Morgenkaffee

Südkorea hat mit Park Geun Hye ihr erstes weibliches Staatsoberhaupt gewählt.

Patrick Beuth erläutert die Fehler beim aktuellen Versuch, neue AGB für Instagram einzutüdeln. Mir ist nur völlig unklar, weswegen es ein Fehler sein sollte, sein Konto bei Instagram zu löschen oder weswegen man nicht annehmen kann, dass ein freier Dienst im Internet überleben kann, ohne die Daten seiner Nutzer zu verkaufen.

Google verfolgt live den Weihnachtsmann.

Vor 200 Jahren veröffentlichten die Gebrüder Grimm ihr erstes Märchenbuch.

Und während ich mir die Frage stelle: Hatten’s die Grimms nicht so mit Weihnachten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Südkorea hat mit Park Geun Hye ihr erstes weibliches Staatsoberhaupt gewählt.

Patrick Beuth erläutert die Fehler beim aktuellen Versuch, neue AGB für Instagram einzutüdeln. Mir ist nur völlig unklar, weswegen es ein Fehler sein sollte, sein Konto bei Instagram zu löschen oder weswegen man nicht annehmen kann, dass ein freier Dienst im Internet überleben kann, ohne die Daten seiner Nutzer zu verkaufen.

Google verfolgt live den Weihnachtsmann.

Vor 200 Jahren veröffentlichten die Gebrüder Grimm ihr erstes Märchenbuch.

Und während ich mir die Frage stelle: Hatten’s die Grimms nicht so mit Weihnachten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee Wolfgang Münchau prognostiziert nicht spezialisierten Tageszeitungen den Tod. Denke ich auch.

Spezialisierung ist aber auch kein Allheilmittel: Die Financial Times Deutschland, kurz ftd, wird eingestellt. Nie gelesen.

Na, super: Facebook argumentiert, dass die Strafen wegen ihrer Datenschutzverstöße, Jobs kauptt machen. Die schämen sich auch vor gar nichts.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Zeitungskrise nicht eine Lesekrise? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Sarah Spiekermann empört sich darüber, wie Lobbyisten Druck machen, das deutsche Datenschutzgesetz zu erledigen:

Würde Europa nun eine strenge, einheitliche Verordnung in der Datenverarbeitung verwirklichen, dann wären auch alle amerikanischen IT-Firmen, die in Europa Geschäfte machen, davon betroffen. Sie müssten umrüsten, was bei bestehenden IT-Architekturen und -Prozessen fast aufwendiger ist, als dieselben neu zu bauen. Das heißt: US-Konzerne fürchten, dass sie viele Geschäfte mit den Daten ihrer europäischen Kunden nicht mehr machen könnten oder sich für diese eine explizite Einwilligung einholen müssten. Vor allem aber haben die US-Firmen Angst vor der europäischen Konkurrenz

Christoph Rybarczyk empfand Raabs Politik-Sendung nur als Klamauk und reibt sich an Raabs ungelenken Anti-Witzen auf.

Eine katholische Kirche in Dortmund verweigert einem Kind seinen letzten Wunsch. Einer Facebook-Protestgruppe sind inzwischen an die 12.000 Menschen beigetreten.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie sieht eigentlich ein Grabstein nach christlichen Maßstäben aus und wie viele müsste man streng genommen von den Friedhöfen holen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee Schilda lässt grüßen: Verleger-Lobbyismus, Herdprämie, Vorratsdatenspeicherung – man kommt aus dem Kopfschütteln über die aktuelle Bundesregierung nicht raus. Da winkt man ein Gesetzt durch, dass ohne Widerspruchsmöglichkeit werbetreibenden Firmen Zugang zu privaten Daten macht und dann rennt die zuständige Ministerin zur Presse und betont, dass man das Gesetz über den Bundesrat zunichte machen soll.

