Band­na­men mit Kauf­mannsund, davon brauchen wir unbe­d­ingt noch mehr von. Und wenn es eines Tages mal Bands mit Kauf­mannsund gibt, die einen schö­nen Song namens Too much infor­ma­tion per­for­men, in dem es the­ma­tisch auch um dieses Fach­wort geht, ja dann werde ich wohl einen Besen fressen müssen. Bei der aktuellen Dar­bi­etung von Bernie Shaw & Dale Collins bin ich aber noch fein raus, the­ma­tisch plattes Liebeleige­dudel, das sich aus den 80ern rüberg­erettet hat:

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https://www.youtube.com/watch?v=pdPbjMzXTb0
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So, der Lokalteil ist hier nun doch wieder runter von der Seite. Zwar juckt es mich nicht so, wie ich auf Google zu find­en bin, aber irgend­wie dann ja schon, wenn man merkt, dass man unter dem Namen des Blogs nicht mehr auf der ersten, son­dern erst auf der acht­en Seite zu find­en ist, also da, wo kein­er mehr hin­guckt. Das kön­nte eben damit zusam­men­hän­gen, dass unter zwei Domains auf der Grun­debene dauernd exakt diesel­ben Artikel zu sehen sind. Da ich mit etwas tüfteln auch Word­Press mit Sqlite wieder zum Laufen gebracht habe ist lokalteil.in also wieder eigen­ständig und das ergibt auch etwas Sinn. Vielle­icht kriege ich den einen oder anderen vor Ort ja zum Mit­bloggen *zaunpfahlwink*.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist lokal so oft so platt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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  • Arnon Grün­berg: Liebe und Sex in Zeit­en von Don­ald Trump — derStandard.at “Neva­da ist der einzige Staat in den USA, in dem Sexar­beit legal ist, obwohl einige Poli­tik­er inner­halb Nevadas vorhaben, Sexar­beit auch hier geset­zlich zu ver­bi­eten. Ob das gelin­gen wird, ist fraglich. Die wirtschaftliche Bedeu­tung der Sexin­dus­trie für Neva­da ist groß.”
  • Sach­liche Kri­tik, Ihr Dreck­sp­foten! — Juramama.de ” „Einen wun­der­schö­nen guten Mor­gen, ihr Drecks­fotzen! Also eins muss ich Euch ja mal sagen: Wer hat Euch Wich­sern eigentlich let­zte Woche ins Hirn geschissen? Das abweisende Urteil in der AGG Sache gegen meine Man­dan­tin war ja mehr als däm­lich, ihr Schlam­p­en. Seid ihr als Kinder vielle­icht ein wenig zu viel gef**** wor­den, dass Euch der Ver­stand abhan­den kam? Naja, vielle­icht wird’s heute bess­er. Kön­nen wir bitte schon mal ohne das Stück Scheiße von Kol­le­gen­trul­la aus der let­zten Woche anfan­gen, die belei­digt meine Intel­li­genz.“

    Ich habe mir fest vorgenom­men, die vor­sitzen­den Richter*innen und Kolleg*innen bei den Gericht­en ab jet­zt so zu begrüßen.” Sehr gut! Weit­er­ma­chen!

  • Don­ald Trump: Dieser Skan­dal hat das Zeug zur Ver­fas­sungskrise | ZEIT ONLINE “dass tat­säch­lich etwas Alarmieren­des vorge­fall­en ist, lässt sich nicht abstre­it­en. Der Anlass, warum Jour­nal­is­ten nun so inten­siv weit­er recher­chieren, war die interne Beschw­erde eines Geheim­di­en­st­mannes (oder ein­er Frau) über “ern­stes Fehlver­hal­ten” an den Gen­er­alin­spek­teur der Geheim­di­en­ste Michael Atkin­son – es gibt dem­nach Zeu­gen für Trumps Gespräch oder Gespräche. Und deren Inhalt war laut diesem Zeu­gen brisant genug, den Kongress in sein­er Kon­troll­funk­tion einzuschal­ten, beschied der interne Auf­se­her. Das allerd­ings block­iert der kom­mis­sarische Direk­tor der Geheim­di­en­ste Joseph Maguire min­destens in Absprache mit dem Jus­tizmin­is­teri­um, wenn nicht gar dem Weißen Haus – er selb­st soll damit gar nicht so glück­lich sein. ”
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Die BBC beleuchtet das Geheim­nis, ein guter Vater zu sein. Was auch immer daran geheim sein sollte, es bestärkt die Nachkom­men emo­tion­al. Im Grunde nur erstaunlich, wie viele Väter das nicht umset­zen.

