Guten Morgen

Morgenkaffee

So, in let­zter Zeit habe ich online eher unser Heimat­s­tadt-Wiki bear­beit­et als irgend­was anderes, nun bin ich aber wieder hier. so eine kleine Pause ist ja auch nicht das Schlimm­ste. Und damit zum aktuellen Tages­geschäft:

Annette Scha­van hat sich nochmal gerichtlich dar­legen lassen, dass ihre Dok­torar­beit ein Pla­giat war. Kann man machen.

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Morgenkaffee Ex-Dok­­torin Annette Scha­van wurde an der Münch­en­er Lud­wig-Max­i­m­il­ians-Uni­ver­sität in den Hochschul­rat berufen.

Seit 1960 hat sich der tägliche Infor­ma­tion­skon­sum ver­dreifacht, schreibt Vin­cent Venus und geht auf Infor­ma­tions­diät.

Schrift­steller Ilja Tro­janow wurde die Ein­reise in die USA ver­weigert, weil er eine Protest­pe­ti­tion gegen NSA-Überwachung unter­schrieben hat. Land of the free.

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Die Süd­deutsche Zeitung hebt her­aus, dass im Ver­fahren um die Aberken­nung des Dok­tor­grades von Bil­dungsmin­is­terin Scha­van, die Rolle der Uni­ver­sität Düs­sel­dorf, zu der gehört, im Pro­mo­tionsver­fahren ver­sagt zu haben, zu wenig Beach­tung erhält.

Das ist schon krass, wie die Abmah­nin­dus­trie Ger­ingver­di­ener aus­beit­et, weil sie juris­tisch nicht auf der Höhe waren: Fam­i­lie in Bram­sche soll,

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Wie ich vor 9 Monat­en schon schrieb: Die Dis­ser­ta­tion­sar­beit von Annette Scha­van taugt nicht. Da mag man bei der Süd­deutschen noch kom­men­tieren, dass die Entschei­dung der Uni­ver­sität Düs­sel­dorf, Scha­van ihren Dok­tor­grad zu entziehen, falsch ist, eine Dis­ser­ta­tion ver­jährt eben nicht. Ein Rück­tritt liegt nahe.

Alexan­der Wal­lasch emp­fiehlt das Blog ein­er Frau aus dem Haarem Rain­er Lang­hans’.

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Der Dok­torver­lust von Bun­des­bil­dungsmin­is­terin Anette Scha­van zieht sich wohl noch etwas: Die Uni­ver­sität Düs­sel­dorf leit­et offiziell ein Ver­fahren zur Aberken­nung ihres akademis­chen Grades ein, was für sich genom­men schon Grund genug für einen Rück­tritt ist. Zwar sei es ein ergeb­nisof­fenes Ver­fahren, so ein Uni­ver­sitätssprech­er, allerd­ings sprechen eine über­lange Auseinan­der­set­zung gestern und die Veröf­fentlichung des 14:1‑Stimmenverhältnisses bezüglich der Ein­leitung des Ver­fahrens,

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Wie stark Annette Scha­van da ger­ade ihr Amt ram­poniert, kann man übri­gens gut in der kon­ser­v­a­tiv­en FAZ nach­le­sen. Dort fasst sich Jür­gen Kaube an den Kopf bei Scha­vans Behaup­tung, sie würde nicht nur ihre Dok­torar­beit, son­dern auch die Wis­senschaft vertei­di­gen, da die Wis­senschaft von dieser Arbeit, die er nicht Dok­torar­beit, son­dern Lese­nach­weis nen­nt, keine Notiz genom­men hätte.

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Der wis­senschaft­spoli­tis­che Sprech­er des ZdK Thomas Stern­berg meldet sich in der Scha­­van-Angele­­gen­heit zu Wort und meint, mit Pro­moven­ten werde heute hyper­kri­tisch umge­gan­gen. Aber gekennze­ich­nete Autoren­schaft von Text­teilen ander­er wird doch wohl noch drin sein, oder? Ich glaube auch nicht, dass die Frage danach, ob alles, was ein Autor behauptet, selb­st geschrieben hat, tat­säch­lich von ihm kommt im wis­senschaftlichen Kon­text eine falsche Frage ist,

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Morgenkaffee Hin­ter Annette Scha­van bilden sich zwei Fron­ten, meint die Zeit. Die eine vertei­digt sie, die andere hält sie als Bun­des­bil­dungsmin­is­terin für untrag­bar. Die Frage ist, wie hart man mit den kri­tisierten Stellen der Dok­torar­beit umge­ht. Das hier ist ziem­lich deut­lich eine plagi­ierte Stelle, auch wen in den Medi­en immer wieder kol­portiert wird, es gäbe keine ein­deuti­gen Pla­giate in der Dok­torar­beit.

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Nicht bieten lassen möchte sich die Bun­des­bil­dungsmin­is­terin Scha­van die Vor­würfe ihrer eige­nen Uni­ver­sität, sie habe bei ihrer Dok­torar­beit getäuscht. Die Frage ist eigentlich, was man sich von ein­er Bil­dungsmin­is­terin bieten lassen muss. Denn wortwörtliche und ungekennze­ich­nete Zitate aus Arbeit­en, die nicht genan­nt wer­den, sind Todesstöße von Dok­torar­beit­en. Das sollte eine Bun­des­bil­dungsmin­is­terin wis­sen.

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Hihi. Der Bulo hat einen Com­ic zur Rund­show gemacht.

Falls Sie Ulrich Horn heute noch nicht gele­sen haben, holen Sie das bitte nach.

Offen­bar ist die Polizei Dort­mund einem Nazi-Hin­weis im Fall der NSU-Morde nicht nachge­gan­gen.

Bildzeitungslob­by­ist Christoph Keese reagiert auf den Text Herib­ert Prantls,