Wer sich einmal selbst ein Bild machen möchte, was Joachim Gauck über Angela Merkel gesagt hat, der schaue doch direkt das ZDF-Sommerinterview.

Kai Biermann macht kurzen Prozess mit frischem Geld.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man eigentlich einfordern, dass die Bundesregierung bitte die Oppositionsarbeit einstellen soll? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Die Niederlande hat ein Gesetz zur Wahrung der Netzneutralität verabschiedet.

Mathias Lohre schreibt bei der taz über Christian Lindner die Frage, die ich auch gerne beantwortet gesehen hätte:

nie in seiner Karriere hat die letzte Hoffnung der FDP große Leidenschaft für einen bestimmten Bereich gezeigt. Warum ist so jemand in der Politik?

Kathrin Passig hat mit der Buch-PR-Agentin Gesine von Prittwitz ein Interview geführt. Und heraus kommt der Eindruck, aus dem ich kaum „Bestseller“ lese. Katrin Schuster stößt sich aber an ein paar Aussagen der Agentin.

Und während ich mir die Frage stelle: Was wird denn aus Lindner, wenn er nicht in den Landtag kommt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Die Regelung über die Weiterleitung von Nutzerdaten innerhalb der Telekommunikation, was das Internet mit einschließt, ist teilweise verfassungswidrig.

Don Alphonso beschwert sich über das Niveaulimbo bei der Kritik an Fefe.

Max343 und MSPRO reden im Podcast Tacheles über das Beiträgezurückschrauben auf spreeblick.com. (Etwas vorspulen, der Rest ist blabla).

Und während ich mir die Frage stelle: Wie oft wurde in letzter Zeit der CDU schon um die Ohren gehauen, dass ihre Gesetze mit der Verfassung auf Kriegsfuß stehen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Heute morgen hatte ich kurz das Morgenmagazin eingeschaltet und blieb hängen, weil sie über die Facebook-Timeline etwas berichten wollen. Gute zwei Wochen, nach dem das Thema im Internet volständig durchgekaut wurde. Aber gut.

Was hatten nun die Öffis und insbesondere ihre „Internetexperten“ gegen die Timeline? Partyfotos. Auf einmal könnten irgendwelche Leute alte Partyfotos anschauen, die man selbst irgendwann hochgeladen hätte, die aber eigentlich im Facebookaktualitätsfluss schon untergegangen seien.

Was haben die Öffis eigentlich gegen Partyfotos? Das scheint ja bei denen die Metapher für Angriff auf den Datenschutz zu sein. Ich hätte ja gerne mal eine Einladung auf so eine Öffi-Party, wenn da dauernd Partyfotos entstehen, die umgehend die gesellschaftliche Ächtung nach sich zögen, wenn sie veröffentlicht werden.

In der Timeline sehen derartige Fotos ja nur dann Leute, wenn man quasi erlaubt, dass diese Leute sie sehen können. Zwar ist voreingestellt, dass das alle können, aber das kann man auch einfach in den Einstellungen beheben. Und dann soll mich kehren, dass Leute, die ich als Facebook-Freunde akzeptiert haben(alle anderen kann ich ja aussperren), meine Partyfotos, die ich selbst hochegeladen habe (Verlinkungen zu anderen kann ich ja löschen), gegen mich verwenden?

Wie sagte es Sven Regener so schön: Finger weg von meiner Paranoia!

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Morgenkaffee

In der FDP haben es Parteifreunde abgelehnt, FDP-Frauen zu plakatieren, die ihnen nicht attraktiv genug waren.

Die NOZ befasst sich mit den Problemen der Presse in der Wulff-Kreditaffäre.

Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisiert, dass Finanzämter und Sozialbehörden immer häufiger Konten überprüfen. Von 2009 auf 2010 steigen die Abfragen um 40 Prozent, von 2010 auf 2011 um fast zehn Prozent auf knapp 63.000 gestiegen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie tief kann diese Partei eigentlich noch sinken? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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