versorgungsleistungen beeinflussten die Entscheidung nur eingeschränkt, berichtet auch das BAMF."
  • Why I’ve never run ads on Scripting News Dave Winer: "I see running ads on my blog as picking up loose change that's fallen out of peoples' pockets. I want to hit a home run. I'm swinging for the fences. Not picking up litter."
  • Markus Kompa: Verfassungsschutz manipulierte Parteien "In einem Vorabbericht zu Keine neue Gestapo der Historiker Constantin Goschler und Michael Wala verrät der SPIEGEL (Print) ein sensibles Staatsgeheimnis der Inlandsspione: Deren Neigung zum Gesetz- und Verfassungsbruch, die in den 1950er und 1960er Jahren ein erschreckendes Ausmaß annahm."
  • Das Projekt „Refugee Phrasebook“ "Sprachliche Flüchtlingshilfe: In einem viralen Kraftakt ist das „Refugee Phrasebook“ entstanden "
  • Carolin Emcke: Heimat "Was aber "Heimat" ist oder sein könnte in einer Einwanderungsgesellschaft, wie sicher oder unsicher, wie offen oder geschlossen, das ist weniger gewiss. Heimat ist das, wovon man ausgeht. […] Der Begriff der Heimat taugt nicht als rhetorisches Vehikel der Ausgrenzung, denn jede Heimat ist immer schon hybrid und dynamisch, sie verändert sich in jeder Geschichte, die über sie erzählt wird."
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  • When will 140-char wall come down? Dave Winer erwartet, dass in kürzester Zeit die 140-Zeichen-Begrenzung von Twitter fällt.
  • Das Leben des Ben Wettervogel vor seinem Selbstmord "Mit dem Taxifahrer zum Beispiel, der mal einen Menschen überfahren hat, dafür ein paar Jahre im Knast saß, ist er zum Amt gegangen, er hat ihm die Papiere beantragt und den neuen Führerschein bezahlt. Ein ganzes Leben gerettet. So einer war der Ben, auf den lassen sie nichts kommen. Ein feiner Kerl."
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Morgenkaffee

Arno Klönne wirft nach der „Der Islam gehört nicht zu Sachsen“-Äußerung von Ministerpräsident Tillich einen Blick auf das Religionszugehörigkeitsbild Sachsens.

Bierblogger Felix bloggt wieder über seine Lieblingsbiere.

A good blog exists independently of people reading it.

schreibt Dave Winer. Muss man mir nicht sagen bei den Milliarden, die dieses Blog lesen *hust*. Was mir dazu einfiel:

Achtually I think blogging is something like holding a speech. And by thinking of Kleist’s On the Gradual Construction of Thoughts During Speech I’d say blogging is a technique to work with thoughts for yourself. That’s why people will keep on justifying their blogging and it’s why blogs will be interesting for a long time.

Und während ich mir die Frage stelle: Könnte etwas dem Bloggen beikommen, was direkter als das Eintippen von Gedanken in Tastaturen ist? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Von der gestrigen Information, dass Unternehmen über Luxemburg Steuern in Milliardenhöhe, einsparen, ist wohl auch die Huffington Post betroffen.

Passende Grafik zum Entsolidarisierungsvorwurf beim aktuellen Lokführer-Streik.

Eben schreibt Dave Winer noch, dass seine Twitter-Tools auf so wenig Resonanz gestoßen sind, schwupps verwendet man bei Twitter sein Little Pork Chop, wodurch man längere Texte per Eingabemaske direkt als mehrere Tweets abfeuern kann.

Bei den Westfälischen Nachrichten kann man gerade miterleben, wie deren Journalisten intern in die Enge getrieben werden.

