Fakeklaudaten

Let­ztens bekam ich auch eine E‑Mail als Bit­coin-Erpres­sungsver­such-Spam, in der mir ein Pass­wort richtig zuge­ord­net wurde und eine E‑Mail-Adresse eben­so. Nur, dass ich bei­des nie in dieser Kom­bi­na­tion ver­wen­det habe, die betr­e­f­fende E‑Mail-Adresse war immer nur eine Weit­er­leitungsadresse. Im Grunde ist mir nur mit­geteilt wor­den, dass man es eben nicht geschafft hat, mir die Dat­en so zu ent­lock­en, dass man Zugang zu einem E‑Mail-Post­fach bekäme. Man müsste es eben nur hin­bekom­men, das Netz mit falschen Dat­en zu fluten.

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Journalistische Abgründe

Seit­en zu ver­linken, das macht man bei Zeitungsin­ter­net­seit­en nicht so gerne. Aber wenn es zu Part­ner­seit­en geht, dann …

Der Betrunk­ene ver­suchte durch laut­starke Hil­fer­ufe auf sich aufmerk­sam zu machen. Und tat­säch­lich bemerk­ten Fahrgäste den Mann auf der Zugkop­plung. Ob sie ihn ret­ten kon­nten, lesen Sie bei den Kol­le­gen von (Link zur Partnerseite)

Das sind sicher­lich solche Jour­nal­is­ten, die nicht begreifen, dass die Krise des Jour­nal­is­mus haus­gemacht ist.

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Jennifer — Sehnsucht nach was Besseres

Har­ald Wehmeier und Andreas Altenburgs NDR-Fernsehserie Jen­nifer — Sehn­sucht nach was Besseres gehen ger­ade mit eben dieser in die zweite Staffel. Und zur Freude der Zuschauer ist dies kein lauer Auf­guss der ersten: Mit Con­tain­er-Ingo, gespielt von Klaas Heufer-Umlauf, wird erfol­gre­ich eine in die Geschichte passende Fig­ur präsentiert.

Man­fred Schweers (großar­tig fies-schmierig dargestellt von Ulrich Bähnk) übern­immt hal­ble­gal den Friseur-Salon, in dem Jen­nifer arbeit­et, und stellt den abge­halfterten C‑Promi Con­tain­er-Ingo ein, der den Laden zum Laufen brin­gen soll.

Ging die erste Staffel noch darum, dass der Kap­i­tal­is­mus genau die Träume unerr­e­ich­bar macht, die er anpreist, haben wir nun eine Fig­ur, die an genau dieser Stelle gescheit­ert ist und zurück­kommt. Das alles ver­lei­ht der Com­e­dy-Serie eine gewisse bit­tere Note und ist insofern von den bei­den Autoren Wehmeier und Altenburg ein gelun­gener Sprung ins Unbekan­nte, waren doch bish­er ihre Radio-Fig­uren bloß lustige Vertreter des Präkariats.

Trotz dieser Wen­dung wer­den die Rand­fig­uren liebevoll dargestellt: Jen­nifers Oma (herz­er­wär­mend lebenser­fahren gespielt von Doris Kun­st­mann), deren Fre­und, ihr Ex-Chef, ihr Ex-Fre­und, sog­ar sich selb­st als Fans von Con­tain­er-Ingo leg­en sie ein an ihr Fanob­jekt gerichtetes ent­lar­ven­des “Du kennst auch keine Leute mehr” in den Mund, weil es auch den Fans nicht um die ange­him­melten Per­so­n­en selb­st geht. Zwei Fol­gen ist die Haupt­fig­ur fast nur Staffage, wäre sie nicht von der zauber­haften Katrin Ingen­doh gespielt. Ein Serien-Juwel, lei­der ver­steckt. Die Fol­gen sind in der Mediathek ansehbar.

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Instagrammen

Hier war in der let­zten Woche doch eher weniger los, weil wir Madeira erkun­de­ten und ich mich selb­st ein wenig mit Insta­gram beschäftigt habe. Und da bedeutet net­zw­erken ja so viel wie: Alle man wem fol­gen, da wird ja wesentlich inten­siv­er zurück­ver­fol­gt als auf Twit­ter. Es ist auch ganz lustig, da mit eige­nen Bildern kreativ gestal­tend umzuge­hen, aber irgend­wann ist man dieser Beschäf­ti­gung auch über­drüs­sig und alleine die Likes helfen da auch nicht weit­er. Und wenn man dann in der eige­nen Time­line nur noch Hack­fressen­selfies zu sehen bekommt oder über­fil­terte Stilleben, dann sehnt man sich doch das erdende Bloggen wieder herbei.

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Mein Anbi­eter hat hier eine Zeit lang einen Cloud­flare-Sicher­heit­stest vor dem Aufrufen der Seite gemacht. Jet­zt sei aber alles wieder in Ord­nung und der Test ist weg. Jut, jut, weit­er im Text.

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Dieses Jahr bin ich ja früh dran, meine Blogroll auszu­mis­ten. Elf Abgänge sind zu verze­ich­nen, eine Adressän­derung und kein Zugang. Aber da kommt sich­er noch etwas. Im Laufe des ver­gan­genen Jahres kam mit Jelisa Cas­tro­dales neuem Blog ein wun­der­schön­er Neuzu­gang, sowas kommt immer etwas über­raschend. Erst dachte ich, elf Abgänge wären viel, aber let­ztes Jahr hat­te ich 17 und dieses Jahr wur­den ein paar schon länger nicht mehr upge­datete Blogs raus. Da ist die Wahrschein­lichkeit, dass da noch mal was kommt, auch ein­fach nicht so groß.

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Knöllchen

So, mal wieder das jährliche Blogrollaufräu­men bewältigt. Die Bilanz in diesem Jahr: 17 Abgänge, vier Zugänge, vier Adressän­derun­gen. Das hängt etwas damit zusam­men, dass ich unter schneckenradio.de/sender ander­swo Pod­cast-Seit­en abgelegt habe. Zu ver­merken ist dann noch, dass Rome alias Rudi Rounders wieder mal ver­schütt gegan­gen ist. Junge, komm bald wieder.

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Knöllchen

So, da wäre das Blog wieder. Nach ein­er Woche voller Sper­ren der Seite seit­ens des bish­eri­gen Hosters, weil Daten­bankgröße und Log-Dateien mit dem Web­spe­icher­platz ver­rech­net wur­den, und einem dezen­ten Hin­weis, dass ein Entsper­ren irgend­wann 10 Ock­en pro Entsper­ren sollte, habe ich mich dann doch ganz über­raschend zu einem Provider­wech­sel entsch­ieden. Jet­zt funk­tion­iert hier auch das Ein­binden von Schrif­tarten über CSS und das bish­erige Plu­g­in wird entsorgt. Und anson­sten dann mal: Weit­er mit Gebrüll.

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