Guten Morgen

Die Bun­desregierung erwägt die Abschaf­fung des Heil­prak­tiker­berufes. Mir scheint, dass da aber auch sehr der Wun­sch Vater des Gedanken ist.

Die New York Times analysiert, wie Don­ald Trump das US-amerikanis­che Präsi­den­te­namt in 11.000 Tweets verän­derte.

Kon­stan­tin Klein hat sich den weltweit sich­er­sten E‑Mail-Dienst ange­se­hen und ist ernüchtert.

Und während ich mir die Frage stelle: Was machen eigentlich die Heilthe­o­retik­er?

Gute Nacht

Das Alt­pa­pi­er von René Martens ist heute fast ein Klas­sik­er und gehört drin­gendst gele­sen. Zur Causa FAZ lädt Gauland zum 70sten Geburt­stag ein:

Let­ztlich hat die FAZ einen alten Wegge­fährten ein­ge­laden. Als Gauland Her­aus­ge­ber der Märkischen All­ge­meinen war — von 1991 bis 2005 — gehörte diese noch zum FAZ-Reich. Warum er — nach­dem er in sein­er Eigen­schaft als christ­demokratis­ch­er Staatskan­­zlei-Chef der sog.

Guten Morgen

In Düs­sel­dorf nehmen erste Schnel­lim­bisse kein Bargeld mehr an. Da scheint man als Kunde auch in Vor­leis­tung gehen zu müssen. Aber endlich mal ein Artikel, der meine Mei­n­ung auch enthält:

Cari­na Peret­zke vom Han­delsver­band ken­nt die Vorteile aus Sicht der Gas­tronomen und Händler. Der Kun­den­wun­sch sei aber ein ander­er: „Der Kunde will entschei­den, ob er mit Karte oder Bargeld bezahlt“,

Gute Nacht

Eine Masern­erkrankung zieht nach sich, dass das kom­plette Immun­sys­tem über Monate geschwächt wird, wenn man dem ver­link­ten Text mal Glauben schenken darf.

Youtu­ber merken, dass sie von der Willkür Youtubes abhän­gen und protestieren mit der IG Met­al:

Der Arbeit­srechtler Björn Gaul von der Wirtschaft­skan­zlei CMS Hasche Sigle zieht in Zweifel,

Guten Morgen

Statt Brex­it wird es in Großbrit­tan­nien Neuwahlen geben, las ich beim Focus, wun­derte mich über die gute Schreib­weise und nahm zu Kennnt­nis, dass man dort inzwis­chen auch Artikel der Deutschen Welle kopiert.

Alice Wei­del kann Hus­te­nan­fälle nicht von Kopf-ab-Gesten unter­schei­den und lässt deswe­gen einen AfD-Anhänger aus dem Saal wer­fen.

Eine ARD-Reportage stellt einen DDR-Dis­­si­­den­ten,

Gute Nacht

Die Wer­te­u­nion, eine Grup­pierung in der CDU, wollte Hans-Georg Maßen im Brauhaus Quaden­hof in Ger­resheim, nicht weit ent­fer­nt von mein­er Woh­nung, vor­tra­gen lassen. Nach Bürg­er­protesten — Mit Maaßen ist nicht zu spaßen — wurde dies der Wer­te­u­nion ver­wehrt.

Vor Jahren ist mir mal ein Video der Dosenöffner­brücke unter die Augen gekom­men, das ist diese Brücke,

Guten Morgen

Noch eine Neuerung in Erin­nerung an mich selb­st: Ich ver­fechte ja die Ansicht, dass man auf Begrüßungs­bilder bei Inter­net­seit­en verzicht­en sollte, weil die mehr dem Ego des Besitzers schme­icheln, als dass sie dem Besuch­er nicht nach dem zweit­en Besuch lang­weilen. Also weg mit den immer gle­ichen Begleit­bild­chen in den Mor­­gens- und Abends­beiträ­gen. Die wollen ja auch nicht so zur Buchop­tik dieses Themes passen.

Gute Nacht

Ja, ich wusste, da war doch was: Vor 5 Jahren hat­te ich ver­linkt, dass ein junger Nieder­län­der die Welt­meere vom Plas­tik befreien wollte. Die Idee beste­ht noch, aber in verän­dert­er Form.

Ein foren­sis­ches Gutacht­en belegt, dass der 2005 in ein­er Dessauer Polizeizelle ver­bran­nte Oury Jal­loh wurde vor seinem Tod mis­shan­delt wurde.

Guten Morgen

Jet­zt habe ich hier auch noch eine Guten-Abend-Rubrik einge­führt, mal sehen, wann die kopiert wird. Ander­er­seits gab es ja schon früher Aben­daus­gaben von Zeitun­gen, auch irgend­wie schade, dass das passé ist. Nach­dem mein Leseze­ichen­script nicht mehr funk­tion­iert, war Platz für was anderes. Und manche Sachen atmen halt noch die Luft des­sel­ben Tages, das ist am Mor­gen danach was anderes.

Wie gestern am Wahla­mend.

Gute Nacht

Gut ein Vier­tel der zur Land­tagswahl in Thürin­gen Gegan­genen hat AfD gewählt. Wer will kann sich ja mal anschauen, wo die ihre Hochbur­gen haben, einen Heben für jeden Ort, den man schon mal gehört hat. Noch irgend­wie anders ist die Bestand­sauf­nahme, dass die SPD in Thürin­gen bei den Unter-25-jähri­­gen bei 5% angekom­men ist. Stuttmann hat­te die bun­de­spoli­tisch fast vor­weggenom­men.