Was macht denn ein guter Vater heute? Ich war zumin­d­est schon mal beim Zah­narzt, ein­mal wegen mir und ein­mal wegen Nach­fra­gens, wann denn die Lüt­ten da mal auf­schla­gen sollen. Mein Zah­narzt meinte, im Grunde könne man da anfangs eh nicht viel machen, aber zum Drangewöh­nen könne man die schon mal mit in die Prax­is nehmen. Das klang ganz sin­nvoll.

In Kenia streikt man heute auch wegen des Kli­mas.

Und während ich mir die Frage stelle: Dür­fen dann bess­er heute nur Mamis wegen des Kli­mas streiken? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Bis­lang habe ich Lokalteil-Artikel auch im Haupt­feed aus­geliefert. Das habe ich mit diesem Code geän­dert. Lokalteil­feeds kön­nen dabei weit­er­hin über z.B. https://lokalteil.in/duesseldorf/feed abon­niert wer­den:

func­tion exclude_category_from_feed($query) {
if ($query->is_feed && !is_category()) {
$query->set(‘cat’,’-Num­mer der 1. Kat­e­gorie,-Num­mer der 2. Kat­e­gorie, etc’);
}
return $query;
}
add_filter(‘pre_get_posts’,‘exclude_category_from_feed’);

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Mal wieder ein neues Mor­genkaf­fee­be­grüßungs­bild, was mir Gele­gen­heit gibt, ein wenig darüber zu sin­nieren. Ange­fan­gen hat diese Rubrik mit einem freien Bild­chen, ich tauschte es aus gegen eine Auf­nahme aus einem Lokal in der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt, das zwar stim­mig aus­sah, aber eigentlich nicht mein mor­gendlich­es Kaf­feer­itu­al darstellt, denn so oft ren­nt man mor­gens ja nicht in ein Lokal, um dort Kaf­fee zu bekom­men. Das haben wir auch am Woch­enende nur eine Hand voll Mal geschafft. Hier also meine bei­den Kaf­fee­tassen, die nur diesem Zweck dienen, die linke für den Schreibtisch, die andere für unter­wegs. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass die Edel­stahltasse einen Eigengeschmack annimmt, wie der eine oder andere bei diesem Mate­r­i­al meint. Da kann also sich­er auch noch eine andere Getränkeart rein. Im Hin­ter­grund ist mein Hal­bliter­tee­glas, eine ganz tolle 99-Cent-Erwer­bung, die ich mit Kalt­tee tagsüber befülle, der mit Ste­vi­ablät­tern gesüßt ist, was man dur­chaus schmeckt. Ich kann mir irgend­wie nicht vorstellen, dass in einem 2g-Tee­beu­tel so viel unge­sun­des Zeugs ist, dass das bedenkenswert wäre. Aber da ist man schon auf so einem All­t­ags­fürguthal­tenpfad, der trügerisch sein kann. Das Brötchen in der Müs­lis­chale ste­ht da nur als Deko.

Und während ich mir die Frage stelle: Was trinkt ihr wohl so Sin­nierenswertes? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Irgend­wie kommt durch den Fee­dread­er nicht mehr so viel Sub­stanzielles, da werde ich mich mal hin­set­zen und die Quellen mal näher anguck­en. Aber das dauert ja auch so seine Zeit, wenn man ger­ade eher damit beschäftigt ist, den Nach­wuchs zu bespaßen. In dieser Hin­sicht waren wir nun bei ein­er Musik­gruppe für Babys, in der erst­mal erzählt wurde, dass dort Musikpäd­a­gogik immer auch mit Musik­ther­a­pie ver­bun­den werde, dazu wurde gegen Klangschalen gehauen und die Eltern wur­den gebeten zu sum­men, weil das den Kindern gut täte. Bei der näch­sten Grup­pen­stunde war dann noch exakt ein Eltern­teil da.

Und während ich mir die Frage stelle: Wo wer­den uns später wohl die Kinder hin­schieben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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