Guten Morgen

Morgenkaffee Wie es aussieht, wenn eine Partei Frack­sausen vor dem Erfolg der Piraten­partei bekommt, sieht man ganz gut im Blog der Grü­­nen-Geschäft­s­führerin Stef­fi Lemke: Da wird unter dem Vor­wand der Für­sorge alles durch Hören­sagen Wahrgenommene plaka­tiv der “Bun­despartei” ange­lastet und hin­ter­her behauptet, man befände sich noch nicht im Wahlkampf­modus. Dabei dro­ht den Grü­nen in NRW bei der dort anste­hen­den,

Was ich noch sagen wollte zu … politischen Pauschalisierungen

Es gibt eine einzige Art, auf die Pauschal­isierun­gen gerecht­fer­tigt sind: Wenn man nur dadurch ein Prob­lem greif­bar machen kann. Ander­er­seits sind sie polemisch, wenn sie nur dazu ver­wen­det wer­den, um eine andere Posi­tion schlecht zu machen, gar, wenn es dur­chaus möglich wäre, eine Prob­lematik anders dar zu stellen. In der Poli­tik hat man es größ­ten­teils mit let­zter­er Ver­wen­dung zu tun.

Guten Morgen

MorgenkaffeeAuch mal eine nette Idee: Bei den Pirat­en kann man nun Wahlplakate selb­st entwer­fen und buchen.

Kon­dom oder Handy: Wem ist hier der Name?

Oliv­er Stock schreibt, die Stärke der Piraten­partei sei ihr Wider­stand gegen Hier­ar­chien — etwas, das die Grü­nen längst aufgegeben hät­ten.

Und während ich mir die Frage stelle: Selb­st wenn die Pirat­en mit The­men hin­ter­her­hän­gen,

Guten Morgen

Morgenkaffee Bei Grü­nen Abge­ord­neten ist die Kri­tik an Joachim Gauck auf frucht­baren Boden gefall­en.

Bei den Linken gibt es Stim­men für Georg Schramm als Bun­de­spräsi­dentschaft­skan­di­dat­en.

Marc Peschke geht beim fluter der Frage nach, was eine Fotografie zu ein­er Ikone macht.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie groß ist der Ärg­er bei CDU und CSU wohl,

Malte Spitz über die Piratenpartei

Momen­tan ist es ja irgend­wie unter Poli­tik­ern Mode, statt sich mit Inhal­ten zu befassen, andere Parteien zu inter­pretieren. Für die Grü­nen hat das Malte Spitz über­nom­men. Und der rade­brecht da im übel­sten Poli­tik­er­sprech Neun­malk­luges wie:

Die Pirat­en insze­nieren sich als Partei der „Avant­garde“, die sich aber vor­wiegend mit sich selb­st und weniger mit Wäh­lern und Inhal­ten beschäftigt,

Guten Morgen

Morgenkaffee Die NZZ the­ma­tisiert den steti­gen Ver­lust der Presse an Kri­tik­fähigkeit: Sie vertreten eher die Mei­n­ung ihrer Besitzer.

Jet­zt gibt es eine Seite mit ein­er Über­sicht, welche Län­der den Staats- resp. Bun­de­stro­jan­er einge­set­zt haben. Die Grü­nen meinen, das BKA habe den Tro­jan­er an die Län­der verteilt.

Die Berlin­er Blog­ger unter­hal­ten sich über ihren nicht vorhan­de­nen Humor.

Unfundierte Papstkritik von Schmidt-Salomon

Naja, so gerne ich über den Papst herziehe, hier ist Herr Schmidt-Salomon schlicht auf dem Holzweg, weil er wed­er in der philosophis­chen Natur­recht­slehre, in der Men­schen­recht­slehre, noch in den Schriften des Pap­stes bele­sen zu sein scheint:

Als „krasse Geschichtsver­fälschung“ wertete Schmidt-Salomon, dass der Papst vor dem Par­la­ment behauptete, „dass die Idee der Men­schen­rechte und die Idee der Gle­ich­stel­lung aller Men­schen von der Überzeu­gung eines Schöpfer­gottes her entwick­elt wor­den sei.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die FAZ inter­essiert sich dafür, wie Renate Küh­nast die Berlin­er Grü­nen vom ersten auf den drit­ten Platz in den Umfra­gen geführt hat.

Daniel Lar­i­son kri­tisiert, dass sich die amerikanis­che Außen­poli­tik 10 Jahre nach den Anschlä­gen auf das WTC immer noch bloß durch Krieg definiert.

Arno Markowsky kri­tisiert,

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ball­treter Philipp Lahm redet mit Schreiber­ling Moritz Rink über Pro­fes­sion­al­ität. Nee, is klar.
Gaby Köster ist 3 Jahre nach ihrem Schla­gan­fall wieder im deutschen Fernse­hen gewe­sen. Man sah ihr die Spuren der Krankheit deut­lich an, aber immer­hin ist sie wieder da.
Bei FDP und Grü­nen wächst der Unmut über eine pauschale GEZ-Abgabe im kom­menden Jahr.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Da ist wohl jemand zu stark in einem obelixschen Wahlum­fragekessel einge­taucht: Für Renate Küh­nast sind die Grü­nen die Wirtschaftspartei des 21. Jahrhun­derts. Aber gut, die FDP hält sich inzwis­chen ja auch für grün.

Der Anwalt von Karl Theodor Gut­ten­berg, Alexan­der Kalkreuth, meint, die Uni­ver­sität Bayreuth würde eine Vorverurteilung Gut­ten­bergs betreiben,