Moin

Morgenkaffee

Beim West­en hält man die Ankündi­gung ein­er Papst-Rede vor dem Deutschen Bun­destag für einen guten Anlass, ein­mal über die Werte der Katholis­chen Werte nachzu­denken. Fragt sich nur, wann? 

Deutsche Unternehmen laufen Sturm gegen die Poli­tik Angela Merkels und fordern, dass man defi­itäre Staat­en aus der EU rauss­chmeißen kann.

Mal was Neues: Ste­fan Gärt­ner analysiert für die titan­ic den Spiegel.

Und während ich mir die Frage stelle: Würde sich für die Griechen finanziell was ändern, wenn die EU sie rauss­chmeißt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Not my Bundesregierung

Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel lässt sich auf bundesregierung.de wie fol­gt zitieren:

Meine Damen und Her­ren, unseren amerikanis­chen Fre­un­den ist heute Nacht mit der Tötung von Osama bin Laden ein wichtiger Schlag gegen den inter­na­tionalen Ter­ror­is­mus gelun­gen. Ich habe dem amerikanis­chen Präsi­den­ten Barack Oba­ma meinen und unseren Respekt für diesen Erfolg und für diese gelun­gene Kom­man­doak­tion mitgeteilt.

Für mich ist erst ein­mal das wichtige Zeichen, dass es gelun­gen ist, den Tod dieses Mannes herbeizuführen.

Ich bin heute erst ein­mal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelun­gen ist, bin Laden zu töten.

Ich möchte hier­mit mit­teilen, dass ich das vorsät­zliche Töten eines Men­schen grund­sät­zlich ver­achte. Offen­sichtlich bin ich in dieser Sache ander­er Mei­n­ung als die Bun­desregierung der Bun­desre­pub­lik Deutschland.

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Wie ist das eigentlich mit… Merkels Weltanschauung?

Sie hat es gesagt. Doch, hat sie. Sie hat gesagt, es ist ein Ver­di­enst der Bun­desregierung oder irgen­dein­er Grup­pierung, der sie ange­hört, dass Twit­ter und Face­book so weitre­ichend auf der Welt benutzbar sind. Doooooch, hat sie. Das war alles die CDU. Und wären die Grü­nen an der Macht gewe­sen, bevor es sie über­haupt gab, dann gäbe es heute in Deutsch­land kein Inter­net. Und keine Mond­lan­dung. Und kein Strom aus der Dose. Und keine Autos. Und kein Urk­nall. Das war alles die CDU.
[audio:http://audioboo.fm/boos/270835-merkel-facebook-twitter‑5–2‑2011.mp3]
Ja, nicht nur die Zukun­ft ist schw­er vorstell­bar, auch die Gegen­wart macht da derbe Probleme.
[via augengeradeaus.net]

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Moin

morgenkaffee
Da gibt es großar­tig Wer­bung für den neuen, ach so tollen E‑Mail-Dienst von Face­book, einige schreiben schon drüber, aber die wenig­sten haben ihn. Warum eigentlich auch. Die Zahl der­er, die unbe­d­ingt alle Com­put­ergeschicht­en auf ihrem Hosen­taschen-iPhone haben möcht­en, sind schlicht begren­zt. Aber die Erwartung­shal­tung einiger forciert man durch so ein Social-Media-Warte­häuschen-Feel­ing. Wie schon beim Rohrkrepier­er RockMelt.
Angesichts der­ar­tiger Umbaut­en freut sich Anton Lauer, dass die DDR pleite gegan­gen ist. Dabei hätte man die DDR damals vielle­icht gerettet, wenn da schon die Finanzkrise da gewe­sen wäre.
Beim Wir-in-NRW-Blog gibt es den heuti­gen Brief von Angela Merkel an Deutschland.
Die Irri­ta­tio­nen bei DuMonts zuhause sind noch nicht aus­geräumt. Wat­tn Wun­der, wenn die nicht miteinan­der reden.
Friedrich Küp­pers­busch inter­essiert sich nun auch mal für Kristi­na Schröders Begriffe Deutschen­feindlichkeit und Deutsche Kartoffel:
[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/038175/038175_132990.mp3]
Und während ich mir die Frage stelle: Hat jemand mal nen Job für Kon­stan­tin? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.
[ Foto: Luc van Gent ]