Kleine Übersichtsgrafik, wo Syrische-Flüchtlinge aufgenommen wurden.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange lassen sich Arbeiter es noch gefallen, dass die Oberen derart arrogant auf sie eintreten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Ich bin der Status.net-Welle gefolgt, die einsetzte, als Twitpic vor Twitter den Schwanz eingezogen hat. Mich findet man gerade hier – für alle, die mir folgen mögen. Twitter selbst will irgendwie in Deutschland expandieren, ohne genau zu wissen wie. Deutschland sei den USA zwei Jahre hinterher, was Twitter angehe. Wer solche Analysen macht, kennt das Problem nicht.

Dave Winer schreibt auf, was Twitter tun sollte.

Felix Schwenzel schreibt auf, weswegen man Textenpfehlungslinks raushauen sollte. Ich würde dazu nur anmerken, dass es bei mehreren Möglichkeiten meist die schlechtere ist, eine Leseempfehlung ohne Anmerkung zu verfacebooken. Dort würde ich am ehesten so etwas nicht anklicken.

Und während ich mir die Frage stelle: Stirbt Twitter einen langsamen Tod? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee Ach so, die NSA und der GCHQ überwachen uns gar nicht. Meint zumindest Ronald Pofalla. Wozu dann ein No-Spy-Abkommen mit den USA? Kein Kommentar. Muss man halt alles glauben und nicht hinterfragen.

Vielleicht empfliehlt Michael Spreng auch hier, was er zu Horst Seehofer empfiehlt: Einfach nicht mehr hinhören.

Dave Winer meint unterm Strich, solche Nebelkerzen seien nur der Versuch, den größten Skandal seit Watergate zu vertuschen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Würde die CDU wohl radikal in ihrer Ansicht über Datensicherheit umschwenken, wenn sie in der Opposition landet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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MorgenkaffeeVielleicht kippt in NRW heute die rot-grüne Regierung. Denen fehlt zur Durchbringung ihres Etats eine Stimme. Die könnte aber von der FDP kommen, deren Vertreter an Neuwahlen nichts liegen wird.

Ulrich Horn befasst sich mit der jeweils landesabhängigen Schulpolitik – ein deutsches Trauerspiel – und ärgert sich, wie wenig – im Vergleich zu Wulff – Wirbel darum von den Medien gemacht wird.

Japan, die EU und die USA wollen China über die WTO zur Herausgabe von für Smartphones so wichtigen Seltenen Erden zwingen. China antwortet, dass sie aus Umweltgründen nicht mehr abbauen werden. Muhaha. [via]

Dave Winer mokiert sich über das „Blasengas“ von Internetfirmen. Damit meint er so Sachen wie die aktuell in Rede stehende Patentklage Yahoos gegen Facebook. Das Zerplatzen der Blase würden seiner Meinung nach nur Amazon und Apple überstehen, weil diese im Gegensatz zu Facebook und Twitter eigene Produkte verkaufen können.

Bei einer Nazidemo gegen die gestrigen Festnahmen sind 50 Gegendemonstranten auf 80 Befürworter gestoßen.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat Obama sein Rückgrat jetzt endgültig verkauft? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Gestern Abend habe ich noch wie blöd gesucht, bis ich den Facebook-Link zur Anzeige der Freunde fand (wer es verraten bekommen möchte und nicht selbst mal suchen will: Über der Profil-Timeline), da findet sich schwupps ein sehr schöner Text von Dave Winer, der meint, man solle sich immer klar machen, dass die eigene Art Dinge zu suchen und zu verfolgen sich von der von Facebook und Google fundamental unterscheidet.

Irgendwie in diese Richtung geht die von ix empfohlene Kathrin Passig in ihrem Text über Algorithmen, man kann auch von einem roten Faden sprechen oder einer Logik, die irgendwo hinter steckt. Mir fehlt in diesem Text aber irgendetwas, was mich stärker überzeugt und diese Rede im Ungefähren stößt mich eher ab.

Herr Paulsen geht der Frage nach, ob man geschmackvollen Wein auch nach Gefühl kaufen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Werden wir bald nur noch bingen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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