Wie ist das eigentlich mit… der Moralbarbie und der Blödzeitung?


Die Moral­bar­bie ist entset­zt. Und Till Schweiger ist das auch. Deswe­gen empören sie sich in der Blödzeitung. Die Moral­bar­bie ist entset­zt, dass Kri­tik­er die Rechtsver­let­zun­gen des Senders RTL2 aufzeigen, wodurch rechtlich nicht anklag­bare Per­so­n­en gehet­zt werden.
Nochmal: Es geht nicht um Täter­schutz, es geht um die Bewahrung rechtsstaatlich­er Prinzip­i­en wie der Unschuldsver­mu­tung. Damit haben die Blödzeitung,

Kristina Schröders Deutschfeindlichkeit

Manch­mal fragt man sich schon, was unser Fam­i­lien­min­is­terin­nchen da so umtreibt. Das The­ma Deutschfeindlichkeit zählt allerd­ings schon seit langem zu ihren Steck­enpfer­den. Wann immer es ange­sprochen wird, springt sie von ihrem Stühlchen auf, mit­tler­weile unter­stützt von der Blödzeitung, macht ein Berlin­er Schul­prob­lem zur Bun­de­sprob­lematik und lässt jede Dif­feren­zierung vermissen.

Damit ist sie schon ein­mal als Naivchen bloß gestellt worden:

Aber man muss wohl schnell­st­möglichst auf Pfer­d­chen wieder rauf.

Guten Morgen

morgenkaffee

Stephanie Gut­ten­berg quatscht beim Tit­tensender über Tit­ten­seit­en im Inter­net. Alles ganz wichtig, super recher­chiert und so. Haupt­sache im Fernse­hen und von den Qual­ität­spub­lika­tio­nen STERN & BILD begleit­et! Bei solchen Pub­lika­tio­nen sollte man die Kotztüten gle­ich mitliefern.

Die in Düs­sel­dorf gern einge­set­zten Bier­bikes sind kün­ftig ver­boten und kön­nen nur unter Aufla­gen einge­set­zt wer­den.

Spieglein, Spieglein an der Wand


Microsoft hat dere­inst die Akzep­tanz von unaus­gereiften Pro­duk­ten durch die Kon­sumenten etabliert. Bild­blog füllte dere­inst eine Lücke: Die Kri­tik an der täglich auf­machen­den Blödzeitung. Spiegel Online macht sich auf, bei­des bedi­enen zu kön­nen: Unaus­gereifte Massen­pro­duk­te im Print­bere­ich. Hier meint man, dass ein Einzeltweet und seine all­ge­meine Auf­nahme durch Twit­ter­er doku­men­tierenswürdig sei. Spiegel Online ist mit­tler­weile für andere Medi­en so bedeut­sam,

Was ich noch sagen wollte zur… Blödzeitung im Anzug

Im Juni hat­te die Bildzeitung schon ein­mal über die The­sen Thi­lo Sar­razin berichtet, die er jet­zt zur Veröf­fentlichung seines Buch­es nochmal vor­ge­tra­gen hat. Damals allerd­ings in ein­er anderen Dar­legung. Sar­razin war damals für die Bildzeitung nicht der­jenige, der endlich ein­mal sagt, was das Volk denkt, nein, Sar­razin war der Pöbler vom Dienst.

Guten Morgen

morgenkaffee

Carta.info befasst sich mit der Bildzeitung, die die Sar­razin-Debat­te zur Sch­ablone ihrer Sprech­berech­ti­gungskam­pagne macht. Dabei ignori­ert man bei der Bild natür­lich die sar­razin­schen Aus­führung, die den Recht­sausleger für die Diskus­sion disqualifizieren:

“Das Muster des gen­er­a­tiv­en Ver­hal­tens in Deutsch­land seit Mitte der sechziger Jahre ist nicht nur keine Dar­win­sche natür­liche Zucht­wahl im Sinne von “sur­vival of the fittest”,

Kurz zur nervigen Inkompetenz von Blödzeitung und Spiegel in Sachen Sandra Bullock

Spiegel Online begin­nt seinen ersten Artikel zur ange­blichen Affäre des Mannes von San­dra Bul­lock wie folgt:

Unvergessen ihre trä­nen­re­iche Dankesrede bei der Oscar-Ver­lei­hung: San­dra Bul­lock schwärmte von ihrem Ehe­mann Jesse James.

Auch BILD, das Qual­itätsmedi­um aus dem Hause Springer, weiss:

Noch let­zte Woche soll Jesse seinem Tat­­too-Lud­er geschrieben haben: „Ich denke an dich heute mor­gen.“ Das war am 14.