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Moin

morgenkaffee
… aus Bocholt heute mal. Bocholt ist ja genau­so, wie man es sich vorstellt. Ich habe allerd­ings bis heute nicht ver­standen, wieso es Bo-cholt heißt, aber Bo-chum. Nun ja. Mal, lesen was die Welt so zu sagen hat:
Auch in der taz bemerkt man, dass Kristi­na Schröder einen neuen Typ der mod­er­nen Poli­tik­erin verkör­pert:

Kristi­na Schröder jeden­falls hat es nicht nötig, maskulin aufzutreten, noch weniger als die neu­trale Angela Merkel. Aber darin erschöpft sich die Agen­da der Min­is­terin zum Glück nicht. Ihre Grün­dung eines eige­nen Refer­ats für Jungs ist ein küh­n­er Schritt — und ein Par­a­dig­men­wech­sel, für den viele Jahrzehnte lang gekämpft wurde.

Im WDR Klar­text hält Ralph Sina Barack Oba­ma für entzaubert:
[audio:http://medien.wdr.de/m/1289636949/radio/klartext/wdr2_klartext_20101113_0928.mp3]
Anne Roth ver­weist auf den Bericht über einen schw­erver­let­zten Klet­ter­er beim Cas­tor-Trans­port.
Katrin Schus­ter wird nicht müde, Cast­ing Shows an den Pranger zu stellen:

Bei Pop­stars wer­den keine Musik­er gecastet, son­dern W****vorlagen. Doch dazu tau­gen erwach­sene Frauen nun­mal schlecht, min­der­jährige Mäd­chen dage­gen umso besser.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kommt es eigentlich, dass sich in Poli­tik und Unter­hal­tung jew­eils unter­schiedliche, ger­adezu gegen­sät­zliche Frauen­rollen durch­set­zen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]

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Moin

morgenkaffee

Die NRW-CDU hat sich für Nor­bert Röttgen und gegen Armin Laschet als LAn­desvor­sitzen­den aus­ge­sprochen. Michael Spreng sieht hierin die Emanzi­pa­tion des größten Lan­desver­ban­des von Angela Merkel.

Die taz beschäftigt sich noch ein­mal mit der Nigge­meier-gegen-DuMont — The­matik und wirft dabei einen inten­siv­eren Blick auf den unter großen Erwartun­gen ste­hen­den Verlegerssohn.

Der­West­en hat RTL geschaut und empfind­et die Sendung Medi­um als Dauer­frech­heit.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist denn irgen­det­was im RTL-Pro­gramm keine Frech­heit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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Was ich noch sagen wollte… zu Merkels Multikulti-Beerdigung


Sowohl Angela Merkel als auch Horst See­hofer haben sich dadurch zu pro­fil­ieren ver­sucht, Mul­ti­kul­ti für gescheit­ert bzw. tot zu erk­lären. Es hat schon etwas von Hil­f­s­losigkeit, dass die vorder­sten Kräfte von CDU und CSU zu solchen plat­ten Aussprüchen greifen müssen, wo es doch mit der Eigeniden­ti­fika­tion dieser Partei mehr als hapert.
Dabei ist selb­st diese Aktion nur eine Cov­er-Ver­sion: Das Orig­i­nal lief vor weni­gen Jahren in den Nieder­lan­den, als öffentlichkeitswirk­sam davon die Rede war, dass die Inte­gra­tions­be­mühun­gen in den Nieder­lan­den für gescheit­ert erk­lärt wur­den. Nun muss man dazu sagen, dass die Inte­gra­tions­be­mühun­gen der Nieder­län­der weit aus­gereifter gewe­sen sind als die der Deutschen: Es waren ganze Pro­gramme vorge­se­hen, anhand der­er gedacht war, dass sich Immi­granten ori­en­tieren kön­nen: Sprachkurse, Inte­gra­tions­grup­pen, Hin­weise auf Ver­anstal­tun­gen, kurz: Es wurde erk­lärt, wie die nieder­ländis­che Gesellschaft funk­tion­iert. diese Pro­gramme wur­den aber schlecht angenom­men, so dass es vielerorts Stadtvier­tel gab, in denen nicht nieder­ländisch gesprochen wurde, in denen keine Inte­gra­tionsver­suche gemacht wurden.
Wenn jet­zt die Lan­desvorderen Deutsch­lands aus dem Fen­ster lehnen, um eben­so Mul­ti­kul­ti für gescheit­ert zu erk­lären, muss man anführen: So durch­dachte Pro­gramme wie in den Nieder­lan­den hat es in Deutsch­land nie gegeben. Hier fehlt es ja oft schon an Geldern für Sprachkurse. Bei der­art fehlen­der Hil­fe zur Inte­gra­tion muss man sich nicht wun­dern, dass Inte­gra­tion ein Prob­lem bleibt.
Mul­ti­kul­ti dage­gen gibt es in Deutsch­land weit und bre­it: Man muss sich nur die Spiel­er­na­men der Fußball­na­tionalelf durch­le­sen, nur auf die unter­schiedlich­sten Sprachen in den Zügen der Städte anhören, sich die besten Restau­rants der Orte sagen lassen, das Miteinan­der in Schulk­lassen anschauen: Hier ist über­all Multikulti.
Es ist eben nicht Mul­ti­kul­ti, was tot ist, son­dern es sind lediglich die alten Denkschema­ta von CDU/CSU über­holt und gescheit­ert: Das Pochen auf eine stan­dar­d­isierte Lebensweise war immer schon ein Denkfehler.

