Guten Morgen

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Das Medi­um­magazin bringt eine Fak­tenüber­sicht über den Fall des Jour­nal­is­tik­stu­den­ten, der einige Artikel mit falschen Quellen in Umlauf gebracht hat, wobei unklar ist, wer der Fälsch­er ist. In jedem Fall ein Zäh­neknirsch­er für das eine und das andere Presseorgan.

Katrin Schus­ter meldet sich mal wieder, schreibt vom Einge­hen des Alt­pa­piers,

Guten Morgen

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In Köln ist ein 21jähriger Betrüger von ein­er Rent­ner­in aus­get­rickst wor­den, der er sich als ihr Enkel Frank in finanziellen Schwierigkeit­en vorstellte, ohne dass sie einen Enkel hat. Manche 69erinnen sind eben noch nicht so verkalkt wie manche 21jährige.

Oswald Met­zger mag ein bun­desweit fundiert­er Sach­poli­tik­er sein, schafft es aber offen­sichtlich nicht die Vor­be­halte ander­er gegen seine Per­son so abzu­min­dern,

Guten Morgen

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Für einige ist der Fre­itag ja so mit der wichtig­ste Tag in der Woche, um sich eine Süd­deutsche Zeitung zu kaufen, denn Fre­itags ist das Mag­a­zin der Süd­deutschen Zeitung mit dabei. Und dort küm­mert man sich heute über das Auf­tauchen des Meer­schweinchens in der mod­er­nen Kun­st. Cathrin Kahlweit moniert, dass man die Inter­essen der Kinder ein weit­eres mal nicht genü­gend ver­fol­gt hat.

Guten Morgen

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Julia Troess­er unter­sucht beim Spiegel die Inter­ne­tak­tiv­itäten der nor­­drhein- west­fälis­chen Parteien in Zeit­en des dor­ti­gen Land­tagswahlkampfes und kommt zu einem eher neg­a­tiv­en Fazit:

Ob aus Überzeu­gung oder Pflicht­ge­fühl — um einen effek­tiv­en Online-Wahlkampf zu betreiben, reicht es nicht aus, die eigene Partei auf allen erden­klichen Kanälen anzumelden. Die Regeln des Inter­nets müssen verin­ner­licht wer­den. Und das bedeutet,

Guten Morgen

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Spür­bar ruhiger gewor­den ist es auf dem CDU-kri­tis­chen Wir-in-NRW-Blog. Heute befasst man sich boule­vardesk und somit eher unge­fährlich mit den Rauch­genuss­geschicht­en des CDU-Beraters Michael Spreng.

Felix Schwen­zel nimmt aus­führlich einen Artikel von Frank Pat­a­long auseinan­der und meint,

wer leser beschuldigt an der mis­ere des qual­ität­sjour­nal­is­mus schuld zu sein,

Guten Morgen

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Heute sind einige Leute pikiert. Die Chi­ne­sen schäu­men vor Wut über Google, weil die doch nicht kom­plett ihre Such­mas­chine für Chi­na abschal­ten, son­dern nur ihre Zen­sur­fil­ter.

Die Tele­fon­fir­ma Prime­call ist so pikiert über Spree­blick, dass sie aus­pro­bieren, wie gut der Streisand-Effekt bei Unternehmen wirkt.

Ste­fan Nigge­meier ist pikiert unter die Twitkrit­ter gegan­gen und meint,

Guten Morgen

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So, neben­bei hab ich gestern mal wieder was rumge­spielt. Caschys Beitrag hat mich darauf gebracht, doch noch mal Google Chromi­um etwas auszutüfteln und ich bin schon etwas begeis­tert, dass das Pro­gramm spür­bar schneller ist. Auch das Twit­ter-add-on Chromed Bird bietet mir die Möglichkeit, nur bes­timmte Grup­pen anzeigen zu lassen, genau das, was Echo­fon mich immer ver­mis­sen liess.