Ste¬≠fan Nigge¬≠meier l√§sst kein gutes Jahr an Math¬≠ias D√∂pfn¬≠er, indem er ein¬≠fach nur die j√ľng¬≠ste Geschichte des Axel-Springer-Vor¬≠stands Revue passieren l√§sst. Es sieht auch keinen anderen Kan¬≠di¬≠dat¬≠en f√ľr den Leak¬≠er von D√∂pfn¬≠ers Mit¬≠teilun¬≠gen als Julian Reichelt.

Ich habe ja in mein­er Heimat nie ver­standen, wie der dor­tige Zeitungschef so begeis­tert von Döpfn­er sein kon­nte. Vielle­icht set­zt da ja bei Zeitun­gen mal eine kri­tis­che Selb­stre­flex­ion ein.

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Moin

David Pierce beschreibt, weswe¬≠gen er Activ¬≠i¬≠ty¬≠Pub f√ľr das Beson¬≠dere an der Fedi¬≠verse-Welle h√§lt, das das Nutzerver¬≠hal¬≠ten in kom¬≠mender Zeit entschei¬≠dend begleit¬≠en k√∂n¬≠nte.

Wie sich George Takei ein Leben in den USA so vorstellt.

Buz¬≠zFeed News ist eingestellt wor¬≠den. Jeff Jarvis meint, sie h√§t¬≠ten halt seit Anfang an kein tra¬≠gen¬≠des Gesch√§ftsmod¬≠ell gehabt. Hat immer¬≠hin f√ľr 11 Jahre gere¬≠icht.

Wer ger­ade Lust zu spie­len hat, ich habe mal ver­linkt, wo es weit­ere Spiele zum Aus­druck­en gibt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie sieht die Gemein­schaftlichkeit in den USA in 10 Jahren aus? fahre ich den Rech­n­er runter.
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Moin

Bei den Zeitungsar¬≠tikeln √ľber die Sit¬≠u¬≠a¬≠tion in Rus¬≠s¬≠land und der Ukraine bin ich schon etwas l√§nger bess¬≠er im Bild, es scheint aber auch bei der Berichter¬≠stat¬≠tung aus dem Iran Prob¬≠leme mit der Abgren¬≠zung der Pro¬≠pa¬≠gan¬≠da in Artikeln zu geben: Gil¬≠da Sahe¬≠bi und Sahar Eslah erz√§hlen, wie deutsche Medi¬≠en iranis¬≠che Staat¬≠spro¬≠pa¬≠gan¬≠da und Desin¬≠for¬≠ma¬≠tion ver¬≠bre¬≠it¬≠en.

Huck hat eine Seite √ľber‚Äôs D√∂sen ins Netz gestellt. Wie sch√∂n.

Hol¬≠ger Klein redet mit Hol¬≠ger Stark und Cathrin Gilbert von Die Zeit dar√ľber, weswe¬≠gen die Pri¬≠vat¬≠nachricht¬≠en von Math¬≠ias D√∂pfn¬≠er an die √Ėffentlichkeit d√ľr¬≠fen.

Mon­ty Arnold erläutert, was ihn an Daniel Kehlmann stört:

Kehlmanns Arbeit wirkt auf mich immer so: fleißig recher­chiert aber selb­st uner­lebt.

Lang­weilig ist sie auch noch.

Und während ich mir die Frage stelle: Was macht das mit Döpfn­er mit deutschen Zeitun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
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Moin

Gestern habe ich mir mal die Zeit genom¬≠men, meine instal¬≠lierten Soft¬≠waren zu ent¬≠mal¬≠waren *toitoitoi* und zu repari¬≠eren. Mein Fee¬≠dread¬≠er hat wohl nicht alle Feeds mehr abge¬≠holt, da muss ich wohl √∂fter unter die Haube schauen. Deswe¬≠gen werde ich bei Zeit¬≠en auch mal den reinge¬≠sp√ľl¬≠ten Link blogroll.org, hand¬≠ver¬≠lesene Lesetipps, durch¬≠forsten. Was es nicht alles noch gibt. [via]

Willsagen.de ist 17 gewor¬≠den. Gl√ľck¬≠wun¬≠sch!