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Rob Savelberg trifft Wolfgang Schäuble: Waren Regierungsmitglieder käuflich?

In Berlin kam es auf ein­er Pressekon­ferenz zu ein­er inter­es­san­ten Begeg­nung: Wolf­gang Schäu­ble stellte sich ein­er Frage Rob Savel­bergs. Savel­berg sorgte im let­zten Jahr für Auf­se­hen, als er Angela Merkel die Frage stellte, wie sie jeman­den zum Finanzmin­is­ter der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land machen könne, der sich wie Wolf­gang Schäu­ble nicht an eine 100.000 DM-Spende an die CDU durch Waf­fen­lob­by­ist Karl­heinz Schreiber erin­nern kon­nte, die in Schäubles Schreibtisch lan­dete und inzwis­chen ver­schwun­den ist. In einem Inter­view mit Die WELT konkretisierte Savel­berg den kri­tis­chen Gehalt sein­er Frage und nan­nte Schäu­ble “keine saubere Person”.
Maybrit Ill­ner kon­fron­tierte kurz darauf Wolf­gang Schäu­ble auf die Frage von Rob Savel­berg. Damals ließ Schäu­ble allerd­ings schul­buch­mäßig Ill­ner gegen die Wand laufen: Er wisse nicht, was an der Frage von Savel­berg “son­der­lich intel­li­gent” sei und würde generell nicht zur Qual­ität von Jour­nal­is­ten­fra­gen Stel­lung beziehen.
Savel­berg stellte Schäu­ble nun die Frage, ob er immer noch, wie er vor zehn Jahren sagte, glaube, dass kein Mit­glied der Regierung Kohl käu­flich gewe­sen sei. In der Zwis­chen­zeit gab es die Verurteilun­gen von Her­rn Kan­ther, von Her­rn Pfahls, und u.a. auch von Her­rn Weyrauch, von Her­rn Leisler Kiep und von Her­rn Schreiber. Hel­mut Kohl ließ gegen Bezahlung von 300.000 DM das Ver­fahren ein­stellen. Das Ver­fahren gegen Her­rn Sayn-Wittgen­stein wurde aus gesund­heitlichen Grün­den eingestellt. Wolf­gang Schäu­ble antwortete auf die Frage Savel­bergs wie folgt:

1. 00:00 Käu­fliche Regierungsmitglieder
2. 00:48 Man­fred Kanther
3. 01:14 Die anderen
4. 01:23 Niemals käu­fliche Bundesregierungsmitglieder
5. 01:58 Karl­heinz Schreiber
6. 02:53 Deutsche Einheit
7. 03:47 Deutsch­land heute & Deutsch­er Fußball
8. 04:16 Allmäh­lige Inte­gra­tion & Deutsche Identität
9. 04:44 Deutsch­lands Ein­heit und Schäubles Beitrag

