Guten Morgen

Morgenkaffee Woch­enende in Zürich ver­bracht, ich komme erst langsam wieder auf Betrieb­stem­per­atur.

Felix Schwen­zel hat sich Gedanken gemacht, dass Blog­ger doch ihre Wer­be­links in Artikeln deut­lich ken­ntlich machen sollen. Ich meinte in diesem Zusam­men­hang:

Ich finde die Angele­gen­heit dur­chaus philosophisch, ger­ade nach der Berichter­stat­tung über Ama­zon in der Ver­gan­gen­heit. Man kann aus moralis­chen Grün­den Ama­zon gar nicht ver­linken und auf den kleinen Buch­laden um die Ecke ver­weisen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Katha­ri­na Batz darüber, wieso man seinen Führerschein bess­er nicht mit sich führt — dann kann er auch nicht einge­sackt wer­den. Allerd­ings wird man bei ein­er Kon­trolle dann wahrschein­lich zu Fuß weit­er müssen.

Christoph Süß macht ger­ade bezüglich der Kan­z­lerin­nen­handyaf­färe genau das Richtige, und zwar die Aus­sagen der CDU-Poli­tik­er aus dem ver­gan­genen Som­mer aneine­nan­der­schrauben:

Und während ich mir die Frage stelle: Ist jet­zt noch nicht mal so ein Totalver­sagen für die Kan­z­lerin Image schädi­gend?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Dat­en von Mil­lio­nen von Deutschen wer­den durch die Amis abge­saugt, aber das ist ja nur ein Prob­lem von Anwen­dern und amerikanis­chen Fir­men, meint CDU-Mißfelder, das ganze The­ma been­det, meint Pofal­la. Aber kaum geht’s um ihr eigenes Handy, ken­nt Angela Merkel auf ein­mal Daten­schutz.

Thomas Knüw­er hält fest, wie diverse Medi­en, darunter auch heute.de,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ja, sie hätte gewarnt sein sollen, als Merkel ihr ihr voll­stes Ver­trauen aus­ge­sprochen hat. Jet­zt ist es also doch noch passiert: Die FDP ist aus dem Bun­destag geflo­gen, dafür währe beina­he die Ein-The­­men-Partei AfD ins Par­la­ment einge­zo­gen. Ein wenig Span­nung saß dem­nach wohl im gestri­gen Wahlabend. Schon liest man bei der Springer-Presse die ersten Artikel, wieso man die FDP unbe­d­ingt braucht und beim ZDF ent­blödet sich der Ter­ror Teveßen nicht,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Bun­desregierung oder genauer das CDU geführte Bun­desin­nen­min­is­teri­um hat den Bun­destag bel­o­gen — und ver­sucht, das nachträglich in der eigentlichen Stel­lung­nahme rauszup­fuschen. Es geht um eine Sicher­heit­slücke bei Reglung­stech­niken von Heizkraftwerken, Brauereien und Gefäng­nis­duschen, die mit­nicht­en zur Zeit der Stel­lung­nahme behoben war.

Eben­so nicht ganz stimmte die Antwort des CDU geführten,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Frank Rieger plädiert in der FAZ dafür, die Geheim­di­en­ste aufzulösen, wenn sie sich nicht kon­trol­lieren lassen.

Beim Spiegel wun­dert man sich, dass die Bun­desregierung 972 Mio. Euro für Berater aus­gegeben hat.

Auch das wirbt nicht unbe­d­ingt für’s Wählen-gehen: NDR kassiert Bericht über SPD-Poli­tik­er auf Geheiß von CDU-Poli­tik­er.

Guten Morgen

Morgenkaffee Ach so, die NSA und der GCHQ überwachen uns gar nicht. Meint zumin­d­est Ronald Pofal­la. Wozu dann ein No-Spy-Abkom­­men mit den USA? Kein Kom­men­tar. Muss man halt alles glauben und nicht hin­ter­fra­gen.

Vielle­icht empfliehlt Michael Spreng auch hier, was er zu Horst See­hofer emp­fiehlt: Ein­fach nicht mehr hin­hören.

Dave Win­er meint unterm Strich,

Was der Kernkritikpunkt an Norbert Lammerts Dissertation ist

Es war abzuse­hen, dass auch bei den Pla­giatsvor­wür­fen gegen die Dok­torar­beit von Bun­destagspräsi­dent Nor­bert Lam­mert irgend­wann Nebelk­erzen gewor­den wer­den. Es ist beze­ich­nend, dass sich der sich selb­st Qual­ität­sjour­nal­is­mus dafür hergibt.

Das Schwierige an der Vertei­di­gung der Pro­mo­tion gegen die Vor­würfe sind diese selb­st. Wie laut­en sie? Im Kern: Lam­mert gibt fremde Rezep­tion­sleis­tun­gen, d.h. die Wieder­gaben gele­sen­er Lit­er­atur, als eigene aus.

Lesezeichen vom 21. Juni 2013

Lesezeichen vom 8. Juni 2013