• Präzedenzfall WikiLeaks | Telepolis “Es geht in diesem Fall nicht um die Person Julian Assange, der seinen 48. Geburtstag am 3. Juli im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh verbringen muss, obwohl er keine Verbrechen begangen, sondern Verbrechen aufgedeckt hat; es geht um einen Präzedenzfall von internationaler Bedeutung. Denn zum ersten Mal soll hier ein Journalist nach dem “Espionage Act” verurteilt werden, indem man das Grundrecht auf Pressefreiheit außer Kraft setzt indem man ihn einfach als “feindlichen Spion” deklariert.”
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  • Warum Interoperabilität eine gute Sache ist › Digitalistan “Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser hat mir in einem Interview gesagt: Ziel sei es, wenigstens Textnachrichten – bestenfalls mit einem Foto garniert – mit jedem anderen Messenger austauschen zu können. Das könne der Gesetzgeber vorschreiben”
  • Armin Laschet in der Klima-Falle “Obwohl die NRW-Grünen selbst 2016 noch einer Leitentscheidung zum NRW-Braunkohletagebau zugestimmt haben, die eine Abholzung des Forsts überhaupt erst ermöglichte, verkauften sie sich bis weit in das bürgerliche Lager hinein erfolgreich als unbeugsame Schützer des Waldgebietes.”
  • Fall Wedel: Jany Tempel fühlt sich von der “Zeit” im Stich gelassen | Übermedien
  • Tschilp!! | Konstantin Klein “ist schon extrem doof, dass bei Twitter (und anderen Plattformen) ebenso blödsinnige wie undurchschaubare Regeln zur Verhinderung von (u.a.) Wahlmanipulation in Kraft sind, die von ebenso unterbezahlten wie -qualifizierten Menschen umgesetzt werden (…) Es ist aber umso dööfer (doofer?), wenn der betroffene Mensch und sein Verlag sich darauf verlassen, seine bzw. ihre gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit über einen Gratisaccount bei einem einflussreichen und mächtigen, weil weit genutzten Privatunternehmens zu betreiben.”
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