Die Antwort Wolf­gang Schäubles darf man wohl als rhetorisch geschickt beze­ich­nen. Lose Bemerkun­gen hierzu:
1. Schäu­ble nutzt die Nichtverurteilung von Hel­mut Kohl in der CDU-Spende­naf­färe wegen geringer Schuld gemäß § 153 a StPO, um darauf zu pochen, dass ein jed­er in der Bun­desre­pub­lik unter dem­sel­ben Rechts­ge­setz stünde, sei er nun Bun­deskan­zler oder Hartz-4-Empfänger. Natür­lich ver­schweigt Schäu­ble, dass dem Hartz-4-Empfänger in aller Regel nicht 150.000€ zur Ver­fü­gung ste­hen, um sich vor Gericht frei zu kaufen.
2. Schäu­ble insistiert darauf, es gäbe “nicht den ger­ing­sten Anlass”, Man­fred Kan­ther für käu­flich zu hal­ten. Es gibt zwar keine rechtliche Anklage, aber keinen Anlass? Wikipedia: “Man­fred Kan­ther hat­te den Süßwarenkonz­ern Fer­rero 1999 anwaltlich berat­en. Fer­rero hat­te der CDU seit Anfang der 1980er-Jahre fast eine Mil­lion DM gespendet, die schwarz ein­genom­men und aus­gegeben wur­den.” Kan­ther war von 1991–98 Lan­deschef der Hes­sen-CDU. Es ist nicht falsch, wenn Schäu­ble sagt, Kan­ther sei vorge­wor­fen wor­den, er habe für die Hes­sen-CDU Reglun­gen getrof­fen, die so mit den Geset­zen nicht in Übere­in­stim­mung waren. Es ver­schleiert allerd­ings, dass Kan­ther als Ver­ant­wortlich­er für den Ver­stoß gegen das Parteis­pendenge­setz verurteilt wurde und somit vorbe­straft ist.
3. Schäubles Aus­sage in 3. ist genau genom­men richtig, aber er hat allen Grund, diesen Punkt schnell zu überge­hen: Hol­ger-Lud­wig Pfahls war als ver­beamteter Staatssekretär zwar dem Bun­desmin­is­teri­um in der Regierung Kohl zuge­ord­net und hat­te dessen poli­tis­che Hal­tung zu vertreten, gehörte aber streng genom­men nicht zur Bun­desregierung. Pfahls ist inzwis­chen recht­mäßig vom Landgericht Augs­burg wegen Vorteil­san­nahme und Steuer­hin­terziehung zu ein­er Haft­strafe von zwei Jahren und drei Monat­en verurteilt worden.
4. Die Punk­te 6. bis 9., mehr als die Hälfte der ganzen Antwort, dienen nicht der Beant­wor­tung der Frage. Rhetorisch sind sie aber geschickt geeignet, um die Aufmerk­samkeit von ver­gle­ich­sweise wesentlicheren Punk­ten wie 3. oder die Inter­pre­ta­tion der Rolle Man­fred Kan­thers in 2. abzulenken.
[Foto Rob Savel­berg: Philipp Ebel­ing]

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Moin

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Bei wb3.org erk­lärt man, weshalb viele besorgt sind über das Wach­sen von Face­book: Dieses geschieht zu Las­ten der anderen Social Networks.

Angela Merkel meint, dass das Inter­net die Poli­tik erschw­ert: “Heute wird es durch die Vielzahl der Infor­ma­tion­skanäle, und beson­ders durch das Inter­net, immer schwieriger, ein Gesamt­mei­n­ungs­bild zu erken­nen.” Durch den “sehr großen tech­nis­chen Wan­del” sei es schw­er­er gewor­den, “alle Men­schen, alle Gen­er­a­tio­nen zu erre­ichen, denn diese nutzen die einzel­nen Medi­en mit­tler­weile sehr unterschiedlich”.

Tina Klopp meint hierzu, dass das Inter­net dafür her­hal­ten soll, dass es in der Bun­desregierung nicht läuft.

Bei der NZZ denkt man darüber nach, ob es nicht sin­nvoll sein kön­nte, beispiel­sweise bei Kom­mentaren von Blogs Gebühren zu nehmen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es bei Parteien nicht inzwis­chen eben­so schwierig, ein Gesamt­mei­n­ungs­bild der jew­eili­gen Partei zu bekom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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Moin

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Anne Roth berichtet darüber, dass es ein Aussteiger­pro­gramm für Link­sex­trem­is­ten geben soll — mit Tele­fon­hot­line. Petra Pau hat schon Inter­esse bekun­det und soll als Pumuck­el in Bay­ern unter­tauchen, so erste Gerüchte. Na, da sage doch noch wer, Steuergelder wür­den nicht sin­nvoll ausgegeben.

In Tübin­gen geht der Philosoph Man­fred Frank in den Ruhes­stand und hin­ter­lässt noch ein paar Gedanken.

Michael Spreng befasst sich mal kurz mit dem Mach­tum­feld von Angela Merkel und stolpert über Pofalla. 

ZDF-Mod­eer­a­torin Katrin Müller-Hohen­stein macht die Kiwi und bringt sich kurz nach ihrem inneren Reichsparteitag durch treudoofe Inter­pre­ta­tio­nen über ihre Wer­betätigkeit für eine Molk­erei ins Gerede.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es eigentlich schon ein Aussteiger­pro­gramm für ZDF-“Journalisten”? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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