Alexan­dra Wehrmann inter­viewt sich sel­ber. Ganz großar­tige Idee!

Math­ias Döpfn­ers Image ist im freien Fall.

Und während ich mir die Frage stelle: Was macht das mit Döpfn­er mit deutschen Zeitun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
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Sub­stack ist in aller Munde, wohl auch weil der Dienst Twit­ter in die Quere ger­at­en ist. Ich gedenke zwar nicht, irgendwelche Newslet­ter auch noch zu versenden, doch dachte, ich kön­nte vielle­icht noch meinen Vor­na­men bei Sub­stack sich­ern, doch ach, was muss ich da lesen?

‚ÄúI define myself as a so-called sur¬≠ro¬≠gate lover and work in the spec¬≠trum between sex and ther¬≠a¬≠py.‚ÄĚ

Muss ich wohl schon gesichert haben.

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Axl Rose auf Lisa Marie Presleys Beerdigung

Schau¬≠rig sch√∂n, Axl Rose ‚ÄúNovem¬≠ber Rain‚ÄĚ sin¬≠gend auf ein¬≠er Beerdi¬≠gung zu erleben:

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Moin

Auf meinem Serv¬≠er grassiert ger¬≠ade irgen¬≠deine Mal¬≠ware und ich habe wenig Zeit, dem geb√ľhrlich hin¬≠ter¬≠her zu forschen. Deswe¬≠gen mache ich das mal nach und nach und nehme mal die √§lteren Ein¬≠tr√§ge raus, denn da k√∂n¬≠nte sich ja auch was ein¬≠genis¬≠tet haben. Vielle¬≠icht ist das ja auch mal die passende Gele¬≠gen¬≠heit, hier stilis¬≠tisch etwas ungezwun¬≠gener Sachen anzuge¬≠hen, damit die H√ľrde, was zu verbloggen, nicht unn√∂tig hoch gestellt ist.

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Mit Technik aus dem Tecklenburger Land gegen den √Ėlteppich im Golf von Mexico

Die Bildzeitung schreibt ger­ade fol­gen­des:

Mit ein¬≠er speziellen Chemikalie getr√§nk¬≠te Vlies-Tep¬≠piche sollen laut ‚ÄěFAZ‚Äú √Ėl und Wass¬≠er tren¬≠nen. Dass es gelingt, davon sind die Her¬≠steller TWE aus Ems¬≠det¬≠ten (NRW) und HeiQ aus der Schweiz √ľberzeugt. In den n√§ch¬≠sten Tagen sollen Tests im Golf von Mexiko starten.

Na dann: toi, toi, toi.

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Moin

morgenkaffee
Beim law¬≠blog wird kri¬≠tisiert, dass das Bun¬≠deskan¬≠zler¬≠amt die per¬≠son¬≠ale Kat¬≠e¬≠gorisierung deutsch¬≠er B√ľrg¬≠er zu eigentlich jedem x‚ÄĎbeliebigen The¬≠ma durch¬≠winken m√∂chte. Volk¬≠sz√§h¬≠lung ist nichts dage¬≠gen.
Mar¬≠co hat eine einiger¬≠ma√üen anschauliche Grafik gefun¬≠den, die darstellt, wieviel √Ėl in Mexiko ger¬≠ade aus¬≠ge¬≠treten sind. Bei den Ruhrbaro¬≠nen sieht man, welche Fl√§che Deutsch¬≠lands mit dem √Ėl bedeckt w√§re.
Denis musste berufs­be­d­ingt auf ein Schulfest und durch­litt eine Reise in die Ver­gan­gen­heit.
Und während ich mir die Frage stelle: Darf ich die Bun­desregierung schiz­o­phren nen­nen, wenn sie Google und Face­book wegen Daten­sam­melns kri­tisiert und sie sich selb­st unmit­tel­bar darauf einen der­ati­gen Blankoscheck ausstellt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.
[Foto: Luc van Gent]

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